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Tausche Hamsterrad gegen Alltagsfluchten

Manchmal ist einfach kein Urlaub drin, manchmal kann man sich nicht einfach in den Flieger setzen und sich in die Weite dieser Welt flüchten. Was man aber sehr wohl machen kann, sind kleine Alltagsfluchten und ich sage dir auch, warum du mit ihnen aus dem Hamsterrad entfliehen kannst.

Alltagsfluchten Ballonfliegen Deutschland

Hamsterrad wie üblich

Kennen wir das nicht alle? Wir fühlen uns im Hamsterrad gefangen. Um 6:30 Uhr klingelt erbarmungslos der Wecker, wir schleppen uns zur Kaffemaschine, kämpfen uns durch den Stadtverkehr, um pünktlich um 8 Uhr am Arbeitsplatz zu sitzen und den Rechner einzuschalten. Und dann liegen sie vor uns die 8-10 oder eher 10-14 Stundenarbeitstage. Selbst wenn der Job Spaß macht, die Kollegen rocken und die Kunden charmante Freigeister sind, kostet es Kraft. Genau wie der Stress nach der Arbeit, mit Einkaufen, Fitnessstudio, Essenkochen und Haushalt.

Schreibtisch

Und dann sind da immer wieder diese kleinen Gedankenfluchten. Morgens beim Latte Macchiato träumst du dich an die italienische Küste zurück, mittags beim Thai erinnerst du dich an deinen Asien-Trip und Abends erfreust du dich an einem eisgekühlten Cider, was dich gedanklich mit zu deinem Road-Trip durch Namibia mitnimmt.

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All diese kleinen Reisen im Kopf sind wunderbar, aber manchmal machen sie dich auch traurig, weil du jetzt sofort und direkt gerne ausbrechen möchtest. Geht aber nicht! Urlaub ist in den nächsten Wochen absolut nicht drin. Kollege krank, Ferienzeit, Chef im Urlaub und du musst das alles wuppen. Wie also ausbrechen aus diesem Käfig? Job schmeißen und auf Weltreise gehen? Nein, ich glaube nicht, dass dies die einzig mögliche Lösung ist!

Alltagsfluchten Krokodiltauchen Südafrika

Arbeiten, umfallen, wiederholen

Ich denke, du brauchst einfach mehr Alltagsfluchten. Einfach mal aus seiner Routine auszubrechen und Dinge anders zu machen, reicht oft schon aus, um daraus Kraft und Energie zu schöpfen. Bei mir war das früher so, dass ich nach der Arbeit nur noch heim auf meine Couch wollte. Fernseher an und nicht mehr übers Leben nachdenken. Jeder Tag war gleich. Aufstehen, arbeiten, auf die Couch umfallen und am nächsten Morgen das Gleiche. Am Wochenende war ich dann so ausgelaugt, dass ich auch diese Tage daheim verbrachte und rate wo. Genau auf der Couch! Frustriert, gelangweilt und noch energieloser.

Alltagsfluchten Beachbar Sankt Peter Ording

Alltagsfluchten erkennen

Inzwischen ist das anders. Denn ich habe gemerkt, dass kleine Alltagsfluchten wie Urlaub zwischendrin sind. Es muss nicht die Beachbar in Ko Samui sein, wo man coole Leute trifft, tanzt oder mit Freunden anstößt. Warum nicht einen solchen Ort hier finden? Gerade in den Sommermonaten hat doch inzwischen jede mittlere Stadt ihren eigenen Stadtstrand oder ihre Roof-Top-Bars.

Alltagsfluchten Thetuin Niederlande

Es muss nicht das Wellness Retreat in Sri Lanka für Entspannung sorgen, nach einem anstrengenden Tag. Es braucht keine Safari in Südafrika, es reicht ein Spaziergang im Wald, um dich runterkommen zu lassen. Wann immer du die Gelegenheit nutzt, dem Alltag zu entfliehen, werden dir diese kleinen Oasen die du dir damit schaffst, so viel Kraft zurück geben, dass es sich anfühlt wie eine rettende Auszeit. Es gibt irre viele tolle Reise & Erlebnisblogs auf denen du gerade auch regionale Tipps bekommst, um aktiv zu werden. Schau dich einfach mal um und folge ihren Geschichten auf Facebook, Instagram & Pinterest.

Alltagsfluchten Paragliden Dänemark

If today was your last day…

Ich war es auch oft Leid, mich nach der Arbeit noch zu verabreden. Ich wollte einfach nur meine Ruhe, der Stress im Job forderte seinen Tribut. Einfach die Gedanken abschalten, um vom TV berieselt zu werden, schien mir dabei die beste Lösung. Heute weiß ich, dass dem nicht so ist. Meinen Fernseher habe ich seit Jahren abgeschafft und wann immer dieses „Couchgefühl“ wieder hoch kommt, stelle ich mir die Frage „Was würdest du tun, wenn heute dein letzter Tag wäre?!.

Alltagsfluchten Fahrrad Brandenburg

Natürlich weiß man nie, wann der Letzte ist und man wäre wohl ziemlich schnell Pleite, wenn man jeden Tag in ein anderes Paradies fliegt, Nächte durchfeiert oder sich beim Shopping berauscht. ABER wenn man ein Stückchen danach lebt, wird man sehen, wie sehr sich der Alltag und das Leben verändert. Genau dieser Gedankenansatz hilft mir, nicht den Tag zu verplämpern und im TV den anderen bei ihrem Leben zuzuschauen. Nicht zu sehen, wie sie in Bars gehen, mit Freunden abhängen oder Outdoorabenteuer durchleben. Nein, ich will das selbst!

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Wann immer ich „If today was your last day“ nachgebe und doch noch mit dem Hund der Nachbarin spazierengehe, mich mit meiner Freundin verabrede,  im Lieblingscafé vorbei schaue oder mir eine Stunde Wellness gönne, merke ich danach, wie gut das tut. Wie meine Seele auflebt, wie meine Muskeln sich entspannen und meine Gedanken wieder frei von Arbeit sind.

Alltagsfluchten blühende Kirschbäume

Mehr Action, mehr Energie

Dieses unbeschwerte Rummtollen mit dem Hund, hat mich alle Deadlines vergessen lassen. Der Plausch mit meiner Freundin war so lustig, dass die Denkerstirn nun Lachfalten Platz gemacht hat. Das Eintauchen in eine Oase der Entspannung im Wellnessbereich hat mir den Druck auf den Schultern genommen, der mich schon den ganzen Tag gequält hat. Und wann immer ich diesen „Couchgedanken“ niedergeprügelt habe und ihn durch „If today“ ersetzt habe, merke ich im Nachgang, das tat so gut!

Alltagsfluchten Sankt Peter Ording

Und nicht nur nach Feierabend funktioniert das hervorragend. Auch am Wochenende habe ich mir Alltagsfluchten eingebaut. Aber das müssen nicht unbedingt City-Trips nach Barcelona, Stockholm oder Breslau sein. Nein! Denn diese fordern oft mehr Tribut durch An und Abreise, als sie gut tun. Ich empfehle Ausflüge hier in Deutschland oder in unsere Nachbarländer. Wir haben ein wunderbares Land mit unglaublich vielen Möglichkeiten, wir sehen es oft nur nicht.IMG_5095

Will ich auf Tierbeobachtung gehen, dann kann ich das doch auch im Thüringer Wald oder Schwarzwald machen. Es ist nicht weniger spannend Luchsen und Wildkatzen auf ihren Fährten zu folgen. Möchte ich das Rauschen des Meeres hören, dann geht das doch auch wunderbar auf Zingst oder in Sankt Peter Ording. Sehne ich mich nach Wanderungen, dann ab in die sächsische Schweiz oder die Alpen.

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Soll es doch Großstadtflair sein, dann geht das auch hervorragend in Berlin, Hamburg, Düsseldort und München. Nichts ist soweit weg, dass man es nicht an einem Wochenende in sein Leben ziehen könnte. Gleiches gilt für Grenzgebiete, auch da lohnen sich Ausflüge und man ist gleich in einer ganz anderen Welt. Andere Sprache, andere Kultur, anderes Essen & andere, interessante Menschen.

Alltagsfluchten Görlitz

Nix ABER!

Und da höre ich es schon wieder, dieses „Ja, aber…!“ ABER ich hab doch kein Geld, aber ich hab doch kein Auto, aber ich muss doch noch einkaufen. Vergiss es, einen schei** musst du und man kann sich solche Fluchten auch immer günstig bis kostenlos organisieren.

Alltagsfluchten Schwan

Hast du zum Beispiel schon von Couchsurfing gehört? Da kannst du kostenlos übernachten und meist sind die Gastgeber gleich noch die besten Stadtführer. Kennst du Mitfahrbörsen wie Blablacar? Hier kannst du dir die Spritkosten mit anderen Reisenden teilen. Nutzt du Regio-Tickets der Bahn, die dich günstig von A nach B bringen?

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Oder verabredest du dich in FB Gruppen zu gemeinsamen Ausflügen mit Gleichgesinnten, wo dich schon mal gerne Jemand mitnimmt? Kennst du Tauschgruppen, wo du dich als Guide anbietest und im Gegenzug für eine Mitfahrgelegenheit bekommst? Wann bist du zuletzt irgendwo hin getramped? Wann hast du dir Brote geschmiert und mitgenommen, statt teuer einzukehren?

Alltagsfluchten Schlösserlandsachsen

Freiheit beginnt im Kopf

Du siehst, es gibt tausend Möglichkeiten! Jeder der sich wirklich Freiräume schaffen will, wird Wege finden, alle Anderen nur Ausreden. Seit ich viel mehr mache und unterwegs bin, fühlt sich auch mein Leben wieder leichter an. Hört sich komisch an, weil man ja eigentlich beschäftigter ist. Der Trick dabei ist nur, dass man alles kann und nicht muss. Allein diese Freiheit im Kopf hilft sich unbeschwerter zu fühlen. „Wo nach ist mir gerade? Was würde ich jetzt gerne tun, was mir richtig gut tut?“ Sich das in jeder Minute zu fragen und danach zu leben, wird dich verändern. Du wirst merken, dass diese kleinen Alltagsfluchten sich wie Urlaub für die Seele anfühlen und du damit auch wieder Leichtigkeit in deinen Arbeitsalltag bekommst, denn eine ausgeglichene Freizeit beflügelt auch deine Kreativität, deine gute Laune – ja sogar – deinen Schlaf-Rythmus.

Alltagsfluchten Museeum

Weil du nämlich die letzten Stunden des Tages nicht mit Problemewälzen, sondern mit schönen Dingen verbracht hast, wirkt sich das auch positiv auf dein Wohlbefinden aus. So kannst du leichter einschlafen, besser träumen und entspannter durchschlafen. Und voilá am nächsten Morgen fühlt es sich auch gleich besser an, als in der Hamsterrad-Routine. Auch weil du weißt, heute Abend bin ich offen für ein neues Abenteuer. Heute Abend habe ich alle Möglichkeiten etwas großartiges zu machen, spannende Leute zu treffen oder mich im Wald beim Laufen so richtig auszupowern. Der Tag gehört wieder DIR und nicht deinem Boss und dem TV.

Alltagsfluchten Wald

Und gleiches gilt für dein Wochenende! Du kannst wild auf Festivals tanzen, Berge hochkraxeln oder einfach mal Prinzessin spielen und ein Schloss besuchen. Stell dir montags schon vor, welch unerschöpfliche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Ist der Gedanke nicht wunderbar: „Hey, am Samstag bin ich am Meer … bezwinge ich einen 3.000er … schlüpfe ich in mein schönstes Kleid und tanze in einem Ballsaal„? Und mit jedem deiner Wochenarbeitstage wird die Vorfreude größer, werden die Möglichkeiten umfangreicher und die Ideen nehmen Formen an. Es ist nicht mehr das schwere Schwert was über dir hängt und droht: Noch 3 Monate schuften, dann ist endlich wieder Urlaub. Ab jetzt holst du dir die aufregendste Zeit des Jahres in jede deiner Wochen.

Alltagsfluchten Strand mit Kite

„ABER… man kann doch nicht jedes Wochenende weg sein!“ höre ich da schon wieder ein Unken? Noch mal zur Erinnerung: Alles kann, nichts muss. Es geht einzig um das richtige Mindsetting. Du musst nicht weg sein, um dich freier oder besser zu fühlen. Du kannst dich an jedem deiner Tage fragen „Was tut mir jetzt gut? Was will ich jetzt machen?“ Doch nicht wegfahren, wie du es die ganze Woche geplant hast? Kein Problem, du bist frei zu entscheiden. Wenn dir dieses Wochenende Baggersee, Balkon und Buch gut tun, auch gut. Du musst nur erkennen, dass du dein Leben wieder in der Hand hast und damit alle Möglichkeiten. Das allein durchbricht das Hamsterrad und macht dich gedanklich wieder frei. Probiers aus!

In diesem Sinne:

#get up & rock!

Freizeit

 

Herbstmomente – Die schönsten Ideen für die bunteste Jahreszeit!

Für manche Menschen ist der Herbst exakt die Jahreszeit in der sie sich von allen Aktivitäten abmelden, sich drinnen verkriechen, sich mit TV zudröhnen und dann im November unter schlechter Laune und Vereinsamung leiden. Das muss nicht sein! Ich sammle Ideen die dir helfen sollen den Herbst und all seine Möglichkeiten zu entdecken. Und nicht nur das, ich habe in die illustre Bloggerrunde gefragt, wer noch Inspiration für einen herrlich bunten und aktiven Herbst hat. Lies gleich hier, welche Ideen wir dir mitgeben möchten!

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Immer wieder erlebe ich es im Freundes und Familienkreis, dass pünktlich mit den kälteren Temperaturen plötzlich alle Aktivitäten eingestellt werden und die Leute sich auf die Couch zurück ziehen. Aber dieses „Couching“ tut niemandem gut. Schaut man spätestens im November in die Gesichter der Menschen auf der Straße, dann gruselt es mich jedes Jahr aufs Neue. Bei manchem Zeitgenossen meint man gerade, da läuft ein hüllenloses Wesen durch die Gegend. Diese Menschen scheinen dann keinerlei Freude, Lebenslust oder schöne Momente mehr zu haben. Zumindest keine die sie selbst erlebt haben und Glotze macht nun mal nicht glücklich!

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Wusstest du zum Beispiel, das die Menschen am längsten und gesündesten Leben, die viel draußen an der Luft und dort auch aktiv sind? Und damit ist nicht der Spitzensportler gemeint. Oft sind es einfache Bauern. Sie bewegen sich viel, Sonne und Licht geben Energie und das hält sie fit. Du musst also nicht gleich die Joggingschuhe anziehen, um den Herbst aktiv zu genießen. Ein paar Spaziergänge, Wanderungen oder Foto-Touren dürfen es aber schon gerne sein. Und auch Radfahren im Herbst hält dich vital und bei bester Laune.

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Ich hab ja meine Mutter früher auch nie verstanden mit ihrem „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung„, aber inzwischen muss ich ihr schon eine gewisse Richtigkeit in der Aussage einräumen. Dauerregen und 10 Grad würde ich hier allerdings immer noch kategorisch ausschließen. Aber sonst? Es gibt schicke und sogar wärmende Gummistiefel, coole Herbst-Clamotten und natürlich auch Mütze und Schal zum Warmhalten. Also eigentlich keinen Grund mehr sich drinnen zu verkriechen.

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Aber was mag ich denn nun am Herbst und wie gestalte ich ihn aktiv?

Leuchtend bunte Wälder, wärmendes Sonnenlicht und eine beeindruckende Fernsicht, sind für mich Markenzeichen des Herbstes. Wenn das Laub an den Bäumen einem Farbenmeer gleicht, über den Wiesen Nebelschwaden aufsteigen und an jedem einzelnen Grashalm auf der Wiese ein Tautropfen hängt, dann ist für mich die perfekte Zeit herausszugehen, frische Luft zu tanken und die letzten wärmenden Strahlen der Sonne aufzufangen.

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Das schöne am Herbst ist doch gerade auch, dass dann all die Lieblingsplätze frei sind und man sie in Ruhe genießen kann. Dass man nicht, bei der kleinsten Anstrengung vor Hitzschlag stirbt und direkt wieder zum Duschen zurück muss. Aber vor allem bietet der Herbst die spannendsten Fotomotive.

Ob Aktivprogramm, kulturelle Höhepunkte, kulinarischer Ausflüge, jetzt ist alles drin!

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Deshalb sind das hier meine Tipps für deinen aktiven Herbst!

Spaziergang statt Müßiggang

Besonders Wandern bietet sich jetzt an. Die Wege sind fest und gut begehbar, ganz im Gegenteil zum Saisonstart im Frühjahr. Wer wandert kann die Natur und ihre Vorzüge am Besten genießen, bleibt fit und sammelt zudem ganz viel Energie der Sonne. Mein Tipp für besonders schöne Wanderungen ist der Pfälzerwald. Keine zu hohen Berge, aber dazu Landschaftlich gesehen, reine Genussstrecken. Und zum Schlemmen kann man gleich noch abbiegen, denn gerade die Pfälzer verstehen es, exzellent aufzutischen. Von Zwiebelkuchen bis zu neuem Wein, wird man hier im Herbst verwöhnt. Oder wie wäre es optional mal mit einem Ausflug ans Meer? Auch hier kann man wunderbar Energie tanken!

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Kutschfahrt statt Stau

Wer nicht gerne wandert oder spazieren geht, der könnte doch mal umsatteln? Warum nicht mal mit der  Kutsche in der Natur unterwegs sein, anstatt gefrustet im Stau auf der Autobahn stehen oder sich Berge hinauf zu quälen?  Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand und frische Luft sowie Sonnenenergie gibts auch noch dazu.

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Tierischer Begleiter statt Einsamkeit

Wer keine Freunde zum Mitwandern findet und auch keinen Hund hat, der kann sich ja mal beim nächsten Tierheim melden. Meist ist man dort froh, wenn sich ein Pate findet, der regelmäßig und gerne mit Hund spazieren geht. Probiere es aus! Ein gemeinsamer Ausflug wird euch Beiden Freude spenden und dich fit halten.

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Schnitzeljagt statt Langeweile

Auch Geocaching ist eine perfekte Motivation rauszugehen, aktiv zu sein und gleich noch seinem Hobby nachzugehen. Geocaching lässt sich am Besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Kurz erklärt:  Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller Kleinigkeiten sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet. Und so eine Schnitzeljagt in Indianer Jones Manier wird dich garantiert fesseln und auf Trab halten.

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Adrenalinkick statt Schokofrust

Der Herbst bietet auch perfekte Bedingungen für den Flug mit einem Gleitschirm. Warum gönnst du dir nicht mal dieses Abenteuer? Bei einem Tandemsprung kannst du die Aussicht genießen, während ein erfahrener „Pilot“ den Drachen für dich steuert. Ein großartiges Erlebnis und Spots zum Fliegen findet man von den Alpen bis zur Küste! Der Adrenalinkick wird dich ganz sicher noch die ganze Woche begleiten!

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Gesund genossen statt Fettgefressen

Herbstzeit ist auch Genusszeit! Ob Kürbis oder Feigen; Neuerwein oder Kastanien – du kannst dir die Zutaten zum Teil selbst ersammeln und daraus die schmackhaftesten Leckereien zaubern. Von Kürbis- oder Kastaniensuppe bis Feigentarte – kreiere jetzt den perfekten und gesunden Gaumenschmauß, anstatt gefrustet vor der Kiste zu sitzen und Chips in dich hinein zu schaufeln.

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Perspektivwechsel statt Senderwechsel

Warum nicht den Herbst mal aus einer ganz anderen Perspektive genießen? Auf dem Baumwipfelpfad, im Kletterparkt oder beim Zipelinen hälst du dich fit und wirst abgehärtet für den Winter! Vom Spaßfakter mal ganz abgesehen. Besonders, wenn gleich noch die ganze Clique oder Familie dabei ist.

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Kreativ statt depressiv

Warum den Herbst nicht mal so richtig kreativ werden? Blätter, Blüten oder Kastanien sammeln und damit die Wohnung dekorieren oder kleine Kunstwerke schaffen? Die Elemente sind schier unendlich und vor allem kostenlos in der Natur zu bekommen. Allein die Sammelleidenschaft für dein neues Hobby bringt dich raus und lässt dich erkennen, wie viel Schönes der Herbst zu bieten hat.
Gestaltung und Foto Kerstin Kapferer

Ausflugsdamper statt Dampf an Anderen ablassen

Deutschland hat die Nord und Ostsee und so viele Flüsse und Ausflugsdampfer, warum nicht mal damit einen herbstlichen Ausflug mit dem Boot machen? Bei schönem Sonnenschein genießt man auf dem Oberdeck und wenn es frischer ist, zieht man sich nach innen zurück. Vom Fluss aus hat man den besten Blick, man kommt gemütlich voran und wird zudem auch noch exzellent verköstigt. Mein Tipp, wäre ein Boot an Rhein oder Mosel zu nehmen. Der Blick auf die Weinberge ist einfach sensationall!

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Drachensteigen statt zum Drachen werden

Der Herbst mit seinen Winden ist wohl die beste Jahreszeit endlich mal wieder seinen alten Drachen rauszukramen und ihn steigen zu lassen. Wer darin weniger begabt ist, der sollte den Profis zuschauen. Es gibt jede Menge Feste locken, bei denen man Großdrachen und den Meistern bei ihrem windigen Hobby zuschauen kann. Also worauf wartest du noch?

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Flohmarkt statt Shoppingmall

In Shoppingmalls kann man den Herbst auch verbringen, aber so wirklich einen Mehrwert hat man dort nicht. Ganz Anders auf einem Flohmarkt. Man ist draußen an der frischen Luft, bewegt sich und die Sonne powert Energie zu. Noch dazu kann man herrlich stöbern, in alten Erinnerungen verharren und das ein oder andere Schnäppchen machen. Wer kein Flohmarkt Typ ist, der könnte ja auch einfach mal wieder auf den Wochenmarkt gehen. Dort gibt es gleich noch frisches Obst und Gemüse, was dich gesund hält.

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Feste feiern, statt allein versauern

Um nicht alleine daheim vor dem Fernsehen zu versauern und langsam depressiv zu werden, empfehle ich immer auch Feste wie Kerwe der Erntedank. Hier tobt der Bär, man trifft alte und neue Freunde, ist draußen unterwegs, kann tanzen oder schlemmen. Ideal um nicht auf der Couch alleine zu hocken.

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Radtour statt Tortour

Gerade im Herbst ist eine Tour mit dem Rad ein voller Genuss. Man ist aktiv in der Natur unterwegs, hält sich fit und lädt sich gleich noch die Vitamindepots wieder auf. Verbunden mit gemeinsamen Ausflügen von Freunden, dem Sportverein oder mit der Familie, wird der ganze Ausritt gleich noch zum Happening.

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Abstecher statt Abgeschlagen

Deutschland hat so viele tolle Ausflugsziele, da dürfte es eigentlich nie schwer fallen, etwas Passendes zu finden. Wie wäre es zum Beispiel mal wieder mit einem Besuch einer Burg? Eines Zoos oder Safariparks? Abenteuer, Fotomotive und geschichtliche Exkursionen locken und wecken ganz sicher die Lust auf mehr! Mein Tipp: Wenn du fliegen magst, dann reise doch mal zu einem Flughafen, mach eine Besucherrunde mit und stell dich dann an die Start- und Landebahn. Fernweh garantiert.

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Citytripp anstatt allein daheim

Ideal ist der Herbst auch für eine Städtetour und die muss nicht immer ins Ausland gehen. Deutschland hat so viel zu bieten. Warum schaust du dir nicht mal wieder das Umland an? Beliebte Städte, wie München, Dresden oder Berlin sind genau jetzt nicht mehr so überlaufen. Zudem bleibt dir die Sommerhitze und der Smog erspart, der sonst drückend auf der Stadt liegt.

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Knistern statt Glotze

Wenn das Wetter im Herbst doch mal zu ungemütlich wird, dann schmeiß doch mal wieder den Kamin an. Am Besten mit Laub und kleinen Ästen die du vorher draußen gesammelt hast. Das hält dich gesund und der Kamin ist gleich noch eine herrliche Alternative zur Glotze. Mit ein paar gelandenen Freunden kann man in gemütlicher Runde sitzen, ein Glas Wein genießen oder mal wieder Karten spielen.

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Burgfräulein statt Grabenkrieg

Wenn mich meine Freunde im Ausland um etwas wirklich beneiden, dann ist es auch unter Kulturgut. Besonders gern mögen sie unsere Schlösser und Burgen, dabei haben wir schon fast den Blick und die Faszination dafür verloren! Aber diese Leidenschaft zur Heimat, läßt sich ja ganz leicht wieder entfachen. Auf einem Mittelaltermarkt, bei einem Burgkonzert oder einfach einem Spaziergang im Schloßpark. Gerade jetzt im Herbst ist das völlig entspannt möglich.

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Abheben statt Liegenbleiben

Der Herbst ist für mich auch die idealste Zeit für eine Ballonfahrt. Einfach, weil man die klarste Luft und damit die beste Weitsicht hat. Wie wäre es also mal mit abheben und die Welt von oben sehen? Ballonfahren ist ein riesiges Erlebnis und so ganz anders, als „normales“ Fliegen. Sanft treibt der Ballon über Gemeinden, Flüssen & Seen oder Wald & Wiesen.

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Motivsuche statt Sendersuchlauf

Gerade in dieser Jahreszeit findet man draußen die schönsten Motive und meist direkt vor der Haustür. Von buntgefärbter Baumallee, über eine Pfütze mit darin treibendem Blatt, bis hin zu Nebelschwaden, die über den Wiesen hängen. Oder wie wäre es mit einer Nachtaufnahme? Im Herbst sind weniger Menschen auf den Straßen unterwegs und du hast die Kulisse quasi ganz ungestört für dich alleine!

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Mehr Ideen für deinen aktiven Herbst!

Man kann ja nie genug Ideen für einen aktiven Herbst sammeln, deshalb habe ich mich bei ein paar Bloggern schlau gemacht, wie sie so ihren Herbst gestalten. Hier ihre Antworten:

Klaus & Kerstin vom Reiseblog „Willkommen Fernweh

Natur, Wandern und Wellness im Herbst – unsere Pilzsaison

Wir finden ja, dass jede Jahreszeit ihren besonderen Reiz hat. Mit der Aussicht auf die nahende Pilzsaison fällt der Sommerabschied nicht so schwer. Dieses Jahr haben sich die Pilze aufgrund des sommerlichen Septembers zwar etwas Zeit gelassen, aber nun sind sie endlich wieder da. Da nehmen wir auch gern mal ein paar Regentage in Kauf („Ist gut für das Pilzwachstum“) und ziehen sobald das Wetter wieder besser ist mit Pilzkörbchen und Schwammerlmesser los. Unter der Woche schauen wir in den Wäldern rund um unser Zuhause, am Wochenende machen wir auch gerne längere Wanderungen in den nahegelegenen Spessart. Es gehört zu unseren Herbst-Highlights, nach einem Tag an der frischen Luft abends mit rot glühenden Wangen und vollem Pilzkörbchen heim zu kommen, später gemütlich im Warmen zu sitzen und selbstgemachte Steinpilz-Pasta zu essen. Nach einem kühlen Tag draußen freuen wir uns auch regelmäßig auf ein wenig „Home-Wellness“ in der heißen Badewanne. 🙂 Als passionierte Pilzsucher haben wir aber auch schon auf unseren Reisen gesammelt. In den kanadischen Rocky Mountains beginnt die Pilzsaison bereits Anfang August und scheinbar ist das Pilzesuchen unter den Einheimischen nicht so verbreitet. Wir haben dort wunderbare Reizker in großer Zahl gefunden und in unserer Camperküche zubereitet.

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®Klaus & Kerstin von „Willkommen Fernweh“

Lynn vom Reiseblog „Lieschenradieschen-reist

Sich an den bunten Herbstfarben erfreuen, statt sich über das schnöde Grau zu ärgern

Ich bin ein riesiger Herbstfan und das liegt nicht nur daran, dass ich im Oktober Geburtstag habe. Bevor sich das Jahr verabschiedet und alles Grau in Grau wird, dreht die Natur nochmal so richtig auf. Was die Blüte im Frühjahr ist, sind die bunten Blätter im Herbst. Schon als Kind habe ich es geliebt, zusammen mit meiner Oma die Herbstblätter zu sammeln und zu trocknen bzw. zwischen Buchseiten zu pressen. Heute mache ich das zwar nicht mehr, aber genauso liebe ich es im Herbst wandern zu gehen, deshalb habe ich es mir jetzt auch zum Ziel gesetzt, die jeweils höchste natürliche Erhebung in jedem Bundesland zu erklimmen (Siehe Link). Dabei ist es eigentlich auch fast egal, wie das Wetter ist, irgendwie sieht alles reizvoll aus. Mein Favorit ist dabei das Bodetal im Harz. Dieses ist nämlich gar nicht so weit von meiner Heimatstadt Hannover entfernt und dort drehen die Farben nochmal so richtig auf. Ich finde es grandios einen schönen Aussichtspunkt zu suchen und von dort aus das Blättermeer zu betrachten. Und um so mehr macht auch die Einkehr in eine schöne Gaststube wert. Bei einer dampfenden Tasse Tee, kann man dann so richtig schön wieder auftauen und den Tag Revue passieren lassen.

Lynn von "Lieschenradieschen-reist"

Stefanie von ReiseblogComfortzoneless

Kleine Fluchten

Diesen Herbst verbringe ich in New York City. Nach dem herrlichen Sommer in der Stadt mit lauen Filmnächten im Park und Hochhäusern, die im Sonnenlicht spiegeln, schaute ich dem Herbst eher deprimiert entgegen. Doch ich stelle fest, Oktober und November müssen keineswegs schlechte Monate sein, um New York zu besuchen. Wenn die gelben Taxis durch die Pfützen rauschen oder die Skyline im dichten Nebel verschwindet, hat das durchaus einen Charme. Der Central Park nimmt warme Rottöne an und die Eisbahn vor dem Rockefeller Center ist bereits Anfang Oktober aufgebaut. Schon Wochen vorher bereiten sich die Amerikaner auf Halloween vor. Durch Manhattan führt jedes Jahr ein Umzug, an dem teilnehmen kann, wer kostümiert ist. Das Herbstende läutet das Erntedankfest, Thanksgiving, ein, was die Ruhe vor der stürmischen Weihnachtszeit ist.

® Stefanie von comfortzoneless

® Stefanie von „Comfortzoneless“

Jana vom Reiseblog „Zufussunterwegs

Mein kostbarster Herbstmoment ist es, Pilze zu suchen.

Als Kind war ich oft mit meinen Eltern im Thüringer Wald unterwegs. Eigentlich zu allen Jahreszeiten, aber auch sehr viel im Herbst. Herbst ist Pilzzeit! Von meinem Vater habe ich gelernt, die Pilze zu bestimmen und zu unterscheiden. Ich erinnere mich noch wie heute, dass ich immer, wenn wir einen Pilz gefunden haben, dessen drei besondere Merkmale erklären sollte. Bei Verwechslungsgefahr musste ich dann auch das giftige Gegenstück dazu benennen. Diese familiäre Pilzschule war eine Schule des Lebens, denn ich habe bis heute nichts davon vergessen – auch wenn ich heute leider viel seltener in den heimatlichen Wäldern unterwegs bin, um Pilze zu suchen. Für mich geht es wirklich um Pilze suchen, nicht Pilze sammeln. Der schönste Teil ist es, durch die herbstlich bunten Wälder zu streifen, abseits des Weges und durchs Unterholz, um Pilze aufzuspüren und zu finden. Gerne fotografiere ich die posierlichen Dinger mittlerweile auch, im schönen Licht oder wie sie sich tapfer und gegen alle Widerstände durch den Waldboden gekämpft haben. Wie das in der Natur oftmals so ist: die schönsten Exemplare sind oft auch die giftigsten. Am Ende meines Pilztages geniesse ich gebratene Pilze mit Speck, frischen Kräutern und einem Butterbrot! Das ist seit meinen Kindestagen so und hat sich ebenfalls bis heute nicht geändert.

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® Jana von „Zufussunterwegs“

Anna vom Reiseblog „Immer-unterwegs

Spaziergang am Maschsee

Mein liebster Herbstmoment ist ein Spaziergang entlang des Ostufers am Maschsee in Hannover, meinem zu Hause. Ich wohne nur ein paar Gehminuten vom Maschsee entfernt und gerade bei schöner Herbstsonne zieht es mich für einen Spaziergang dorthin. Die Lindenallee am Ostufer hat es mir besonders angetan, denn im Herbst ist sie wunderbar bunt. Durch die Blätter hindurch scheint helles, warmes Licht. Junge Eltern gehen mit Kinderwagen spazieren, Freunde treffen sich auf einen Kaffee am Café Vélo oder Pärchen gehen zusammen joggen oder Fahrrad fahren. Dieser Ort lässt mich ganz schnell die nasskalten, anderen Tage des Herbsts vergessen und ich genieße es schweigend neben meinem Freund zu spazieren und meine Seele baumeln lassen zu können.

® Anna von "immer-unterwegs.com"

® Anna von „Immer-unterwegs“

Kathrin vom Reiseblog „Travelinspired

Herbstidylle in Kroatiens Nationalparks

Buntes Laub, klare Luft und wunderschöne Seen: Kroatiens Nationalparks Plitvicer Seen und Krka sind im Herbst ganz besonders bezaubernd. Unser absolutes Highlight in diesem Herbst! Auf einem spontanen Kurztrip sind wir Mitte Oktober in Kroatien gelandet. Denn Split ist tatsächlich nur 2 Flugstunden von Hamburg entfernt. Also super zu erreichen. In den Nationalparks ist es entspannt leer und wir genießen den atemberaubenden Anblick von bunten Bäumen, die sich in den glasklaren Seen spiegeln. Die Wanderwege führen oft direkt am Wasser entlang. Eine wunderschöne Aussicht jagt die nächste. Tief atmen wir die kalte, klare Luft ein. Und bestaunen die vielen kleinen und großen Wasserfälle. Mal ehrlich, kann es etwas schöneres geben, als einen Herbstspaziergang durch die Natur?

Katrin von Travelinspired

® Kathrin von „Travelinspired“

Ich hoffe du hast ein paar Ideen gefunden, deinen Herbst bunt und voller Lebensfreude zu gestalten! Wenn du noch mehr Ideen und Anregungen für einen aktiven Herbst hast, dann her damit! Im Kommentarfeld oder als Nachricht an mich. Ich nehme Gedanken, Geschichten und Bilder gerne noch mit auf. Oder vielleicht sagst du mir auch einfach, wie du meinen Beitrag findest? Ich freu mich über deinen Kommentar hier!

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Essen gegen Fernweh – Wie du dir Urlaubsfeeling erschlemmst!

Verbinden wir nicht alle Pizza mit Italien, den Café-to-go mit Amerika und Reis mit Asien? Warum sollten wir dann nicht auch kulinarische Ausflüge nutzen, um uns ein wenig Urlaubsfeeling in den Alltag zu holen?

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Reisen ist eine großartige Möglichkeit zu lernen und zu wachsen. Denn es bringt uns eine Menge Dinge über das Leben, die Kultur und die Menschen bei. Ich finde es spannend zu beobachten, wie Lebensmittel die Bräuche, Geschichte und auch die Werte einer Gesellschaft beeinflußt haben. Die Lebensweise der Menschen und auch ihr ethnischer Hintergrund haben die Küche eines Landes geprägt in deren Genuss wir während unserer Urlaube kommen. Genau diese Kulinarik gibt Reisen die Würze und mcht sie so noch spannender.

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Leider kann man keine 365 Tage im Jahr umher reisen und sich durch die Küchen dieser Welt schlemmen. Wenn mich die Sehnsucht nach exotischer Küche oder internationalen Gaumenfreuden packt, dann habe ich ein paar Strategien entwickelt, die mir helfen die Distanz zwischen Alltag und Urlaub zu meistern. Meine Tipps sich schlemmend gegen Fernweh zu stemmen, findest du hier und vielleicht auch gleich noch ein paar Ideen soziale Kontakte zu pflegen.

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Kick-Starter

Gute Laune durch Düfte und Verwöhnaroma – mit einem Besuch in der nächsten Kaffee- oder Teebar startest du frisch und motiviert in den Tag. Sei es beim hippen amerikanischen „Coffee-to-go“, beim Barista aus Ecuador oder in einem dieser asiatischen Teegenuss-Tempel. Du wirst feststellen, dass außergewöhnliche Gewürze, das Aroma feinster Bohnen und der sinnliche Duft von Fruchtmischungen, dich verführen und deine Gedanken schon am Morgen in die Welt hinaus tragen werden.

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Küche zur Welt

Der einfachste Weg wie du dir Urlaubsfeeling erschlemmen kannst, ist natürlich ins entsprechende Restaurant zu gehen! Eine Vielzahl von Apps machen es dir heute möglich, auf schnellstem Weg an die leckerste und exotischste Küche zu kommen. Einfach die Geschmacksrichtung eingeben, Umkreissuche starten und im nächsten Moment sitzt du schon vor einem leckeren Mangolassi, kubanischem Grillhuhn, hausgemachten, polnischen Piroggen oder einem südafrikanischem Bobotie.

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Ein Topf voller Glück

Warum immer das kochen, was man schon kennt? Warum nicht einfach mal das ausprobieren, was man im Urlaub so geliebt hat? Nur Mut! Das Netz ist voller Ideen und Rezepten die dir ganz entspannt beibrigen, wie man das Lieblingsgericht aus dem letzten Urlaub nachkochen kann. Und wenns mal schwieriger wird, dann schau doch einfach nach Anleitungen in YouTube Videos. Step by step und praxisnah bekommst du hier eine Anleitung, wie du aus deiner heimischen Küche eine internationale machst!

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Charmantes Umfeld

Du kannst gar nicht kochen? Auch kein Problem. Wie wäre es mal im Freundes oder Bekanntenkreis nachzufragen? Wir haben doch alle inzwischen ein multikulturelles Umfeld. Du wirst staunen, wie gut die Resonanz ist, wenn du dich auch für die Küche deiner Mitmenschen interessierst. Was denkst du, wie stolz dein italienischer Nachbar ist, mal für dich nach Muttis Rezept zu kochen? Oder wie sehr sich die polnische Studienkollegin freut, wenn du dich für ihre Kochqualitäten interessierst. Mit etwas Charme und einem netten Entgegenkommen wird ein gemeinsames Essen, auch gleich noch ein kulinarischer Exkurs in ferne Länder.

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Du kannst das

Was man selbst nicht kann, dass kann man ja auch immer noch lernen. Beleg doch einfach mal einen Kochkurs und lass dir dort bringen, wie man indisch, markokkanisch oder spanisch kocht. Schulen und VHS-Kurse dafür gibt es wie Sand am Meer, da solltest du schnell fündig werden und neue Kontakte zum gemeinsamen Schlemmen gibts gleich noch dazu!

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Er kann es

Okay, okay du hast vielleicht wie ich, kein Talent für die Küche, willst aber doch am liebsten daheim genießen? Dann gönn dir doch mal was und buch dir einen Koch! Ja auch das gibt es. Und warum soll man sich nicht auch mal selbst belohnen und sich verwöhnen lassen? Einen Anlass braucht es dafür nicht. Etwas Sehnsucht nach fremdländischer Küche reicht vollkommen aus und dein kochlöffelschwingender Küchenchef wird dir jeden Wunsch erfüllen.

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Basar der Köstlichkeiten

Hast du schon mal dran gedacht, dass auch ein Markt ein perfekter Ort sein kann, um sich um die Welt zu schlemmen? Basare sind seit Jahrhunderten der zentrale Treffpunkt und Umschlagsplatz für Lebensmittel aus der ganzen Welt. Hier findest du das Gewürz aus Indien, den Tee aus Bali und die Kakaofrucht aus Brasilien. Oder gleich den perfekten Stand, an dem dir dein Lieblingsgericht aus Thailand frisch zubereitet wird.

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Ums Eck

Hast du schon mal dran gedacht, dass auch der Getränkehändler ums Eck deinen Durst nach Fernweh stillen kann? Ein Cider aus Namibia, ein Wein aus Chile und das Bier aus Irland können schon eine jede Menge Weltenschmerz stillen. Dazu genießt du einfach eine Doku aus deinem Lieblingsreiseland und träumst dich zurück zu unbeschwerten Zeiten.

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Tricky

Kennst du schon den Hoteltrick? Mann muss nicht eingecheckt sein, um in einer Hotelbar leckere Cocktails mit heißen Brasilianerinnen, unterkühlten Asiaten oder lustigen Finnen zu trinken. Und so ein Mixgetränk hat gleich noch den Vorteil, dass es dich wieder an den Strand und damit zur letzten Beachparty zurück beamt!

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Branchentreff

Auch auf Messen kann man international Essen. Schon mal dran gedacht auf einer Reise- oder Foodmesse vorbei zu schauen und dort so richtig zu schlemmen? Nein? Dann solltest du das unbedingt mal ausprobieren, denn gerade hier lässt man sich nicht lumpen und bringt die besten Köche und Spezialitäten mit. Einfach im Netzt nach entsprechenden Fachmessen suchen und gleich noch Ideen für die nächste Reise mitnehmen!

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Ideenreich

Du hast noch mehr Ideen wie man sich schlemmend gegen das Fernweh stemmt? Dann her damit! Ich freue mich immer über Anregungen oder Feedback. Schreib mir einfach im Kommentarfeld und lass mich wissen welche Strategien dir helfen.

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Meine liebsten Reise- und Abenteuerzitate bildgewaltig dargestellt

Da sind sie diese Momente wenn wir unterwegs sind, große und kleine Abenteuer durchleben und uns die Gefühle überwältigen. Kaum in Worte zu fassen sind dann unsere Gedanken, weil uns einfach die Emotionen übermannen. Doch genau diese Momente habe ich versucht mir zu bewahren und sie zu archivieren.

Travel_mood
Ich mag es meine Bilder mit Versen zu gestalten. Manchmal nutze ich Zitate, aber ganz oft auch meine eigenen Gedanken und hoffe nun, meine Sammlung gefällt dir.

Abenteuer, Paolo Coelho, "Wenn Du denkst, Abenteuer sind gefährlich, dann versuch's mal mit Routine. Die ist tödlich."
Mit einem Bild aus dem Reserva National de Paracas und einem Zitat von Paulo Coelho entführe ich dich in die Freiheit von Peru!

Abenteuer Würze

In der Wüste Namibias mag es fad aussehen, aber auch hier findet man Abenteuer! Man muss sich nur darauf einlassen. Schau gleich mal im Reiter #Namibia hier im Blog!

AbenteuerKopf

Bildgewaltig geht in im Norden Chiles zu. Direkt im Grenzdreieck zu Argentinien und Boliven werden Farben lebendig und Abenteuer zu Geschichten!


„Mano de Desierto“ ist eine mahnende Hand in der chilenischen Wüste. Sehr passend zu meinen Gedanken.

Weltenbummler, Leni, Beitragsbild

Das waren ein paar meiner Highlights, die Galerie wird weiter wachsen und wenn du abseits davon noch Zitate zum Teilen suchst, dann schau mal hier im LINK.