Das bunte Peer von Scheveningen

Bye Bye Winter – Hallo Sommer!

Ich sags euch, ich bin durch und durch ein Kind des Sommers und fest davon überzeugt, dass der Storch mich irgendwie auf dem falschen Kontinent abgeworfen hat. Wenn die Sonne scheint und es warm ist, dann blühe auch ich auf. Dann strahlen die Augen, ich bin entspannt und gut gelaunt. Zudem hält es mich dann keine Minute drinnen und selbst meine sommerblonden Haare sind dann mal geschmeidig und schön. (Sonst eher so wiederspänstiges Gestrüpp)

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Für mich gibt es ohnehin nur zwei Jahreszeiten: Kalt = Winter und Warm = Sommer. So kommt es also, dass ich mich jedes Jahr sehnsüchtig auf den Sommer freue und mein Herz geradezu hüpft bei den ersten Anzeichen auf Licht und Wärme. Und weil das so ist, möchte ich euch mitreißen die schönsten Flecken und Ideen für euren Sommer zu entdecken. Dazu habe ich tief in mein Foto-Archiv geschaut und „violá“ hier ist mein schönstes Sommerfoto und ganz viele Tipps für dich!

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Vitamin Sea – das Lebenselexir

Für dich gehört das Meer ganz untrennbar mit Sommer zusammen, aber du wohnst auf dem Festland? Was hält dich denn ab, nicht einfach mal über ein verlängertes Wochenende ans Meer zu düsen, wenn du es so sehr vermißt? Steig ins Auto! Buch dir nen Flug! Fahr über nacht oder flieg nach der Arbeit, aber gib dem Gefühl nach, ans Meer zu müssen – wenn du dich dadurch wieder lebendig und glücklich fühlst. Ich lieb es auch am Meer zu sitzen, die Füße hoch zu machen und sonst gar nichts.

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High up in the Sky

Der Sommer ist auch die perfekte Zeit für große und kleine Abenteuer. Aber am Boden kann ja jeder! Wie wäre es mal damit in die Luft zu steigen? Mit einem Heißluftballon zum Beispiel? Und davor braucht man auch überhaupt keine Angst haben, dann eine Ballonfahrt ist zunächst wie eine ultraverlangsamte Fahrstuhlfahrt mit Panoramablick und nachher wie ein Spaziergang auf Wolken. Alles ganz sanft, ruhig und einfach ein Genuss. Da ich ein riesen Fan von „Fliegen“ bin, war meine Ballonfahrt im letzten Jahr eines der Highlights überhaupt. Und selbst wenn man nicht so „Avitionverrückt“ ist wie ich, sollte der Haken bei „Ballonfahrt“ auf keiner Löffelliste fehlen.

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Berauscht von Farbe

Once in a lifetime – sollte man auch eines der bunten Farbfestivals besuchen. Angelehnt an das Indische „Holi Color Festival“ bringen sie auch Spaß in unser Leben. Man trifft sich in weißer Kleidung in Parks und Veranstaltungslocations, es gibt gute DJ-Mucke und jede Menge Packungen des magischen Pulvers. Zu einem ganz bestimmten Moment wird dieses Pulver in die Luft geworfen und dann verteilt es seine bunte Farbenwolke über den Feierfreudigen. Natürlich ist dann niemand mehr weiß, sondern alles nimmt die Farben der bunten Päckchen an. Die Haare, die Kleidung und ja sogar das Gesicht. Ein reisen Spaß ist es auch, sich so Säckchen einfach übereinander auszukippen und den Andren bunt werden zu lassen. Wenn man es also nicht bis zum Orignalfestival bis nach Indien schafft, dann könnte das hier eine lohnenswerte Sommeralternative in den hiesigen Gefilden sein. Wo, was geht findest du im LINK.

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Sport mit Hindernissen

Endlich ist es wieder Zeit dem Fitneisscenter zu entkommen, das Rad aus dem Keller zu holen, die Inliner anzuschnallen oder die Laufschuhe im Grünen auszuführen. Nichts schlägt das Gefühl, wieder frische Luft in den Lungen zu haben, in der Natur unterwegs zu sein und sich dabei noch richtig gut zu fühlen. Na vielleicht doch! Ein Wettkampf nämlich, dabei kann man seine Fitness nämlich gleich noch unter Beweis stellen. Wer das mit Sportwettkämpfen weniger verbissen und mit mehr Spaß angehen möchte, dem empfehle ich einen „Mudrun„. Ein Hindernislauf für Erwachsene sozusagen. Dabei geht es dann schon mal so richtig nass und dreckig zu. Das ist aber gar nicht weiter schlimm, denn wenn man sich Recht erinnert, hat in „Pfützen springen“ als Kind schon so richtig viel Spaß gemacht. Beim „Mudrun“ kannst du genau das wieder tun. Im Dreck robben, dich über Flüsse hangeln oder in Matsch stampfen. Herrliches Gefühl die eigene Fitness auf spielerische Art zu erleben. Übrigens ist so ein Hindernislauf mit Freunden am Genialsten! Denn so ein Event schweißt zusammen, weil man sich gegenseitig über Hürden hilft und gemeinsam lacht, wenn mal was schief geht.

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Getrunken dort, aber genossen hier

Dom Pedro ist gerade mein Lieblingscocktail und wie so viele andere coole Drinks, entdeckt man sie im Urlaub. Das muss uns ja aber nicht davon abhalten, sie daheim auch zu genießen. Von Pina Colada bis Mojito haben es ja viele Drinks bis nach Deutschlang geschafft, warum nicht neue Trends jetzt hier einführen? Die Zutaten gibt es normalerweise auch hier und mit etwas Ausprobieren hat man den Dreh schnell raus, wie man auch hier daheim genießen kann. Wer ganz clever ist, druckt das Rezept aus und drückt es dem Barman seines Vertrauens in die Hand. Mit etwas Glück setzt er deinen Cocktail gleich auf die Karte, so dass du ihn immer gechilled in deiner Lieblingsbar genießen kannst. So holst du dir garantiert auch ein Stück Urlaubsfeeling mit zurück.

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Beachlife

Ja, es gibt sie, die Leute die sich wie die Heeringe den ganzen Tag in der Sonne legen und nix tun außer sich braun bruzeln zu lassen. Aber diese Menschen verpassen das eigentliche „Beachlife“ und das kann richtig aktiv sein! Spaziergänge am Meer, mit dem Segelwagen dahingleiten, Drachensteigen lassen, den Grill anwerfen, Sandburgen bauen, Reiten gehen, Muscheln sammeln, den Hund ausführen, Beachvolleyball spielen oder einfach nur in einer der vielen coolen Beachbars abhängen – es gibt so viel mehr, was man bei einem Strandtag genießen kann. Also worauf warten! Ab ans Meer oder zumindest den nächsten Baggersee.

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Festival Sommer

Sommer das heißt auch immer es ist die Zeit für Festivals! Endlich wieder raus kommen, draußen sein, campen, Freunde treffen, gemeinsam grillen, was trinken, fett feiern und geile Musik genießen! Und das meistens gleich ein ganzes Wochenende lang. Festivals gibt es für alle Geschmäcker und mit verschiedenster Intension. So kann man sich schon mal beim „Rock am Kuhteich“ oder im Mittelalterkostüm beim „Phantasie Spectaculum“ treffen. Hauptsache draußen und was erlebt. Eine Festivalübersicht findest du im LINK.

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Outdoor Kultur

Im Sommer auf Kultur verzichten, weil man keine Lust auf geschlossene Gebäude wie Museen hat? Das muss gar nicht sein. Es gibt so viele Möglichkeiten sich dieser Muße auch Open Air zu widmen. Sei es bei einer Street Art Wanderung durch die Stadt oder beim Besuch eines Skulpturenparks. SEinfach mal die Suchmaschine anwerfen – da findet sich bestimmt was.

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Das Wohnzimmer der Sommers

Für mich sind Beachbars ganz klar das Wohnzimmer des Sommers. Und glücklicherweise gibt es diese ja nicht mehr nur an der Küste. So wird einfach mitten in der Stadt Sand aufgekippt und eine temporäre Location erbaut, die uns dieses besondere Feeling auch in das letzte Kuhkaff bringt. Okay, außer in meine Stadt, aber ich bau dann einfach meinen Balkon um. In jedem Fall aber ist so eine Beachbar der ideale Ort den Feierabend und die Freizeit zu verbringen. Hier trifft man alle! Alte Freunde, neue Freunde und Touristen aus aller Welt. Warum also vor der Glotze hocken, wenn hier das wahre Leben tobt?

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Ferienlager für Erwachsene

War ein Ferienlager das nicht früher das Highlight jedes Sommers? Schulferien haben, weit weg von den Eltern sein, spannende Workshops, Tanzabende und die erste Knutscherei am Lagerfeuer. Wer das vermißt, für den habe ich genau dan richtigen Tipp. Es gibt jetzt nämlich auch Ferienlager nur für Erwachsene und hier darf man dann noch mal jung sein und all das wieder erleben, was man so sehr vermißt seit dieser Zeit. Mehr Infos im LINK.

High up in the Sky

Lust auf Sommer, Sonne, Strand und Meer machen mir zum Beispiel die vielen bunten Drachenfestivals, denen man wunderbar an unseren Küsten begegnen kann. An Ostern zum Beispiel zieht es mich nach Büsum, für meinen kleinen Saison-Auftakt. Ich liebe es, die herrlich farbenfrohen Figuren am Himmel zu sehen. Sie verbreiten gute Laune, bringen einen zum Schmunzeln und sind zudem ideale Fotomotive! Übrigens gibt es diese Drachen nicht nur an der Küste und an Ostern zu bewundern, sondern während der ganzen warmen Monate und auch im Inland. Im LINK gehts zur Übersicht.

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Sonnenuntergang, der Seelenschmeichler des Tages

Ist es nicht einfach genial am Ende eines aktiven Tages am Meer zu sitzen und die Sonne darin versinken zu sehen? Mit zu erleben, wie sie die Umgebung in magisches Licht taucht und dann ganz einfach verschwindet? Für mich immer wieder ein Gäsehautmoment und ich hoffe du kannst auch ganz viele dieser Naturschauspiele in diesem Sommer genießen. In diesem Sinne: Mach was draus und #get up and rock!

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Ich hoffe meinen Ideen für einen aktiven Sommer haben dir Inspiration gebracht. Du hast noch mehr Action in petto und möchtest uns deine Tipps hier lassen? Dann nutze das Kommentarfeld und gib mir eine Rückmeldung.

 

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade von Christian und Katrin von beforewedie teil, die genau wie ich, Lust auf Sommer, Sonne, Strand und Meer haben!

 

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Fotoparadiese – Europas schönste Ecken entdecken!

Meine Fotoparadiese und Geschichten sollen dich zum Reisen, Erleben und Entdecken verführen! Auf die Idee dazu gebracht hat mich Michael von Erkunde-die-welt.de. Mit seiner Fotoparade zum Thema „Welche sind meine Fotohighlights aus dem zweiten Halbjahr 2016?“ hat er mich wiederholt angestiftet über meine Fotos und Reisen nachzudenken. Doch das war diesmal gar nicht so einfach! Besonders nicht mit diesen Themenrahmen: Tierisch, Berühmt, Gewachsen, Nachts, Gebäude und schönstes Foto.IMG_3599

Europas schönste Ecken

2016 war ein aufregendes Reisejahr für mich. Meine Trips führten mich zu Vulkanfeldern in Chile, in die Lüfte über den Nasca-Linien in Peru, in den Dschungel Boliviens, an die Füße Cristo Redentor´s in Brasilien und in den Käfig zu Krokodilen in Südafrika. Solche Reisen sind natürlich außergewöhnlich und auch bei mir nicht ständig drin. Nach so viel Fernreise-Highlights sollte man auch als Reiseblogger eigentlich sparsam daheim sitzen. Das funktioniert nur leider nicht, wenn einen das Fernweh ständig packt. So habe ich jede Gelegenheit genutzt, einfach mal zwischendrin schnell weg zu sein und nirgends geht das so schnell, günstig und abwechslungsreich wie bei uns in Europa.

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Tierisch beeindruckend – die Sandskulpturen in Søndervig, Dänemark

Mein Sommerurlaub führte mich in den Norden. Zuerst besuchte ich Freunde im Dithmarschen und dann führte mich mein kleiner Road Trip bis an die nördlichste Stadt Dänemarks nach Skagen. Auf meiner Strecke immer am Meer entlang entdeckte ich so einige zauberhafte und herrlich verschlafene Fischerdörfer und genoss die Gelassenheit unseres Nachbarlandes. Schon die Musik im Radio war herrlich entspannt, ebenso wie die äußerst angenehme Fahrweise der Dänen. Ich genoss es mich treiben zu lassen und einfach da zu bleiben, wo es mir gefiel. So entdeckte ich auch völlig ungeplant das Sandskulturenfestival in Søndervig in Dänemark, was dieses Mal unter dem Motto „Afrika“ stand. Eine beeindruckende Wand mit filigransten Sandschnitzereien überraschte mich hier und hielt mich über Stunden in seinem Bann. Die gesamte Tierwelt Afrikas fand sich hier wieder – von majestätischem Löwen bis zu filigraner Antilope. Zum Teil waren die Abbildungen so lebendig, dass man näher herantreten mußte, um zu erkennen ob die Augen tatsächlich aus Sand waren oder doch eine Glaskugel eingesetzt wurde. Mein liebstes Motiv war allerdings ein futuristisches Nashorn, weil seine Flächen wirklich gearbeitet waren, wie glatt geschliffene Metallplatten. Wahre Kunstwerke!

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Berühmtes Lächeln – Mainzelmännchen in Sankt Peter Ording, Deutschland

Den Mainzelmännchen, Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen bin ich am Strand in Sankt Peter Ording begegnet. Sie wurden entwickelt, um der staatsvertraglichen Verpflichtung zur Trennung von Werbung und Programm gerecht zu werden und sind heute in der sendereigenen ZDF Werbefernsehen-GmbH zuhause. Sie hatten wohl auch gerade Ferien als wir uns am Strand begegneten und sie fröhlich in der Luft tanzten. Diese Riesendrachen kosten seine Besitzer schnell mal stolze 2.000 EUR und sind ihr ganzer Stolz, wenn sie im Sommer bei Drachenfestivals an Deutschlands Küsten in den Himmel steigen dürfen.

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Minimalistisch gewachsenKlimahaus Bremerhaven 8° Ost, Deutschland

Ein dunkler Raum und erdückende Hitze die einem den Atem raubt – so begrüßt einen die Afrika Sektion im Klimahaus in Bremerhaven. Sehr eindrucksvoll wird hier erlebbar, wie unbarmherzig die glühende Sonne sein kann. Wie ausgedörrt man sich fühlt und wie sehr man nach Wasser durstet, wenn man sich auch nur wenige Minuten in diesem Raum aufhält. Wie hart muss es da erst für die Tiere und Pflanzen sein, in dieser unwirtlichen Gegend zu überleben? Dieses Gewächs hier verkörpert diesen Überlebenskampf. Pro 15 Minuten fällt ein kleiner Tropfen Wasser zu Boden und nährt diesen Strauch. Kaum vorzustellen, dass so wenig Flüssigkeit doch so viel Leben schenken kann. Mich hat das Klimahaus 8° Ost unglaublich fasziniert, aber dieses Exponat hat mich gefesselt.

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Im Rausch der Nacht – Langzeitfotografie in Bremerhaven, Deutschland

Auf meinem Trip nach Bremerhaven konnte ich nicht wiederstehen und habe mich nachts noch rausgeschlichen, um diese beeindruckende Kulisse mit Klimahaus und Hafen fotografisch festzuhalten. Es war schon Ende Oktober und gegen Mitternacht, als ich mich mit Kamera und Stativ gewappnet in die Kälte und Dunkelheit hinaus begab, um mein Wunschmotiv einzufangen. Der Wind lag ruhig und so schlug auch das Wasser nur wenige Wellen und reflektierte in wunderbarer Weise die Lichtszenerie. Für mich hatte sich das Frieren mit diesem Schnappschuss jedenfalls gelohnt und jedem der wie ich Langzeitfotografie mag, dem kann ich einen Ausflug nach Bremerhaven nur ans Herz legen.

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Nur ein Gebäude – aber mit was für einer Kulisse, Løkken, Dänemark

Auf dem Road Trip durch Dänemark strandete ich irgendwann in Løkken, einem zauberhaften kleinen Ort an der dänischen Küste. Ich parkte am Ortsrand, lief an den Dünen entlang in Richtung Strand, als ich dieses Haus auf den Klippen fand. Ein Motiv wie aus einem kitschigen Ölbild und doch so pferfekt, dass man sich direkt zur Schlüsselübergabe anmelden möchte. Denn so ein Haus an der Steilküste am Meer, ist schon ein Traum, besonders wenn man vom Festland kommt. Allein die Vorstellung dort morgens aufzuwachen und den Blick über die Schaumkronen der Wellen schweifen zu lassen, den Spaziergängern am Strand zu zuschauen und die Möwen kreischen zu hören, ist wunderbar. Für mich eine geradezu paradiesische Vorstellung und wann immer ich Sehnsucht und Fernweh versprühre, träume ich mich zurück zu diesem Haus und der Vorstellung darin zu wohnen. Alle Bilder aus Løcken findest du im LINK.

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Schönstes Foto am schönsten Strand in Portugal

Keine Ahnung ob das mein fotografisch schönstes Foto in diesem zweiten Halbjahr 2016 ist, aber mit Sicherheit hält es einen der schönsten Strände fest. Praia do Amado heißt dieser wunderbare Flecken Erde an der portugiesischen Küste. Er ist einer der beliebtesten Strände des Landes, auch weil das Meer hier ideale Wellen bricht und ein Mekka für Surfer ist. Mich haben die Farben zum Sonnenuntergang gefesselt. Diese kräftigen Rot und Orangtöne im Kontrast zum türkisblauen Meer, sind einfach ein absoluter Hingucker. Wer mehr Inspiration sucht wird im LINK fündig.

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Catch the wind – eingefangen am Leuchtturm, Dänemark

Wie fängt man den Wind ein, wenn er einen Ort so besonders prägt? Diese fotografische Aufgabe hatte ich mir am Rubjerg Knude Fyr Leuchtturm in Dänemark gestellt, denn an diesem Flecken Erde ist Wind das alles bestimmende Element. Die Rubjerg Knude ist eine Wanderdüne zwischen Lønstrup und Løkken und ihr Aussehen wird maßgeblich durch ihn bestimmt. Ich habe also ein wenig Experimentiert und mein Tuch durch die Lüfte wehen lassen, mit einem ganz schönen Effekt, wie ich finde. Mehr Impressionen vom Leuchtturm und den Paraglidern, die hier auch die Aufwinde nutzen, findest du im LINK.

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Kleine Fluchten in Barcelona, Spanien

Seit ich ganz ruhige Orte wie die namibianische Wüste, bolivianische Salzseen oder die Zentralanden in Chile besucht habe, fällt es mir schwer mich an Orten mit vielen Menschen noch wohl zu fühlen, das ist mir im Hochsommer in Barcelona bewußt geworden. Zu überlaufen von Touristen waren alle Sehenswürdigkeiten und selbst im Park Güell bot sich keine kleine Rückzugsnische mehr. So flüchtete ich mich irgendwann auf den Tibidabo einen der Berge der Stadt und hier fand ich dann endlich einen Platz zum Durchatmen und mit Weitblick. Nachdem der Tag sich bereits dem Ende näherte, war selbst der angeschlossene Vergnügungsparkt nicht mehr bevölkert und das kunterbunte Riesenrad wurde zu meinem Lieblingsmotiv aus der Bercelona.

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Natur pur im Spreewald, Deuschland

Abenteuer beginnen immer erstmal vor der eigenen Haustür. Und da ich finde, dass Deutschland immer an Reisegehalt unterschätzt wird, mache ich mich gerne so oft es geht auch auf, hier unterwegs zu sein. Anfang Juli hatte es mich in den Spreewald verschlagen. Weil mir eine klassische Kahnfahrt zu passiv war, habe ich mir kurzerhand ein Kajak ausgeliehen und bin selbst die Kanäle entlang gepaddelt. Natürlich durfte dabei auch die Kamera nicht fehlen, für all die Schönheiten und Tiere an der Strecke. So kam mir dann schließlich auch diese Libelle vor die Linse. Was es sonst zu festzuhalten gab, kannst du im LINK nachschauen.

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Piraten ahoi – unterwegs an der Algarve in Portugal

Im November verschlug es mich dank eines Fluggutschein-Gewinns an die Algarve nach Portugal. Wie schon so oft in diesem Jahr, setzte ich mich einfach ins Mietauto und ließ mich treiben entlang der malerischen Küste. Als ich auf dem Meer ein altes Holzboot mit Piratenflagge entdeckte stand mein Entschluss fest. Ich wollte statt Räubertochter mal Piratenbraut sein und für ein paar Stunden mit diesem Schiff die Küste vom Meer aus entdecken. Gesagt. Getan. Bereits am nächsten Tag schipperte ich mit der Santa Bernarda über das türkisblaue Meer, entlang der beeindruckenden Steilküste. Und dank Beiboot konnten wir auch die zahlreichen Grotten besuchen.

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Und genau diese Grotten wie etwa die „Benagil Cave“ waren auch perfekte Fotomotive. Vorrausgesetzt man hatte bei dem deutlich schankenden Boot seinen Magen und die Kamera fest im Griff. Noch mehr Piratenfeeling gibts im LINK.

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Kopfschütteln im Dithmarschen, Deuschland

Da reist man um die ganze Welt, geht im Etosha auf Tuchfühlung mit Nashörnern oder kämpft sich über das stürmische Meer in Peru zu den Pinguinen um die aufregendsten Tierfotos zu machen. Und dann ist das beliebteste Motiv auf meinem Instagram Account ein simples Reh im Dithmarschen an der deutschen Nordseeküste. Ja, so kann es einem gehen, wenn Großwild in Afrika „normal“ und ein deutsches Reh ein Hit beim internationelen Publikum ist. Bei mir löst das Bild immer noch ein verständnisloses Kopfschütteln aus, denn mein bestes Foto ist es ganz sicher nicht, auch wenn das Motiv ja ganz reizend ist.

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Reiseführermotiv in Carvoeiro, Portugal

Durch den Tipp eines Einheimsichen führte mich mein spontaner Road Trip durch Portugal nach Carvoeiro. Ich hatte nach einem malerischen Ort gefragt, der so ganz anders ist, als die Bettenburgen die man sonst so an der Algarve findet. Der kleine Ort mit dem Charme eines Fischerdorfes war dann auch wirklich den Ausflug wert. Und ganz nebenbei habe ich dieses Bild festgehalten, was ich später in fast gleicher Inszinierung mit der Mauer als Titelbild des Reiseführers wiederfand.

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Perspektivwechsel im Kraichgau, Deutschland

Fotografisch nicht der Hit ist dieses Foto mit der GoPro aus einem fahrenden Heißluftballon über dem Kraichgau. Allerdings hat mich das Motiv in diesem Jahr doch sehr beeindruckt, denn nie zuvor bin ich Baumwipfeln so nah gekommen, beziehungsweise habe ich sie je so wahr genommen. Aus der Vogelperspektive bekommt der Wald eine ganz andere Dimension und genau dieser Perspektivwechsel hat mich doch unheimlich beeindruckt. Noch dazu kam natürlich das Erlebnis an sich. Da ich alles liebe, was mit Fliegen in der Luft zu tun hat, war auch die Ballonfahrt für mich ein großartiges und unvergeßliches Erlebnis.

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Abklatsch in Tarragona, Spanien

Diese kleine Omi stoppte mich auf meiner Sightseeingtour durch Tarragona in Spanien. Minutenlang erzählte sie ohne Unterlass die Geschichte dieser Skultpur, gar nicht registrierend, dass mein Spanisch viel zu schlecht war, ihr zu folgen. Trotzdem bedankte ich mich höflich am Ende ihres Monologs und da sie es offensichtlich eilig hatte, konnte ich ihr gar nicht erklären, dass ich eigentlich nichts verstanden hatte. Doch so schnell wie sie geschnattert hatte, lief sie auch direkt weiter. Und als hätte sie eine Vereinbarung mit dem Mann der diese Skultpur verkörperte, lief sie anschließend an ihm vorbei und klatschte seine Hand ab. Gerade so, als hätten sie ausgemacht, das sie mir seine Geschichte erzählt. Zwar habe ich das Bild nicht perfekt getroffen, aber gerade noch konnte ich diese Szene im letzten Moment einfangen und so bleibt mir neben einem angeschnittenen Bild noch die Erinnerung an diese reizende Begebenheit.

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Traurigstes Motiv – Tod durch Plastik in Helgoland, Deutschland

Mammi, Mammi. Ist der Vogel da tod?“ schallt es aus der Masse der Touristen, die mit mir die berühmte Basstölpel-Kolonie an der Steilküste auf Helgoland bestaunen. Ich starre auf das erbärmliche Nest aus alten Fischernetzen und entdecke das niedergestreckte Jungtier. Es folgt ein langes Schweigen und als ob der Vogel das kleine Mädchen verstanden hat, berappelt er sich und richtet sich auf. Die Erlösung der Mutter ist fast schon spürbar. „Nein, der hat sich nur ausgeruht.“ anwortet sie mit sanfter und hörbar erleichterter Stimme. Doch uns allen ist bei diesem Anblick bewußt geworden, wie sehr die Tiere unter der Vermüllung der Meere leiden. Gerade auf Reisen fällt mir auf, wie sehr die Welt inzwischen vermüllt ist und das auch hier in Deutschland. Über 10 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr in unseren Meeren und dem Menschen scheint das unendliche Leid der Tiere gar nicht bewußt zu sein. Seehunde verheddern sich an Bierdosennetzen, Schildkröten ersticken an Einkaufstüten und Basstölpelnachkommen verenden an Deckeln von Plastikflaschen in ihren Mägen. Helgoland ist Deutschlands einzigster Brutplatz für Hochseevögel und wir gehen so damit um. Mir drängen sich die Fragen auf, ob wir unseren Kindern wirklich so eine Welt hinterlassen und solche Fragen beantworten wollen. Ich für meinen Teil jedenfalls nicht und deshalb möchte ich dieses Foto auch mahnend in die Welt tragen und hoffe, den einen oder anderen damit zu berühren und auch mit der Geschichte, die ich damit verbinde. Wer sich am Kampf gegen Plastikmüll beteiligen möchte, dem empfehle ich zudem meinen Artikel „Müllkippe statt Traumstrand – unsere tägliche Tüte Plastik gib uns heut´ „.

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Rückkehr zur Märchenbrücke, Deutschland

Um die Rakotzbrücke in Sachsen ist in den letzten Jahren ein regelrechter Hype ausgebrochen, dem auch ich mich nicht entziehen konnte. Allerdings hatte ich mir es in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, mehrmals nach Kromlau zu reisen und die Brücke zu verschiedenen Jahreszeiten festzuhalten. So ganz haben ich das nicht geschafft, aber immerhin bis in den beginnenden Herbst hinein war ich immer wieder dort und habe das Motiv auch für mich aus ganz neuen Blickwinkeln festhalten können. Meine Tipps für deine Fotoreise zur Rakotzbrücke habe ich dir im BLOG niedergeschrieben.

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Abgesang in Armação de Pêra, Portugal

Weil jede Reise mal ein Ende hat, findet mein Artikel mit diesem Bild ein Ende. Aufgenommen an der Algarve im November, wo mir diese Möwe Motiv stand. Ich hoffe dir hat meine kleine Reise durch Europa und Deuschland gefallen und sie hat dich inspiriert, auch hier nach tollen Motiven Ausschau zu halten. Gerne lass mir deinen Kommentar zu meinen Bildern und Geschichten da. Ich freue mich.

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Fotoparadiese – Lass Dich von der Welt verführen!

Meine Fotoparadiese und Geschichten sollen Dich zum Reisen inspirieren! Auf die Idee dazu gebracht hat mich Michael von Erkunde-die-welt.de. Mit seiner Fotoparade zum Thema „Welche sind meine Fotohighlights aus dem ersten Halbjahr 2016?“ hat er Lust gemacht, sich darüber mal länger Gedanken zu machen. Denn da dieses erste Halbjahr zu mehr als der Hälfte aus Reisen bestand, fällt mir die Auswahl allerdings reichlich schwer.IMG_2016Mein Jahr startete mit einer langen Silvesternacht in Buenos Aires und 4 Monaten on Tour. Meine Reise führte mich dann weiter nach Uruguay sowie Brasilien, Peru, Chile und Bolivien. Ein wirklich unglaublicher Trip! Ein Reisegewinn brachte mich danach noch zu meinen Freunden nach Südafrika. Zurück in Deutschland standen ein paar Städtetrips auf dem Programm. So besuchte ich zum Beispiel Breslau in Polen (die Kulturhauptstadt Europas), war Gast bei den „Alten Meistern“ in Dresden und entdeckte den Nikolaifriedhof“ in Görlitz für mich. Aber auch der sagenumwogenen Rakotzbrücke in Kromlau habe ich einen Besuch abgestattet. Rundum ein spannendes erstes Halbjahr mit vielen fotografischen Highlights, was die Auswahl so schwer für mich machte. Deshalb gibt es hier neben den Motto-Blogparaden-Bildern noch ein paar meiner Lieblingsbilder als Extra.

Fröhlich bunt ist meine Reiseerinnerung an Südafrika
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Ich starte mit dem klassischen Badehäuser-Bild, welches auf keiner Kapstadt Reise fehlen darf und so bezeichnend ist für Südafrika. Eigentlich schon total abgegriffen dieses Motiv, aber die Regenbogennation ist bunt und voller überschwänglicher Lebensfreude und das verkörpert dieser Schnappschuss für mich. Als ich in Kapstadt lebte, waren die Häuser recht ungepflegt und wenig ansehnlich. Jetzt sind sie frisch gestrichen und endlich auch zu einem Fotomotiv für mich geworden. Den Trip nach Südafrika haben wir zu meiner großen Freude gewonnen. Für mich war es ungeplant die Chance in meine alte Heimat zurückzureisen und meine vielen südafrikanischen Freude zu besuchen. Zu meiner großen Freude, hat genau am Tag unserer Landung, meine Freundin ihr Baby bekommen und ich konnte beide direkt in die Arme nehmen. Perfektes Timing. Weitere Motive aus dieser Serie findest Du in meinem Flickr-Album.

Schwarz-Weiß” die Nazcar-Linien in Peru

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Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilder (Geoglyphen) in der Wüste bei Nazca in Peru. Lange Jahre spekulierte man über ihre Herkunft. Erich von Däniken heizte mit seiner Theorie diese Linien seien von Außerirdischen geschaffen, die Geschichten um ihre Entstehung noch an. Inzwischen geht man davon aus, dass sie von Menschenhand aus religiösen Gründen geformt wurden. Wir sind extra nach Nazca gepilgert, um diese im Sand gezeichneten Linien, aus der Luft zu sehen. Leider hatte ich vergessen, dass diese „Objekte“ umkreist werden und so war mir während des gesamten Überflugs einfach nur brechübel. Aber sonst war das echt ein Highlight. Weitere Motive wie den Kolibri, den Affen usw. findest Du in meinem Flickr-Album.

Mein Licht-Moment in Montevideo, Uruguay

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Eigentlich soll man ja als Frau, in einer fremden Stadt, nachts nicht alleine unterwegs sein, aber in Montevideo habe ich mich sicher gefühlt. Deshalb bin ich dort auch in der Dunkelheit auf Motivsuche gegangen. Dabei raus gekommen ist dieses wunderbare Foto und eine herrliche Erinnerung. Außerdem verkörpert das Bild sehr gut den Kontrast dieser Stadt. Auf der einen Seite top gepflegte Bauwerke und auf der anderen Seite, Gebäude die dem Verfall überlassen werden. Vom Licht in die Dunkelheit – könnte man fast schon sagen. Bilder zu Montevideo sammle ich auf Flickr.

Tierisch lustig fand ich all die Lamas, Vicunas, Alpacas und Guanakos in den Anden

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Auf unserer Reise durch Chile, Peru und Bolivien sind uns eine Vielzahl von Lamas, Vicunas, Alpacas und Guanakos begegnet. Und ich schwöre mein Freund musste an jedem einzelnen Tier anhalten für ein Foto! Einmal waren wir sogar live bei der Geburt eines Baby-Alpacas dabei! Ich liebe es einfach, wie sie den Hals verdrehen und einen musternd anschauen. Zum Schreien. Meine riesige Kollektion dieser so typischen Andentiere findest Du in meinem Flickr-Album und zum Video kommst Du durch klicken auf LINK.

Mein spezieller Fahrzeug-Moment in Bolivien

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Dieses Bild entstand in Uyuni (Bolivien) und ich habe es „Affenzirkus“ genannt. Wir hatten eine Tagestour in die Salar de Uyuni (Salzsee) gebucht und der Besuch der „Cementry of the trains“ war der erste Programmpunkt auf diesem Ausflug. Allerdings waren wir damit nicht die Einzigsten, die eine solche Tagesplanung hatten. Rund 300 Personen hampelten auf zwei Zugresten rum und machten Fotos. Die alten Züge waren ausrangiert worden, nachdem sie für den Abtransport von Rohstoffen in dieser Region unbrauchbar geworden waren. Auf Grund des hohen Salzgehalts in der Luft, sind sie herrlich verrostet und ein echt schönes Fotomotiv – wenn einem nicht hunderte Selfie-Jünger im Weg herrumturnen und einem mit ihren Sticks die Augen ausstechen. Nach Tagen in der Einsamkeit im Norden Chiles fand ich diese Menschenmassen einfach unerträglich. Ich bin am nächsten Tag noch mal zum Fotografieren hin. Diesmal nicht um 11 Uhr, wenn alle Gruppen hier aufschlagen. Das Ergebnis kannst Du Dir in meinem Flickr-Album anschauen.

Natur pur in Chile

IMG_0332Die Region Arica y Parinacota im Norden Chiles hat bei mir  bleibenden Eindruck hinterlassen. Riesige Vulkankrater, zügellose Wetterkapriolen, heiße Quellen, dampfende Geysiere und das in wilder und nahezu menschenleerer Gegend. Ich habe es geliebt dort unterwegs zu sein. Allein, wenn ich dieses Bild sehe bin ich sprachlos und absolut überwältigt von dieser einmaligen Schönheit. Chile hat in diesem Jahr Südafrika vom Thron meiner liebsten Reiseländer katapultiert – Und wer mich kennt, der weiß, das will was heißen. Ich spare jetzt schon für den nächsten Trip, um so schnell wie möglich auch nach Patagonien im Süden Chiles reisen zu können. Mehr Impressionen gewünscht? Dann klicke auf LINK.

EXTRA Plus Bilder!

Heimat-Highlight nenne ich dieses Foto aus Kromlau in Deutschland

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Von meinen Freunden werde ich ja immer getadelt, dass nicht nur das Ausland schön sei – und Recht haben sie. Die Rakotzbrücke habe ich auf Instagram entdeckt und bin neugierig geworden, wo dieses märchenhafte Bauwerk zu finden ist. Und siehe da! In unserer deutschen Heimat. Um ganz genau zu sein in Kromlau, Sachsen – kurz vor Bad Muskau, einer Grenzstadt zu Polen. Ich war mehr als erstaunt, dieses imposante Bauwerk hier zu finden und konnte mir, einen Ausflug dahin nicht entgehen lassen. Inzwischen war ich schon mehrfach dort und möchte fotografisch festhalten, wie die Brücke im Wandel der Jahreszeiten aussieht. Begleitet mich gerne via Flick dabei.

Lebensfreude – festgehalten an der Wild Coast in Südafrika

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Dieses Foto ist sicherlich fotografisch nicht perfekt, aber dennoch ist es das für mich. Es verkörpert wie kaum ein anderes Bild auf meiner Reise durch Südafrika die Lebensfreude dieses Landes. Eigentlich sollte „Hole in the wall“ das Loch im Felsen dahinter das Motiv sein, doch spielende Kinder hatten mich umkreist und machte ihre Späße mit mir. Rausgekommen ist dieser herzerwärmende Schnappschuss und eine wunderbare Erinnerung an die Wild Coast. Auch hier gibt´s noch mehr Lebensfreude und Landschaftsschnappschüsse im Flickr-Album.

Tanz auf dem Vulkanfeld in Chile

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Im Norden der Chilenischen „Región de Antofagasta“, etwa 95 km nordöstlich von San Pedro de Atacama und nahe der Grenze zu Bolivien, befindet sich das größte und bekannteste Geothermalfeld der südlichen Hemisphäre. Und es ist sogar das drittgrößte weltweit. Der Besuch dort hieß für uns um 3 Uhr aufstehen, fürchterlich zu frieren und eine wirklich waghalsige Anreise zu meisten, um auch ja noch vor Sonnenaufgang dort zu sein. Denn es hieß, man sieht die Dämpfe der Geysiere am besten im Dunkeln, kurz bevor die Sonne hinter den Bergen aufgeht. Ich für meinen Teil fand es zum Sonnenaufgang viel spektakulärer. Ihr Licht brachte diese faszinierende Landschaft erst so richtig zum Leuchten und setzte die Geysiere perfekt in Szene. Zudem war es auch sehr aufregend, so auf einem Lavafeld spazieren zu gehen! Noch nicht ganz vollständig ist mein Flick-Album, aber ich arbeite daran:)

Mein zweiter Licht-Moment im Addo Elephant Park in Südafrika

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Etwas außer der Reihe möchte ich diesen zweiten „Licht-Moment“ zur goldenen Stunde im Addo Elephant Park in Südafrika nicht unter den Tisch fallen lassen. Nach hunderten aufregender Elefanten-Sichtungen und eigentlich schon auf dem Rückweg, ist uns diese Herde von Kudus begegnet. Im Licht der untergehenden Sonne hatte dieses Aufeinandertreffen schon etwas Magisches. Schau mal im LINK da finden sich noch mehr Tiere!

Abenteuer pur das Reserva Nacional De Paracas, Peru

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Einer meiner absoluten Lieblingsschnappschüsse ist im Reserva Nacional De Paracas in Peru entstanden. Kein Bild in meiner Sammlung verkörpert mehr Lust auf Outdoor und Abenteuergeist als dieses Foto. Nur wünschte ich mir, ausnahmsweise mal nicht hinter sondern vor der Kamera zu sein und auf den Klippen dieses Felsens zu stehen. Die Arme auszubreiten, den Wind, die salzige Meeresluft und die Kraft der Natur zu spüren. Mehr atemberaubende Bilder auch hier in meinem Flickr-Album.

Hier bin ich Mensch – im Colca Canyon in Peru

IMG_9292Im Colca Canyon, im kleinen Ort Cabanaconde, war ich Gast auf einer kirchlichen Prozession. Es wurde eine Art „Ernte-Dank-Fest“ gefeiert. Auf dem Marktplatz traf man sich zum Tanzen, Singen und Trinken. Ein rauschendes Fest und ich war eingeladen. Als der Festzug sich wieder in Gang setzte, kam diese Dame nicht hinterher. Ich hakte mich kurzerhand bei ihr ein und half ihr nicht zu stolpern und Schritt zu halten – dafür schenkte sie mir dieses wunderbare Lächeln. Ist sie nicht eine wunderschöne ältere Dame? Ich verstehe gar nicht, warum man faltenlos altern will? Falten haben Würde, sie erzählen ganze Lebensgeschichten und geben Charakter. Seit der Begegnung mit ihr bin ich mir ganz sicher, nie Botox zu brauchen;) Mehr Bilder vom Colca Canyon und seinen hinreißenden Bewohnern findest Du in meinem Flickr-Album.

Der Himmel auf Erden in einem Tal bei Colchane, Chile

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Dieser Flecken Erde verkörpert für mich den Garten Eden. Schnatternde Enten im Wasser, süße Lama Babys auf der Wiese, grasende Schafe und Ziegen direkt neben dran. Als hätte Gott sie alle hierher gebracht um der Welt zu zeigen, dass es geht – das friedliche Miteinander! Noch dazu in dieser Landschaft. Eine Oase aus kleinen Weihern, saftigen Grünflächen, plätschernden Bächen, beeindruckenden Vulkanen und herrlicher Ruhe. Ja, genauso stelle ich mir das Paradies vor. Damit Du es Dir auch vorstellen kannst, schau doch mal im LINK!

Fotoparadiese gefunden?

Ich hoffe meine kleine Exkursion hat Dich inspiriert, Dein Fernweh geweckt und Dir Lust aufs Reisen gemacht. Ich freue mich über Dein Feedback zu meinen Fotos und Geschichten. Schreib mir gerne Deine Meinung – hier direkt im Kommentarfeld.

Wimmelbilder – Heitere Geschichten rund um skurille Fotos!

Wimmel was? Dachte ich, als ich im Zug nach Frankfurt saß und das Kundenmagazin der Bahn durchblätterte. Vorgestellt wird darin der Fotograf Lars van den Brink und seine Fotos auf denen es nur so wimmelt – von Menschen zum Beispiel. Eine klasse Idee, dachte ich mir und so entstand der Gedanke das Thema hier im Blog aufzugreifen.

Wenn ich an „wimmeln“ denke, dann fällt mir sofort ein Ameisenhaufen ein, auf dem emsige Ameisen scheinbar unkontrolliert umher wuseln. Wenn ich diesen Gedanken weiterspinne und auf andere Bereiche und gerade das Reisen übertage, dann fallen mir noch viele tolle Bilder und Geschichten ein.

Es gibt Momente, da ist „wimmeln“ das Schönste, was Dir passieren kann, wenn es um das unverhoffte Auftauchen von Tieren geht zum Beispiel. Andererseits können Massen einem aber auch den letzten Nerv rauben, dann wenn zum Beispiel tausende Touristen mit ihren Selfisticks die Sicht vermasseln! Ein paar meiner Erlebnisse habe ich hier zusammengeschrieben und auch andere Blogger nach ihren Wimmelbildern und Geschichten gefragt. Hier also unsere Geschichten!

Auftauchen

August 2014 – Ich bin in Gansbai in Südafrika und habe eine Whalewatchingtour gebucht. Da die Walesaison eigentlich schon rum ist und es nur noch vereinzelte Sichtungen gibt, gehe ich mit keinen zu großen Erwartungen an Bord. Wir sind lange unterwegs, doch die erhofften Wale bleiben aus, als plötzlich die Crew hektisch umher rennt, Ferngläser tauscht und das Boot seine Richtung wechselt. Ich kann nichts Aufregendes erkennen, außer ein paar Seevögeln über dem Meer. Aber genau das ist der Trick, erfahre ich von der Meeresbiologin, die unsere Tour begleitet. Wo Vögel sind, sind auch Fische und meist sogar noch größere Meeressäuger. Und sie sollte Recht behalten. Als wir die ausgespähte Stelle im Meer erreichen, umkreisen uns nicht nur ein paar Seevögel. Um uns wimmelt es! Nicht zehn, nicht Hunderte, sondern tausende Delfine schwimmen hier im Wasser um unser Boot.

Pfeilschnell gleiten sie durchs Wasser, tauchen auf und verschwinden wieder in den Wogen des Meeres. Und als wäre dieses Spektakel nicht schon aufregend genug, tauchen in der Masse der Delfine auch immer noch Wale auf. Mir fehlen die Worte und ich weiß gar nicht, in welche Richtung ich zuerst schauen soll. Anscheinend befinden wir uns im sogenannten Sardine Run – einem Spektakel welches weit über die Grenzen Südafrikas bekannt ist. Sardinenjäger wie Delfine, Haie, Wale (Buckelwal, Brydewal, Orca, Minkwal und Glattwal), Raubfische, Pelzrobben und Seevögel sind dann auf der Jagd nach ganzen Schwärmen dieser schmackhaften Fische. Ihr Auftauchen sorgt bei mir für Glücksgefühle und das Bild dieses Spektakels wird für immer in meinem Kopf sein! Mein erstes Wimmelbild daher der Sardine Run in Südafrika!

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Energie

Januar 2016 – Für mich sollte sich heute ein Traum erfüllen. Wir sind in Peru und es geht hinauf in die sagenumwobene Inkastadt „Machu Picchu„. Leider ist der Besuch für mich eine ziemliche Ernüchterung, denn die heilige Stätte ist inzwischen mehr ein Tummelplatz für Selfijünger sowie Selbstdarsteller und somit für mich definitiv kein Platz mehr. Die Frage „Fühlst du die Energie?“ kann ich zwar noch bejahen, aber für mich ist damit eher der negative Vibe gemeint anstatt heiliger Spirit. Rund 2500 Menschen am Tag besuchen die Ruinen und diese müssen natürlich ihren Platz finden. So kann man nicht mehr überall frei rumlaufen, sondern muss festen Routen und Richtungen folgen. Wird abgedrängt oder zum Weitergehen aufgefordert. Innehalten fehl am Platz. Für mich war der Ausflug der Flop des Jahres! Ein teurer noch dazu, aber dafür bietet Machu Picchu die ideale Vorlage für Wimmelbilder.

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Eingeflogen

Mein zweites wunderbares Naturerlebnis hatte ich 2013 auch völlig unerwartet in Südafrika. Ich war mit Freunden an der Westküste des Landes unterwegs. Eine beschauliche Bootstour sollte es werden, als wir den Anker lichten und in die Saldanha Bay starten. Eine Weile schipperten wir schon bei schönsten Sonnenschein an der Küste entlang, als sich der Himmel plötzlich verdunktelte und eine düstere Wolke auf uns zusteuerte. Wir stoppten den Motor und saßen regungslos auf dem Boot, als neben uns tausende von Kormoranen einflogen und wasserten. Ununterbrochen über 30 min. ging das so – Wildes geflatter um uns! Immer mehr und mehr Tiere flogen ein. Zum Schluss war die ganze Bucht gesäumt von schwarzem Gefieder. Ein wahnsinniges Schauspiel und mein Wimmelbild Nummer zwei aus Südafrika.Kormorane

Okkupiert

März 2016 wir sind auf unserem Südamerika-Trip in Bolivien angekommen und ich freue mich wie irre auf einen Ausflug in die Salar de Uyuni – dem weltweit größten Salzsee und einem für mich lange ersehnten Reiseziel. Bevor es aber in die Salar geht, führt uns die gebuchte Tour zum „Cementry of the trains“ – einem alten Zugfriedhof am Rande der Stadt. Ein wahnsinnig tolles Fotomotiv, denn die ausrangierten Züge sind vom hohen Salzgehalt in der Luft völlig verrostet. Doch zu meinem Entsetzen muss ich feststellen, dass sämtliche Touren hier starten. Auf gerade mal zwei kurzen Güterwagen tummeln sich rund 300 Touristen! Jede Nische ist belegt, jedes Dach okkupiert und in jeder Tür steht ein Tourist. Nach Tagen in der Einsamkeit der Chilenischen Wildnis, ist das hier mein persönlicher Albtraum! Ich war auf tolle Motive eingestellt und nicht ständig fremde Menschen in meinen Fotos. Nach wenigen Minuten packe ich meine Kamera weg und trotte kopfschüttelnd zurück zum Auto. Immerhin hat dieser kurze Besuch dieses schöne Wimmelbild hervor gebracht und ich war einfach nach Ablauf der Rush Hour noch mal da und habe meine Wunschmotive festgehalten.

Titelbild, Wimmelbild, Cementry of the trains, Zugfriedhof

Soweit meine Geschichten! Aber jetzt schauen wir mal, was die Reisenden und Blogger dieser Welt noch so ausfindig machen konnten!

Meilenstein

Markus von „Wanderdu“ schreibt über sein Wimmelbild:

Eine unüberschaubare Menge von Menschen sind hier zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs. Wer kennt diesen Ort nicht: Time Square? Hier bin ich mit Anna zusammen nach einem 80.000 km langen, 1,5 Jahre dauernden Road Trip angekommen, der von Neufundland nach Alaska und über Los Angeles und Key West nach New York City führte. Nach einer so langen Anreise wurde New York City zum absoluten Meilenstein für uns.

®MarkusFriese von Wanderdu

 

Farbtupfer

Johanna von „Work and Travel“ hat dieses tolle Wimmelbild beigesteuert:

So sieht es im Skigebiet Valdesqui in Spanien aus, wenn eine Gruppe von Skifahrern zum Mittagessen geht. Das Foto habe ich von der Sonnenterrasse des Restaurants aufgenommen, das sich mitten auf der Piste befindet, daher die tolle Vogelperspektive. Valdesqui ist ganz in der Nähe von Spaniens Hauptstadt Madrid und eignet sich im Winter super für einen Tagesausflug zum Skifahren oder Snowboarden. Während ich diesen Text schreibe, hat es hier in Madrid gerade 38°C und ich sehne mir den Winter mehr wieder her denn je, damit ich spontan mein Snowboard schnappen und am Wochenende einfach mal zum Snowboarden in die schneeweißen Berge von Madrid fahren kann.

Jana workntravel Wimmelbild

®Johanna von Work and Travel

Pulsierend

Carina & Christian von „Travelography“ haben mir ihr Lieblingsbild aus Asien mitgebracht!

Mitternacht und nichts mehr los? Weit gefehlt in Hongkongs Innenstadt. Egal, ob in Kowloon oder sonst wo – die Adern der Stadt sind am Pulsieren. In Nudelshops, auf Straßenmärkten oder im Verkehr, überall herrscht Hochbetrieb. Das Klima in Hongkongs Innenstadt ist jedoch drückend. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um die 30°C. Erst am Abend kühlt die Luft etwas ab. Vielleicht ist das der Grund, wieso das Leben der Stadt auch abends nicht zur Ruhe kommt? Wir wissen es nicht. Fest steht allerdings, dass uns Hongkong in sehr bunter und „wimmeliger“ Erinnerung geblieben ist. Die Stadt und ein Bild davon ist also ein ausgezeichneter Kandidat für eine Sammlung von Wimmelbildern.

Travelography

®Carina und Christian von Travelography

Abgetaucht

Ines vom „Reisejungkie-Magazin“ taucht mit uns ab:

Diesen Wimmel-Schnappschuss habe ich im Februar 2004 während meiner Weltreise auf der MS Astor geknipst. Die Astor lag auf Reede vor der Südseeinsel Moorea. Mit dem Tenderboot gings an Land. Ich stand auf dem Holzsteg, an dem das Boot angelegt hatte und war hin und weg von den kleinen bunten Fischen, die sich als Begrüßungskommittee eingefunden hatten. Das Wasser war so klar, dass die Kleinen zu schweben scheinen. Ein wunderschöner Moment als Auftakt für einen herrlichen Tag in Moorea.

®Ines vom "Reisejungkie-Magazin"

®Ines vom Reisejungkie-Magazin

Unermüdlich

Christine & Ronny von „Cash’n’Travel“ haben ein mir ihr Pinguin-Wimmelbild geschickt:
Bei unserer ersten Reise nach Südafrika haben es uns die südafrikanischen Pinguine wirklich angetan. Nach Whalewatching in Hermanus machten wir uns auf den Weg in Richtung Kapstadt. Stefan, der Besitzer unserer Lodge, gab uns den Tipp nach Stony Point in Betty Bay anstatt zu Boulders Beach bei Kapstadt zu fahren. So machten wir Halt im Penguin Nature Reserve. Auf gut ausgebauten Holzstegen läuft man mitten durch die Kolonie, ist nah dran und stört die Tiere dennoch nicht bei der Aufzucht ihrer Jungen. Diese sind im Gegenteil sehr zutraulich und so mancher der putzigen Vögel kam auf den Holzsteg gehopst und zeigte sich ganz nah. Neben Pinguinen gibt es in dieser Kolonie auch viele Kormorane, die hier ihre Jungen großziehen und unermüdlich Futter und Baumaterial herbeischleppen. Sobald man sich an den aufdringlichen Fischgeruch gewöhnt hat, kann man hier einige Zeit das Treiben beobachten. Überall um uns herum gingen die Tiere ihrem Tagwerk nach oder sonnten sich träge auf den Steinen – findest du alle Pinguine auf dem Foto?

®Christine & Ronny Cash´n Travel

Kunterbunt

Liane von „Die Reise Eule“ hat mir ihren Blick auf den Hafen von Melbourn mitgebracht:

Bei meiner ersten Reise nach Australien landete ich am Heiligen Abend, von Tasmanien kommend in Melbourne. Mein Hotel lag etwas außerhalb in St. Kilda, einem aufstrebenden, multikulturellen Stadtteil direkt an der Port-Phillip-Bucht. Bis ich am Abend meine Unterkunft gefunden hatte, dämmerte es schon und ich verschob meine Erkundungstour auf den ersten Weihnachtsfeiertag. Am Morgen desselben schlenderte ich am St. Kilda Beach entlang, amüsierte mich über die Australier, die mit Nikolausmützen und Rentierhörnern in Badekleidung am Strand ausgelassen feierten. Doch das war mir zu wuselig, sodass ich beschloss, in Richtung der Pier zu gehen. Dort stand ich staunend, ob der vielen, kleinen, bunten Segelschiffe vor der Skyline Melbournes. Eine Gruppe Standup-Paddler bewegte sich zwischen den Booten, konzentriert darauf, dass Gleichgewicht zu halten. Mich selbst haben die intensiven Farben der Boote gegen das Azurblau des Meeres und der, auf die Entfernung grau erscheinenden Hochhausfassaden gefangen genommen.

®Liane von ReiseEule

Rund & gesund

Kerstin & Klaus von „Willkommenfernweh“ haben mir ihr Bild aus Amerika geschickt:

Eigentlich war es uns am Fisherman’s Wharf viel zu touristisch, es ist in unseren Augen nur eine weitere Strandpromenade mit viel Touri-Gedöns. Etwas hat uns aber doch nachhaltig beeindruckt: Dass sich ausgerechnet hier wilde Seelöwen in großer Zahl auf den Holzpontons von Pier 39 angesiedelt haben! Unzählig viele liegen dort dick und fett aneinander gekuschelt in der Sonne, schlafen und lassen sich dabei von mindestens ebenso vielen dicht gedrängt beinander stehenden Touristen fotografieren. Könnten Seelöwen fotografieren, könnten sie aus ihrer Perspektive ebenfalls ein schönes Wimmelbild machen.

®Kerstin & Klaus von Willkommenfernweh

®Kerstin & Klaus von Willkommenfernweh

Rauchschwaden

Michaela von „Vivamundo Reisen“ nimmt uns mit ins orientalische Marokko:

Bei „Wimmelbild“ kommt mir als erstes der Djema el Fna in Marokko in den Sinn. Wenn der Platz sich gegen Abend füllt, die Zahnzieher und Märchenerzähler den Essensständen mit ihren Rauchschwaden und Düften weichen, dann ‚wimmelt‘ es wirklich auf dem Platz. Ich liebe diese ganz besondere Atmosphäre und freue mich jedesmal wieder, dort zu sein.

®Michaela von Vivamundo Reisen

®Michaela von Vivamundo Reisen

Dufte

Sonja von „Sunniest Way“ nimmt uns mit auf meinen Lieblingskontinent!

Auf meiner Reise durch Afrika durfte eine Safari im Ngornongoro Krater in Tansania natürlich nicht fehlen. Der Krater ist ein spektakulärer Pott voller Tiere. Wir fuhren mit dem Jeep durch den Krater und sahen von weitem schon einen großen Tümpel. Als wir näher kamen konnten wir sie sehen. Mindestens 50 Nilpferde tummelten sich im Tümpel und genossen ihr Schlammbad. Nach ein paar Minuten mussten wir allerdings den Aussichtsplatz verlassen, da der Gestank einfach unerträglich war. Nilpferde verlassen nämlich das Gewässer nicht wenn sie ihr Geschäft erledigen. Es wird einfach an Ort und Stelle verrichtet. Ihr könnt euch nicht vorstellen was das bei der Anzahl der Tiere für ein Gestank war. 🙂 Ein Erlebnis der besonderen Art.

®Sonja von Sunniest Way

Dreibeingemeinde

Miriam von „North Star Chronicles“ hat auch ein herrliches Wimmelbildbeispiel gefunden:

Island ist ja bekannt für seine Einsamkeit. An manchen Orten aber kann es vorkommen, dass man eben nicht alleine ist. Obwohl wir hier in Dyrholaey ganz im Süden Islands sind, was abseits des Golden Circle liegt den jeder Tourist einmal abfährt, war der Parkplatz bereits voller Autos und Busse als wir ankamen. Wir gingen also runter zum Strand, und ganze Busladungen Menschen kamen uns entgegen. Sie stiegen in ihre Busse und fuhren wieder davon. Perfekt, wir hatten den Ort für uns alleine. Nach einer halben Stunde hörten wir erneut Stimmen und eine Gruppe Menschen, die offensichtlich eine Fotoreise gebucht hatten, kamen zum Strand, reihten sich in einer Linie vor uns auf, platzierten ihre Stative und Kameras und los ging´s! Gott sei Dank konnten wir die Zeit an diesem tollen Ort in Ruhe alleine genießen und statt uns über die neuen Menschenansammlungen zu ärgern, fanden wir die Foto-Exkursionsgruppe eher lustig!

@Miriam von North Star Chronicles

@Miriam von North Star Chronicles

Kunterbunt

Wibke von „Sonnenstrahlenmomente“ liebt Wimmelbilder seit der Kindheit. Hier ihr Beitrag:

Bei all meinen Reisen nach Ghana ist ein Besuch des Städtchens Cape Coast ein Muss. Ich kann gar nicht wirklich erklären warum, aber eine Reise in das Land ohne Cape Coast geht einfach nicht. Jedes Mal, wenn ich dort bin, sehe ich ein fast identisches Bild. Vielleicht ist das der Grund, weshalb es mich immer wieder dorthin zieht. Die kunterbunten Fischerboote, mit denen die Fischer hinaus aufs Meer schippern, sind hier einfach immer zu sehen, egal wann man kommt. Mich faszinieren diese von den Fischern selbst gebauten und bemalten Boote mit ihren leuchtenden Farben, den Sprüchen darauf und den Fahnen und Fähnchen, die im Wind flackern. Da immer ein ganzer Haufen auf einem Fleck zu sehen ist und übrigens auch alle zur gleichen Zeit hinaus aufs Meer fahren, kam mir das Bild für die Wimmelbilder direkt in den Sinn.

®Wiebke von sonnenstrahlenmomente.blogspot

®Wiebke von sonnenstrahlenmomente.blogspot

Froschperspektive

Anna von „Die Gradwanderung nimmt uns mit ins wuselige New York, aber auf eine besondere Art:

New York ist ja schon so sehr beeindruckend und atemberaubend, besonders dann, wenn man durch die Hochhausschluchten streift und immer wieder in den Himmel schauen muss, weil die Höhe der Häuser einfach so surreal ist – was einen, nebenbei bemerkt, ganz eindeutig als Touristen kennzeichnet. Die Stadt und eben jene Häuserschluchten dann aber von oben zu sehen, war noch beeindruckender als das Ganze aus der Froschperspektive zu betrachten. Und dass das Gewimmel aus Stein, Belüftungen, Glas und Stahl so perfekt miteinander harmoniert, hätte ich von unten gar nicht gedacht.

®Anna von diegradwanderung

®Anna von diegradwanderung

Schnabulieren

 Stefanie von „Blauäugig“ hat einen Schwarm wimmliger Nemo-Fische entdeckt:

Während meines letzten Urlaubs auf den Malediven haben wir beim Schnorcheln viele schöne Fische, Muränen, Schildkröten, Seesterne u.v.m. gesehen. Doch besonders „wimmelig“ ging es an dieser Koralle zu. Hier war ein ganzer Schwarm Doktorfische (bekannt auch als Dorie aus „Findet Nemo“) und zudem noch ein paar Papageienfische am schnabulieren. Das war ein ganz wunderbares Taucherlebnis.

@Stefanie von Blauäugig

@Stefanie von Blauäugig

Berauschend

Gundel von „Thoringi“ nimmt uns mit in schwindelerregende Höhen:

Es ist letzten August in Norwegen entstanden. Auf dem Bild sieht man den berühmten Preikestolen, der zu Deutsch Predigerstuhl heißt. Diese beeindruckende Felsformation ragt über das Norwegische Fjordland. Hier oben ist es unglaublich windig, mehrmals hatte ich Angst einfach wegzufliegen. Trotzdem tummeln sich die Touristen zu Scharen auf dem Felsen. Einige verrückte lassen sogar ihre Beine über dem 600 Meter tiefen Abgrund baumeln. Ok, ich gebe zu: Nach anfänglicher Scheu habe ich das auch getan. Es war ein berauschendes Gefühl. Überraschenderweise ist überigens noch nie ein Mensch hier herunter gefallen.

 

®Gundel von Thoringi

®Gundel von Thoringi

Leibwache

 Christine von „Die bunte Christine“ nimmt uns mit nach London!

Bei meinen London-Aufenthalten versuche ich immer, einige der tollen Museen abzuklappern. Ich bin kein Kunstexperte und mit vielen Exponaten kann ich ehrlicherweise auch nichts anfangen, doch die Museen in London, die ich bisher besucht habe, gefielen mir fast alle ausgesprochen gut. Im Oktober 2014 habe ich die National Gallery und das Tate of Modern Art an einem Tag angeschaut, das tollste Kunstobjekt entdeckte ich allerdings spät am Abend mitten auf dem Leicester Square. Ich verließ gerade – völlig müde von einem anstrengenden Tag voller neuer Eindrücke – den M&M’s Store, den ich eigentlich nur aufgesucht hatte, um einem kleinen Regenschauer zu entgehen. Da erblickte ich ihn: den roten Bus mit den vielen bunten Guards. Manchmal muss man eben nicht ins Museum, um tolle Kunst zu entdecken. Später erfuhr ich, dass noch 59 andere Skulpturen im Rahmen der Ausstellung Bus Art in ganz London zu entdecken waren. Ich habe nur dieses eine Objekt gesehen, aber ich bin mir sicher, dass es das schönste Ausstellungsstück von allen war.

® Christine von "Die bunte Christine"

® Christine von „Die bunte Christine“

Traditionell

Lu von „Lu-morgenstern“ hat mir ihr wimmeliges Bild aus dem Oman mitgebracht:

Mein Foto ist in Oman entstanden, genauer gesagt auf dem Ziegenmarkt in Nizwa. Dort haben wir ein einziges Gewusel aus Tieren und Menschen vorgefunden und es war eine gute Gelegenheit, so viele Männer in ihren traditionellen Gewändern (dishdasha genannt) gleichzeitig vor die Linse zu bekommen. Für uns eine schöne Episode aus Tausendundeiner Nacht und definitiv ein Highlight unserer Reise.

®Lu Morgenstern von www.lu-morgenstern.de

®Lu Morgenstern von www.lu-morgenstern.de

Lichtmomente

Stefanie von Comfortzoneless nimmt uns mit ins wimmlige NY, wenn dort mal alles still steht:

Und noch ein Bild von New York. Bereits das dritte in dieser Aktion. Das zeigt doch aber nur, dass es auf Manhattan’s Straßen nur so wimmelt vor Menschen. Mein Foto zeigt die Manhattanhenge. Geht die Sonne unter, strahlt das Licht geradlinig die Ost-West-Straßen entlang. Das ist ein Phänomen, das sich zweimal im Jahr hier ereignet und nicht nur Begeisterung auf sich zieht, sondern den Verkehr für eine Weile stilllegt. Schließlich hat man auf der Straßenmitte die beste Perspektive für ein gutes Foto.

®Stefanie von comfortzoneless

®Stefanie von comfortzoneless

Verbundenheit

Anna von „immer-unterwegs“ zeigt uns ihr Wimmelbild vom eigentlich ruhigen Teneriffa:

Mein Wimmelbild enstand auf Teneriffa, genauer gesagt in Puerto de la Cruz, am Playa Jardin. Die eigentliche Bedeutung dieser kleinen Steintürme oder Steinmännchen ist eine große Verbundenheit zu diesem Ort zu zeigen. Hunderte dieser Türmchen gibt es auf dem Steinfeld in Puerto de la Cruz. Ich kann die Menschen total verstehen, dort zu stehen – im Rücken diese wunderbare Stadt, im Gesicht eine frische Brise und das Meer zu den Füßen – ist ein Gefühl von Glück und Vollkommenheit. Solche kleinen Steintürmchen gibt es aber überall auf der Welt, sie haben oftmals einen praktischen oder religiösen Hintergrund. Sie dienten zum Beispiel als Wegweiser oder in Skandinavien zur Abschreckung von Trollen. Mehr zu den Steintürmchen gibt es hier zu lesen. Für mich sind Steine Zeitzeugen der Geschichte. Sie haben gute und schlechte Zeiten erlebt und sind mitunter von ihnen gezeichnet worden.

®Anna Franzen von www.immer-unterwegs.com

®Anna Franzen von www.immer-unterwegs.com

#infoDu hast auch tolle Wimmelbilder und würdest gerne hier mitmachen? Dann los! Schick mir deine Zeilen und Wimmelbild (Original) an „info(at)couchabenteurer.de“ und ich nehme es gerne mit auf! Beiträge könnt ihr zeitlich unbegrenzt einreichen! Ich ergänze einfach immer wieder und halte den Text damit lebendig und die Bilder und Geschichten somit auch!

Die besten Beach-Bars rund um den Globus – Teil 2

In meiner Blogparade „Die besten Beach-Bars rund um den Globus habe ich in die illustre Bloggerrunde gefragt, welche Beachbars fesseln Euch noch heute und warum? Hier sind die gesammelten Antworten und jede Menge Reise-Inspiration!image-2016-06-24(6)

Beach-Bars: Fruita Cabana Bar, El Chiringuito & Caye Caulker

Ines von Reisejungie-Magazin“ hat gleich 3 Liebslingsbars die sie uns vorstellen möchte.

Bar Nummer 1 nimmt uns mit nach La Digue auf den traumhaften Seychellen!

Ines liebt ihren Platz in der „Fruita Cabana“ Bar. Als ganz unschlagbar beschreibt sie hier das einmalige karibische Flair, die exotischen Früchte und den fangfrisch zubereiteten Fisch. Aber vor allem liebt sie die Aussicht auf das türkisblaue Meer. Schon beim Anblick ihrer Bilder bekomme ich stechendes Fernweh!

Bar Nummer 2 entführt uns nach Ibiza, Spanien!

Das „El Chiringuito“ mag Ines, weil es nicht so „hip“ ist, wie sonst die Bars auf Ibiza. Außerdem versprüht die Bar wieder viel karibisches Flair. Hier scheint die Zeit still zu stehen, alles ist lässig und zu coolem Reggae-Sound wippt man mit den Beinen, während der Gaumen mit köstlichen Salaten und Bocadillos verwöhnt wird.

Bar Nummer 3 entführt uns nach Caye Caulker in Belize!

Und klar mag Ines hier auch wieder den karibischen Charme, wenn sie von ihrem „Lazy Lizard schwämt. Die typische Deko, die Möglichkeit die Füße direkt ins Meer hängen zu können und einen geschichtsträchtigen Ort, machen diese Bar für sie so besonders. Und ganz ehrlich, wenn ich die Bilder sehe, dann möchte ich da auch hin! Jetzt sofort. Den ganzen Artikel mit Bildern gibts im LINK!

Fortaleza, Brasilien, Frau , hund Bikini

Beach-Bar: Maho Beach

Die Lieblingsbar von Sandra Potcfans.com“ liegt am „Maho Beach“ und liegt auf der wunderschönen, karibischen Insel „St. Maarten“. Das Besondere hier? Direkt an der Landebahn des Flughafens belegen, segeln die Flieger direkt über der Bar ein! Für mich als Flugzeugliebhaber ein Knaller und diese Bar kommt direkt auf meine to-do-liste. Den ganzen Artikel mit Bildern gibts im LINK! Fortaleza. Beachbar, Bar, Strand, Kokusnuss, Vegetarisch

Beach-Bar: 28Grad

Jan von Seemansleben“ nimmt uns mit in seine Lieblingsbar das „28Grad“ im Kreis Pinneberg, bei Hamburg. Man erlebt hier eine exquisite Mischung aus ars vivendi, Kinderbespaßung, guten Drinks und Strand – mit geerdeten Leuten und beachclubwürdiger Gechilltheit. Klingt irgendwie ganz nach mir! Ich bin auch direkt mit Jan und Stefanie zum Testen verabredet! Den ganzen Artikel gibts im LINK!

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Beach-Bar: Safari Bar

Katrin & Henry von Bulliverreisen“ haben einen wahren Geheimtipp für uns! Ihre „Safari Bar“ befindet sich in Kroatien und um ganz genau zu sein in Istrien am Kap Kamenjak und ganz versteckt in einem Labyrinth zwischen meterhohem Schilf. Es gibt jede Menge Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten für Groß und Klein und für besonders Waghalsige bietet sich ein Sprung von den Felsen ins kühle Nass an. Klingt spannend und als kleiner Abenteuer wäre das eine Bar nach meinem Geschmack. Den ganzen Artikel mit Bildern gibts im LINK!image-2016-06-24(4)

Beach-Bar: Fisherman’s Village – Bar

Daniel und Jessi von „Life to go“ haben ihre Lieblingsbeachbar in der Fisherman’s Village, auf Koh Samui gefunden. Meeresrauchen, gute Musik, tolle Getränke und am Abend (vor allem Freitags Abends) gibt es oft eine tolle Feuershow! Was ja wieder was für mich ist! Wer mehr wissen möchte, fragt die Beiden bitte ganz direkt!image-2016-06-24(3)

Beach-Bar: Strandoase Markgrafenheide

Manu von Reisefinder“ nimmt uns mit in die „Strandoase Markgrafenheide“ bei Rostock und Warnemünde direkt an der herrlichen Ostsee. Manu schwärmt von Karibik Feeling und hausgemachter Bowle – ein Träumchen in heimischen Gefilden also. Ein extra Plus für die Bar sind Livemusik über Konzertübertragungen auch nach Sonnenuntergang und das legendäre Oktoberfest. Ich würde mir, genau wie von Manu empfohlen gleich nen Strandkorb für den ganzen Tag mieten und einfach nur Sonne, Strand und meer genießen. Den ganzen Artikel mit Bildern gibts im LINK!image-2016-06-24(5)

Beach-Bar: Chez Biquet

Sonja von Littletravelsociety“ zieht es immer wieder nach Leucate in Frankreich. Ihre Lieblingsbar heißt „Chez Biquet“ und liegt an der Plage Leucate. Sie lockt mit Shabby Chic, viel witziger Dekoration aus bunten Schwimmreifen, Kinderpuppen oder rostige Zeitzeugen wie Uhren oder Lampen. Verwöhnt wird man mit regionalen und frisch selbstzubereiteten Produkten, dem coolen Servicepersonal oder der direkten Lage am Meer. Als besonders Familientauglich beschreibt Sonja die Mittagsmenüs für die Kinds, die weit ab sind von fettigen Pommes! Den ganzen Artikel mit Bildern gibts im LINK!

#infoAchtung hier im Beitrag befinden sich Beispielbilder. Die Originalaufnahmen der Locations findest Du im jeweiligen Blogbeitrag, den ich Dir verlinkt habe. Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

 

Die besten Beach-Bars rund um den Globus – Teil 1

Wer kennt sie nicht, diese Bars am Strand denen du total verfallen bist? Bei denen du dir wünschst der Sommer möge nie enden, die Sonne niemals im Meer versinken und der nächste Morgen nicht dämmern?IMG_9461
Es sind diese Sehnsuchtsplätze die wir nie vergessen werden. An die wir uns zurück wünschen und die uns gelehrt haben, wie kostbar selbst eine Nacht sein kann. Orte an denen wir uns angekommen gefühlt haben, an denen die Drinks kühl und der Barman heiß war. Wo wir besondere Momente erlebten, Wildfremde zu Freunden wurden, der Takt der Musik zu den Wellen passte und der Rest der Welt keine Rolle spielte.
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Ich möchte dir meine Lieblings-Strand-Bar vorstellen und sammle hier die Highlights anderer Blogger und Reisender zu deiner Inspiration! IMG_0363Die Strandloperheißt mein Refugium und eigentlich ist diese Bar ein Open-Air-Strandrestaurant – was natürlich auch eine Bar mit einschließt. In Langebaan an der sonnigen Westküste Südafrikas gelegen lockt sie mit einzigartiger Kulisse, türkisblauem Meer und maritimer Deko. Und genau deshalb liebe ich es auch so unheimlich hier zu sein. Dieser Ort ist für mich das Lebensgefühl des Sommers – in Reinform.IMG_0347
Das Konzept ist simpel: Die Location und dazu frisch gegarte Küche vom Besten was das Meer um die Langebaan Lagune hergibt. Dazu lockere Atmosphäre und leckersten südafrikanischen Wein, ein kühles Bier oder ein prickelndes Cider.

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Man trifft sich bereits am Mittag mit Freunden und verbringt gleich den ganzen Tag hier. Denn die 7 Gänge und die Drinks müssen nun mal zelebriert werden. Alles von Backwaren bis zum Fisch wird frisch überm Feuer zubereitet. Man kann dabei sein, wenn der Hummer auf dem Grill schmort und das Brot im Ofen bäckt. Wenn der süße Duft aller Leckereien sich mit der Meeresbrise verbindet und die Nase sanft umschmeichelt.
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Wem bei aller Schlemmerei heiß geworden ist, der findet herrliche Abkühlung, an den kleinen Buchten, zwischen malerischen Felsen im türkisblauen Meer.
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Und nicht nur ich bin ein Fan der Kulisse des Strandlopers. Sie ist auch ein gern gewählter Rahmen für Shootings oder Filmaufnahmen. Also wundert euch nicht, wenn ihr hier mal auf ein paar prominente Gesichter trefft.

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Am Meisten genieße ich es, Freunde mit hierher zu nehmen, über Stunden zu plauschen und die Sonne im Meer untergehen zu sehen. Ein Cider in der Hand, eine Melodie im Kopf und im Kreis meiner Lieben.

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Mehr Impressionen von „Die Strandloper“ findet ihr im LINK und hier die Adresse für euren Besuch:

Die Strandloper Restaurant
Langebaan, 7357, Südafrika
Telefon:+27 22 772 2490

oder im Netz unter www.strandloper.com.

 

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An meiner Blogparade haben sich viele tolle Blogger beteiligt. Welche Beachbars sie toll finden und wohin es sie immer wieder zieht, erfährst Du durch klicken auf LINK!

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In diesem Sinne: #get up & get lost!

 

Zeit für…

ZEIT und das wird mir mit ihrem Voranschreiten immer bewusster, ist neben Gesundheit das wichtigste Gut überhaupt. Doch warum hat sie eine derartig, wichtige Bedeutung? Warum sollten wir besonnener mit ihr umgehen? Und was würde ich tun, wenn ich mehr Zeit hätte?

Ich habe mir Gedanken zum Thema „Zeit für… “ gemacht und möchte dir meine Geschichte dazu mitgeben:

Leni if today Diaz Peotry Quotes„If today is your last day“ ist ein Song von Nickelback und ich liebe seine Textzeilen. Erinnert er mich doch daran, wie wertvoll das Leben ist und wie schnell es vorbei sein kann. Vorbei, weil man wegen einem Unglück aus dem Leben gerissen wird oder weil man an einer Krankheit stirbt. Dinge, die wohl jeder im Familien- oder Freundeskreis schon hat miterleben müssen. Das sind die Momente in denen wir nachdenklich werden. Über den Sinn des Lebens, aber auch darüber, wie wir unsere Zeit hier sinnvoll gestalten.

Für mich ist dieser Song zum persönlichen Motto geworden und ich versuche ein Stück weit danach zu leben. Natürlich ist es kaum möglich, jeden Tag mit prallem Leben zu füllen, faul am Strand zu liegen, Geld zu verprassen, Party zu machen und alle Freunde auf einmal zu treffen – so wie sich viele ihren letzten Tag wohl vorstellen.

ABER man kann sich auch nach einem langen Arbeitstag noch fragen:

„Wenn das heute mein letzter Tag wäre, würde ich ihn dann mit Fernsehen verbringen?“

  •  Würde ich nicht lieber noch mal bei der netten Nachbarin klingeln, mit einer Flasche Wein in der Hand?
  • Würde ich nicht alte Freunde anrufen, für einen netten Plausch?
  • Würde ich nicht eine alte Streitigkeit beenden und meinen Frieden schließen?
  • Würde ich nicht lieber noch eine Runde in der Natur spazieren gehen?

Dieser Gedankengang hilft mir bewusster mit meiner Zeit umzugehen und viel intensiver zu leben. Denn sind wir mal ehrlich, den letzten Tag würde wohl niemand auf der Couch verbringen und auf den Fernseher starren.

Seit ich nach diesem Motto lebe, hat sich für mich viel verändert. Ich bin ein aktiverer Mensch, ich kümmere mich mehr um meine Freunde, meine Hobbys und all die Dinge, die mir sonst so wichtig sind im Leben. Und wenn ich Leute in meinem Umfeld stöhnen höre: „Du scheinst ja unendlich viel Zeit zu haben. Das hätte ich auch gerne mal.“, dann erzähle ich ihnen von diesem Lied und davon, wie sehr ich mir Freiraum dadurch geschaffen habe.

Aber natürlich habe auch ich immer noch Momente, in denen ich mir mehr Zeit wünsche. Auf Reisen zum Beispiel. Klar wünscht sich jeder, der Urlaub möge nie enden, aber das ist es nicht, was ich damit meine.

Ich wünsche mir mehr Zeit mit Menschen und an Orten, die für mich eine Bedeutung bekommen haben. Ich will nicht immer gleich weiter müssen, weil es Schließzeiten gibt, weil man noch X Sehenswürdigkeiten besichtigen muss oder der Flieger gleich wieder weitergeht. Mich sehnt es einfach nach mehr Quality-Time im Urlaub.

Ich möchte stundenlang den Tango-Tänzern auf den Straßen und Plätzen Südamerikas zuschauen. Ich wünsche mir einen Road Trip in Canada bei dem es keinen festgelegten Rückflugtermin gibt und ich einfach so lange in der Wildnis bleiben kann, wie es mein Herz erfreut.

Ich träume davon ewig in meiner Lieblingsbar zu sitzen und den Tafelberg anzustarren. Ich will einfach mal ununterbrochen vor einem Alpaca sitzen und tausende Fotos schießen. Ohne auch nur darüber nachzudenken, dass es vielleicht Zeitverschwendung ist, mehr als fünf  Schnappschüsse zu haben.

Ich möchte wochenlang im Haus meiner Freunde in El Salvador bleiben und einfach an ihrem Alltag teilnehmen. Es wäre ein Traum auf Machu Picchu zu bleiben und mit Geschichtsbuch die Historie zu erkunden, ohne das Ticken der Uhr im Kopf zu haben. Ich hoffe darauf im Safari-Park mal nicht auf Schließzeiten Rücksicht nehmen zu müssen und einfach die ganze Nacht und auch den nächsten Tag noch auf Pirschfahrt zu sein.

Ich möchte auf Reisen einfach mal die Zeit ausblenden können und so unterwegs zu sein, als spiele sie überhaupt keine Rolle. Als zähle wirklich nur der Augenblick und das intensive Erleben.

Wofür hättest Du gerne mehr Zeit? Wonach seht sich Dein Herz in ruhigen Momenten? Schreib mir im Kommentarfeld oder verfasse doch selbst noch eine Blogeitrag zum Thema „Zeit für…“

#infoAnreiz für diesen Beitrag hat mir „Lieferando“ mit seiner Blogparade zum Thema „Zeit für… “ gegeben. Ein wirklich wunderbares Thema sich wieder bewußt zu werden, wofür man seine kostbare Lebenszeit eigentlich aufwenden möchte. Ich danke für diese gemeinsame Gedankenreise für ein Thema, das doch jeder ganz individuell für sich auslegt.

Urlaubs-Feeling erhalten aber wie? Tipps hier!

Am Liebsten würde man seine Urlaubs-Erinnerungen konservieren, eintüten, festhalten, einfrieren und nie, nie wieder los lassen, so wichtig erscheinen sie einem. Doch die Wirklichkeit sieht meist ganz anders aus. Man ist zurück, der Alltag hat einen wieder und die Erinnerungen an diese traumhafte Zeit verblassen so langsam. Ich weiß sehr genau wie sich das anfühlt und schön ist das nicht.

Deshalb hier meine Tipps wie man sich sein Urlaubs-Feeling am Besten erhält:

image-2015-10-06(16)Playlist erstellen

Welche Songs liefen im Radio als du beim Road Trip durch die USA mit deinem besten Kumpel unterwegs warst? Welche Samba Rhythmen haben dich in Rio begleitet? Zu welchen Apré Ski-Hits hast du auf der Hüttn in Österreich mitgesungen? Welcher Song ist dir immer wieder begegnet als du mit InterRail in Europa unterwegs warst? Such dir die Musik die dich begleitet hat und mach dir eine spezielle Playlist mit allen Songs die dir das Urlaubsfeeling zurück bringen. Und wann immer dir nach einem Flashback ist, mach dir deine Musik ins Ohr! Im Auto auf dem Weg zur Arbeit, in der S-Bahn in die Stadt oder beim Putzen daheim.

image-2015-09-25(83)Alltagsgegenstände, Kleidung & Schmuck statt Souvenirs fürs Regal

Die meisten schleppen Unmengen an Souvenirs aus dem Urlaub mit nach Hause, die dann unbeachtet im vollgestopften Regal stehen und irgendwann mal auf dem Flohmarkt landen. Kauf Alltagsgegenstände, Kleidung oder Schmuck. Diese benutzt du regelmäßig und wirst so bei jedem Verwendung auch eine wunderbare Erinnerung haben. Ist es nicht ein tolles Gefühl sich morgens die Ohrringe die du aus Hawai mitgebracht hast anzulegen, in die Flip Flops aus Brasilien zu schlüpfen oder das Müsli mit dem Holzlöffel aus Afrika zu genießen? All diese Dinge werden dir im Alltag ein Lächeln ins Gesicht zaubern weil du mit ihnen eine großartige Zeit verbindest.

Sandboarden Leni Atlantis KapstadtFotos, Fotos, Fotos

Warum sollen deine Bilder vom Traumstrand, den atemberaubenden Wasserfällen und den antiken Stätten auf deiner Festplatte versauern? Mach was draus! Es gibt tausend Möglichkeiten. Plätze die du sonst nur mit Arbeit verbindest, kannst du jetzt mit Reiseerinnerungen pimpen! Digitaler Bilderrahmen auf dem Schreibtisch im Büro, ein ausgedrucktes Foto am Küchenschrank oder der Werkbank. Die kleinen Gedankenreisen zu denen dich deine Bilder motivieren, werden dir außerdem helfen den Alltag leichter zu meistern. Und wenn du ganz viel Zeit hast, dann gestalte dir ein Fotobuch, leg dir eine digitale Galerie an oder bring dein Lieblingsmotiv auf Leinwand. Ganz hervorragend finde ich auch Foto-Tassen. Sie sind dein Alltagsbegeleiter und werden dir schon morgens beim ersten Kaffee ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

image-2015-11-05(6)Reiseblog aka Tagebuch

Wer seine Erinnerungen schon direkt auf der Reise im Tagebuch oder als Blog festhält, der kann sich immer wieder schnell mal zwischendrin auf die Reise zurück begeben. Mal eben so auf dem Sofa durch geblättertoder in der Mittagspause rüber surft, werden die Erinnerungen ganz schnell wieder ganz lebendig.

image-2015-10-26(51)Videos statt Diashow

Inzwischen gibt es hervorragende Programme die aus deinen Fotos ein Profi-Video mit Ton und Musik machen. Statt gähnend langweiliger Diashow kannst du deine Freunde mit lustigen, aberwitzigen oder spannenden Filmen begeistern. Und dich wird es noch beim Videoschnitt zurück bringen auf deine große Reise. 1x bei YouTube oder Vimeo abgespeichert hast du von überall Zugriff, kannst dich zurück träumen oder es über Social Media teilen. Vielleicht lädtst du ja schon während der Reise lustige Vlogs hoch und bist ein YouTube Star nach deiner Rückkehr?

Parade Titelbild SAReise und Abenteuerfilme

Wer für so viel Eigeninitiative keine Zeit hat, der sollte sich ein paar Reise und Abenteuerfilme zulegen. Klasse wenn der Streifen genau da spielt, wo man selbst gerade erst lang gekommen ist. Mit Popcorn, Reise-Buddy und Road Movie bist du ganz schnell wieder im Urlaubsfeeling. Und vielleicht entsteht daraus dann gleich wieder eine neue Reise-Idee?

Honduras Copan RuinasDine & Wine

Essen und Trinken sind auch hervorragende Wege sich den Urlaub ein Stück weit zurück zu holen. Bei einem Glas gutem südafrikanischen Wein zusammen sitzen, das im Urlaub entdeckte neue Leibgericht nach kochen oder mit der alten Reisegruppe beim Inder treffen. Ich genieße diese kulinarischen Ausflüge und vielleicht sind sie ja auch etwas für dich?

Delaire WeinIch hoffe meine Ideen haben dir gefallen und inspirieren dich zum Nachahmen. Falls du noch Tipps hast, die ich hier noch nicht aufgezählt habe, dann kommentiere doch diesen Beitrag und hilf Anderen sich auch diese kleinen Gedankenfluchten zu schaffen zu. Ich freue mich!

#infoMit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade „Urlaubserinnerungen“ von  Melanie und Thomas teil, die auf  www.reisen-fotografie.de bloggen. Ich freue mich, dass die Beiden das Thema aufgegriffen haben, denn viel zu oft versauern Erinnerungen auf dem Rechner, im Regal oder Hinterstübchen und geraten so  in Vergessenheit. Danke für die Idee zur Blogparade!

In diesem Sinne: #get up & beam dich zurück!

Gruppenreise, Solo-Trip oder besser mit dem Partner urlauben?

Ich hatte sie alle! Also die Gruppenreise, den Solo-Trip und den Urlaub mit Partner und soll ich dir etwas sagen? Das ist auch gut so, denn ich finde man sollte sich nicht auf das Ein oder Andere festlegen, denn alle haben ihre jeweiligen Vorzüge.image-2015-11-24(1)Alleine reisen, zu zweit oder als Gruppe?“ – diese Frage stellt auch Robin von Travel Forever und Melanie von „Good morning world“ in ihren Blogparaden. Doch was ist denn nun der ultimative Weg zum Reiseglück? Hier liest du, wie ich darüber denke:image-2015-12-05(6)

Urlaub in der Gruppe:

Im Urlaub hat jeder so seine Bedürfnisse, Befindlichkeiten und Wünsche. Da kann Reisen in der Gruppe leicht zur Anstrengung werden. Aber wenn man mal erfahren hat, welch eine Dynamik eine Gruppenreise mit sich bringt, welche Bereicherung verschiedene Menschen sein können und wie wunderbar der Austausch funktionieren kann, dann ist man kein grundsätzlicher Gegner mehr dieser Reiseform.

Jeder der mal eine Nomad-Safari durch Afrika oder einen Boat´n Bike-Trip in Kroatien mitgemacht hat, wird mir hier beipflichten. Man hilft sich beim Zeltaufbau oder bei Pannen. Man kocht gemeinsam und geht zusammen auf Entdeckungsreise. Das kann eine großartige Erfahrung sein, wenn alle an einem Strang ziehen und miteinander klar kommen.

Gruppenreisen nutze ich für Touren bei denen ich gerne einen erfahrenen und ortskundigen Guide dabei habe. Hier teilt man sich als Gemeinschaft die Kosten für diese Begleitung und hat gleichzeitig den Vorteil, einen erfahrenen Führer dabei zu haben. So lernt man einfach mehr über das Reiseziel und verpasst garantiert kein Hightlight des Reiselandes.

Vorteil:

  • Gegenseitige Bereicherung und Unterstützung
  • günstiger Tourguide
  • Sicherheit
  • Neue Freunde

Nachteil:

  • Unflexibel
  • Ständige Rücksichtnahme

Camping Danie Leni Road TripUrlaub mit dem Reise-Partner

Nicht anders ist es bei einem Reise-Partner. Er kann ein Segen sein, aber auch ein Fluch, wenn man zum Beispiel den falschen Freund mitgenommen hat und sich herausstellt, dass jeder so seine ganz eigenen Vorstellungen von Urlaub und Erholung hat. Wenn´s dann plötzlich kracht auf Reisen und man sich am Ende gar nichts mehr zu sagen hat. Ja, auch das ist mir schon passiert.

Aber grundsätzlich reise ich gerne zu zweit, weil man dann die schönen Momente gemeinsam erlebt, nicht allein am Tisch sitzt und keine Selfies machen muss. Weil man sich sicherer fühlt und weil Jemand im Notfall für einen da ist. Wenn man krank ist, einen Unfall hatte oder plötzlich die Kreditkarte gesperrt ist und der beste Freund aushilft. Abere natürlich auch, weil man die Kosten für Unterkünfte, Mietwagen und Sprit halbiert.

Ein Reisepartner ist definitiv eine Bereicherung meiner Reisen. Mit Partner bin ich gerne auf Road Trips unterwegs. Sie sind meine liebste Art zu Reisen und hier muss es dann auch zu 100% mit der Begleitung passen. Wenn die Chemie stimmt, dann sind diese Trips einfach nur Highlights, weil man die Bedürfnisse des anderen kennt, gemeinsam lacht, entdeckt und füreinander da ist.

Vorteil:

  • Gegenseitige Bereicherung und Unterstützung
  • Gemeinsames Erleben
  • Sicherheit
  • Verläßlichkeit
  • Rücksicht
  • Ersparnis

Nachteil:

  • Keine 100%ige Flexibilität
  • Rücksichtnahme

Diaz Cape Point Kap LeniUrlaub als Solo-Reisender

Selbst als Frau und Parterin bin ich gerne mal auch solo unterwegs. Diese Reisen sind dann ganz speziell, weil es da rein um mich geht und in der Regel genieße ich sie auch ganz besonders. Einfach weil man mal keine Rücksicht auf Befindlichkeiten nehmen muss, sondern nur das macht, was einen selbst glücklich macht.

Etwas, was wir im Alltag eigentlich viel zu selten machen. Wir hören nicht mehr darauf, was uns heute, hier uns jetzt glücklich machen würde. Auf so einem Trip habe ich Zeit dazu. Will ich wirklich nur faul in der Sonne liegen oder wäre eine Raftingtour nicht ein größeres Highlight? Ich bestimme und nur ich. Ich sage wohin es geht, wie lange ich bleibe und wie ich mir den Tag gestalte.

Außerdem ist man als Solo-Reisender offen für andere Menschen. Man wird eher angesprochen als zuweit und findet so schneller neue Leute.

Backpackingtrips mache ich gerne alleine. Sie sind ideal für selbstbestimmtes Reisen. Einfach losziehen und da bleiben, wo es einem gerade gefällt ohne auf irgendwen Rücksicht nehmen zu müssen. Das soll nicht egoistisch klingen, aber wer schon mal weiter musste, weil der Reisebegleitung irgendwas nicht passte, der wird wissen was ich hier meine. Es tut einfach gut mal auf seinen Bauch zu hören und das zu tun was sich die Seele wünscht.

Vorteil:

  • Absolute Flexibilität
  • Selbstbestimmung
  • Offener für neue Menschen

Nachteil:

  • Keine Sicherheit
  • Selfies
  • Volle Kosten für Hotel, Mietwagen, Guide usw.

image-2015-11-24(2)

Fazit:

Jeder Mensch hat andere Ansprüche an seinen Urlaub, an seine Begleitung und das wozu ihm der Trip dienen soll und so gibt es kein generelles richtig oder falsch bei der Wahl der Reiseform. Ich denke aber sehr wohl, dass man sich etwas entgehen lässt, wenn man sich auf das Ein oder Andere grundsätzlich festlegt und es nicht wenigstens 1x probiert hat.Leni Wein Koffer grossUnd so ist mein persönlicher Tipp für dich:

Nutze die Vorzüge, welche die verschiedenen Reisetypen zu bieten haben. Geh auf Bildungsreise in der Gruppe, roadtrippe mit dem besten Kumpel die Küste entlang und backpacke auch mal alleine durch die Welt. Am Ende wirst du mir vielleicht Recht geben oder eben deinen ganz eigenen Stil gefunden haben.

Wie sieht deine Traumreise aus?

Die Traumziele dieser Welt liegen für jeden woanders. Der eine träumt von einer Alpenüberqueerung und für den nächsten ist die Copacabana in Rio ein Wunschziel. Seit es einfach geworden ist, die Welt zu bereisen und die entferntesten Winkel zu entdecken, glaube ich haben sich auch die Reiseziele verändert. Träumte man früher nur vom Meer in Italien, so sieht man sich heute auf den Malediven tauchen, den Everest besteigen oder im Eismeer auf Kreuzfahrt. Und das ist auch gut so, denn wer aufhört zu träumen, hört auf zu leben.

image-2015-11-24(7)Wie sieht deine Traumreise aus?

Dieser Frage gehen auch Janina und Katharina von SOS-Fernweh  und die-bunte-Christine in ihrer Blogparade und ich muss zugeben, dass ich mich nicht leicht tue diese zu beantworten. Auch wurde das Thema in der Twitter #RN8 behandelt und wieder habe ich festgestellt, dass es für mich nicht mehr diese eine Traumreise gibt. Wie auch, wenn man noch die ganze Welt sehen will? Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich meine Traumreise schon hatte und diese zu toppen ist wahrscheinlich nicht so einfach möglich. Aber wenn wir schon im Reich der Träume sind, warum nicht zurück träumen?Camps BayUnd genau das ist dann auch meine Antwort! Meine Traumreise wäre also eine Zeitreise zurück und zu meinen wohl glücklichsten Moment. Zu einem Zeitpunkt als ein gewonnener Urlaub mein Leben veränderte! image-2015-11-24(1)Ja, du hörst richtig. Ich habe eine Traumreise bei T-Online & South African Tourism gewonnen und bin am 23.9.2010 in Kapstadt gelandet. Mit einem Team aus weiteren Gewinnern, der Reiseleitung, einer Filmcrew und meiner Reisebegleitung.image-2015-11-24(17)Wir haben im besten Haus mit Meerblick in Sea Point gewohnt, in ausgezeichneten Restaurants gespeist, bekamen jeden Tag ein spannendes Entdeckungsprogramm und der Gewinn beinhaltete auch den Aufenthalt auf einer Luxus-Safari-Lodge!image-2015-11-24(9)Nach Afrika zu reisen war schon lange ein riesen Traum von mir. 1 Jahr zuvor musste ich diesen jedoch jäh begraben, als meine alte Firma uns auf Teilzeit setzte und plötzlich das Geld für den Urlaub nicht mehr reichte.image-2015-11-24(18)Als die Nachricht über den Gewinn kam, stand ich in Tränen, konnte nicht reden, meine Gefühle fuhren Achterbahn und jedes meiner Molekühle überschlug sich. Als es dann endlich soweit war und wir afrikanischen Boden unter den Füßen hatten, strahlte ich wie ein Honigkuchenpferd und das blieb auch so bis zur Abreise. Zu schön war alles was wir in Kapstadt und Umgebung erleben durften.image-2015-11-24

Wir waren auf den weißen Dünen von Atlantis zum Sandboarden.image-2015-11-24(21)Wir hatten die Gelegenheit uns beim Quadbiken auszutoben.image-2015-11-24(4)Wir sind mit Scootern auf Big-City-Safari entlang von Traumstraßen unterwegs gewesen…image-2015-11-24(3)…und haben uns die Pausen auf Foodmärkten versüßt.image-2015-11-24(14)Wir wurden von begnadeten alten Herren in ihren Oldtimern durchs Kapland chauffiert.image-2015-11-24(5)Wir waren Gäste auf den besten Weingütern und durften jeder Verlockung erliegen die sich bot.Leni AbseilenWir waren Abseilen auf dem Tafelberg – dem höchsten kommerziellen Abseil der Welt!image-2015-11-24(13)Haben Cocktails in den hippsten Bars der Stadt geschlürft!image-2015-11-24(6)Und hatten sogar ein eigenes Foto & Fernsehteam dabei!image-2015-11-24(8)Doch die Krönung waren 3 Tage Safari in der Luxus-Safari-Lodge „Sanbona. In der Lodge kostet eine Nacht 750 EUR pro Person. Wir waren in einem der Luxuszelte untergebracht mit eigenem Whirlpool, haben königlich gespeist und genau das Wildlife erlebt, was ich mir so sehr gewünscht hatte.

Rundum also ein perfekter Traumurlaub.

image-2015-11-24(19)Das führte dann schließlich auch dazu, das ich am Ende der Reise nicht mehr weg wollte und nur noch ein Häufchen Elend war. In Sanbona war nämlich etwas passiert was mein Leben ändern sollte!Bildschirmfoto 2015-11-24 um 16.04.29Am letzten Tag war ich mit dem Ranger allein unterwegs. Ich hatte ihn gebeten mich an einen einsamen Platz auf einem Berg mit Weitsicht zu bringen, damit ich die Welt von oben sehen konnte und die Weite des Landes spüre. Als ich da so saß verspürte ich das tiefe Empfinden, dass ich hier angekommen bin. Hier in Afrika fühlte ich mich zuhause, frei und am Ziel meiner Träume. Dieses Gefühl war so intensiv, dass mir klar wurde, dass mich dieser Kontinent nie wieder loslassen würde.Leni SafariGenau 1 Jahr später am 23.9.2011 bekam ich die Zusage für einen Job in Kapstadt. Ich löste meine Wohnung auf, verkaufte meine Sachen, verabschiedete mich von meinen Freunde und verließ Deutschland, um in Südafrika zu leben. Und so hat mich mein Glück nicht nur zu einer meine Traumreise gebracht, sondern sie hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt.image-2015-11-24(16)Inzwischen habe ich auf 3 Kontinenten gelebt und entdecke jetzt intensiv die Welt. Reisen, Schreiben und Fotografieren sind zu meinem Lebensinhalt geworden. Südafrika habe ich in der Zwischenzeit wegen fehlender joblicher Perspektiven wieder verlassen. Doch egal wo ich gerade auf diesem Planeten bin, mein Herz gehört immer noch Afrika. Regelmäßig fliege ich wieder hin und eines Tages, das ist sicher, werde ich für immer bleiben.Diaz LeniIch bin noch heute voller tiefer Dankbarkeit für diesen Reisegewinn bei South African Tourism. Er hat mein Leben für immer verändert und mich letztlich auch auf meine ganz eigene Reise gebracht. Ich glaube an Wünsche und Träume und daran, dass diese auch in Erfüllung gehen können. Deshalb ermute ich gerne Menschen, in meinem Umfeld, auch an sich und ihr Glück zu glauben.Bildschirmfoto 2015-11-24 um 16.09.48„Wenn wir aufhören zu träumen, dann hören wir auf zu leben“ und an dieser Weisheit ist wirklich was dran.

Verrätst du mir wovon du träumst? Was deine Ziele sind? Schreib mir, auch wenn es nur eine Reise zu dir ist. Ich freu mich und vielleicht hilft dir meine Geschichte auch an deine Träume zu glauben?

INFO:

Das Bildmaterial wurde mir von South African Tourism sowie M&M Solutions und deren Fotograf zur Verfügung gestellt. Außerdem gehören auch private Schnappschüsse noch zu dieser Sammlung.

 

Mein kulinarischer Urlaub & deine leckere Entdeckung?

Hast du bei gutem & gesundem Essen schon mal an El Salvador gedacht? Sicherlich noch nicht. Ich weiß, dass Essen im Urlaub kann ein wahrer Albtraum sein wenn einem pinke Würstchen, vor Fett triefende Pommes oder ekelhaft riechende Lebensmittel vorgesetzt werden. Die Steigerung ist dann nur noch eine Lebensmittelvergiftung, eine Magen-Darm-Infektion und ein Krankenhausaufenthalt in einem Buschhospital. Deshalb ist es um so schöner wenn man seinen Hunger auf Reisen mit appetitlichen Speisen, heimischischen Leckerbissen und gesunden Lebensmitteln stillen kann. Aber wo findet man diese?El Salvador Food EssenGenau diese Frage stellt Jessica von Yummitravel gerade in ihrer Blogparade. Unter „Mein kulinarischer Urlaub: Diese Köstlichkeiten werde ich nie vergessen“ berichtet sie von ihren Erlebnissen und auch ich möchte dir von meinem Food-Erlebnis berichten.image-2015-11-18(2)2013 bin ich nahezu unvorbereitet nach El Salvador geflogen, weil ich das Glück hatte und bei einen Error Fare ein Flug-Schnäppchen ergattert habe. Dabei hatte ich keine große Ahnung, was mich dort erwarten würde und schon gar nicht, was die Küche des Landes so hergibt.El Salvador Food EssenIch bin sicherlich kein Gourmet und auch mit einfachen Speisen auf Reisen zufrieden. Mir ist wichtig, dass das Essen einigermaßen gesund, verdaulich und ansehnlich ist. Aber selbst bei diesen Kriterien fallen viele Länderküchen schon gnadenlos durch. image-2015-11-18(15)El Salvador hat nun nicht gerade einen Weltruf als Food Paradies, das mag sein, aber für mich hat es alle Kriterien erfüllt und sogar noch bei Weiten übertroffen. Gerade wenn man bedenkt, das es ein sehr armes Land mit großen Problemen ist.El Salvador Freunde HelmutIch war als Backpacker im Land, habe in Hosels übernachtet und das ganz ursprüngliche El Salvador kennen lernen dürfen. Nicht zuletzt, weil ich ich auf meiner Reise viele großartige Menschen kennengelernt habe, die für mich zu Freunden geworden sind. Ihnen habe ich es auch zu verdanken, dass ich der Landesküche um einiges näher gekommen bin, als es normal der Fall gewesen wäre. Denn sie haben mich mit zu ihren Lieblings-Food-Märkten, in Gartenrestaurants oder zu sich nach Hause mitgenommen. Und meine Reise so um einige Highlights erweitert.image-2015-11-18(11)Und ich will dir auch verraten warum! Denn die Küche in El Salvador lebt in der Hauptsache von den gesunden, unbehandelten und frischen Lebensmitteln. Hier sind Obst und Gemüse pestizid frei, denn das Land hat nährstoffreiche Böden und ein gesundes Wachstum. Hier schmecken Tomaten noch nach Tomaten und nicht nach Wasser. Und so ist es bei allen Zutaten – sie ergeben ein natürliches Geschmackserlebnis.El Salvador Müsli Es ist keine Gourmetküche mit Designer-Food. Es kommen ganz einfache Dinge auf den Tisch, aber diese werden mit so viel Liebe & Geschmack auf den Teller gebracht, dass ausnahmslos jedes Essen für mich eine Freude war. Selbst wenn ich „gezwungen“ wurde Dinge zu probieren, die ich von alleine nie angerührt hätte. Ich bin was Küche auf Reisen betrifft eher vorsichtig und wähle eher mir Bekanntes, als Speisen die mir allzu exotisch erscheinen. El Salvador FrauSo wurde mir am Straßenrand ein Biermilchgetränk (?) angeboten, welches ich nicht ausschlagen wollte. Da ich nicht unhöflich bin, habe ich es skeptisch und mit äußerster Vorsicht probiert und siehe da, es war lecker. So lecker, dass ich den Rest des Abends anstand, um mir den Becher nachfüllen zu lassen. Wie genau dieses köstliche Gesöff hieß habe ich leider vergessen.El Salvador MannUnd auch der Kaffee ist in El Salvador spitzenklasse. Wir haben eine Rösterei besucht und alles vom Anbau, über die Lese, den Röstvorgang bis hin zum fertig abgepackten Produkt erfahren. Uns wurde gezeigt wie die Pflanze und ihre Bohnen aussehen und wie aus ihnen das duftende und geradezu süchtigmachende Getränk entsteht.image-2015-11-18(14)Auch hier war für mich besonders beeindruckend mit welcher Liebe und Sorgfalt die Pflanzen und ihre Bohnen behandelt werden. Keine Chemie, dafür gute Pflege und eine gewissenhafte Verarbeitung machen Kaffe aus El Salvador zu einem Spitzenprodukt – nicht nur für mich.image-2015-11-18(5)Am Meisten genossen habe ich aber die Ausflüge in die Gartenrestaurants. Unscheinbar liegen sie äußerst versteckt am Straßenrand und als normaler Tourist wäre ich nie auf die Idee gekommen dort anzuhalten. Meinen Freunden sei Dank haben wir dort gestoppt. image-2015-11-18(10)Herrlich ins Grüne eingebettet und umgeben von duftenden Blumen kamen dort die besten Leckereien auf den Tisch und selbst eine einfache Ofenkartoffel war ein regelrechtes Kunstwerk, was ich in schöner Erinnerung behalten werde.El Salvador Food EssenFür mich machen all diese Erfahrungen El Salvador zu einem Food Paradies und diese möchte ich auch gerne mit anderen Teilen und ihnen dieses großartige Land auch wegen seiner Küche empfehlen. Appetit auf El Salvador bekommen? Dann klicke auf LINK und lies den Blogpost dazu.

 

 

Wie entscheidet man wohin die nächste Reise geht?

Wie so viele träume auch ich davon die ganze Welt zu erkunden, aufregende Länder zu bereisen, großen Kulturen zu begegnen und die Wildnis zu spüren. Ich möchte die schönsten Plätze des Planeten bereisen, aber auch wie die großen Abenteurer ganz unentdeckte Flecken dieser Erde erforschen. Doch wie macht man das am Besten? Was inspiriert zum Reisen? Wie stöbert man die faszinierendsten Gegenden auf? Mit welchen Tricks lüftet man die am besten gehüteten Geheimnisse und kommt an die Orte die sonst nur Insider kennen? Und was ist letztlich ausschlaggebend wohin das nächste Abenteuer führen soll?image-2015-11-18Die Frage „Wie entscheide ich wohin die nächste Reise geht? “ stellt auch Neni von Travel and Lipstick in ihrer Blogparade. Und auch die Diskussion auf der Twitter #RN8 hat mich zu dem Thema gebracht wo ich Inspiration für meine Reisen finde und was letztlich ausschlaggebend ist. Vielleicht sind meine Strategien, die ich dir hier gerne mitteile ja auch genau das Richtige für dich?

Tafelberg Lieblingsbild Table Mountain KapstadtAusgangsort & Angebotspreis

Wohin ich als nächstes reise hängt für mich ganz stark davon ab, wo ich gerade lebe. Wenn ich, wie im Moment in Brasilien bin dann bereise ich Lateinamerika. Als ich in Südafrika gelebt habe, habe ich versucht dieses Land bis in den letzten Winkel zu erkunden. Und in Deutschland mache ich es von Schnäppchen-Preisen abhängig. Denn nirgends ist es günstiger hinaus in die Welt zu starten als von Europa aus. Gibt es gute Angebote die sich mit meinem Budget decken, dann bin ich flexibel und dann entscheidet auch schon mal der Angebotspreis wohin es geht.

Parade Titelbild SAMagazine

Ich habe eine große Reise-to-do-Liste auf der sich Länder befinden die ich unbedingt noch erkunden möchte. Inspiration für diese Liste finde ich immer noch gerne in Reise-Zeitschriften wie dem Lonely Planet Traveller, in Airline Magazinen oder in Journalen des Urlaubslandes selbst. Es ist wunderbar in den Heften zu blättern, sich Anregung zu holen und sich wegzuträumen. Ich mag die Geschichten die erzählt werden, die atemberaubenden Aufnahmen und die vielen nützlichen Tipps darin.

Honduras Copan RuinasInstagram

Ich stöbere quasi täglich auf Instagram nach fesselnden Plätzen, Naturschönheiten und einzigartigen Zielen. Die besten Bilder like ich und teile sie auf Twitter, damit auch Andere der Verlockung erliegen und dahin reisen wollen. Außerdem mache ich mir einen Screenshot und adde diese Orte zu meiner Reise-Liste. Wenn ich schon weiß, dass es in eine spezielle Region geht, dann suche ich explizit mit Hashtag danach. Das bringt mich dann oft zu Plätzen die nur Locals kennen. 

image-2015-09-12(3)Abenteuergeist

Es missfällt mir dahin zu gehen, wo alle hinreisen. Ich suche mir gerne besonders exotische Orte aus, die sonst kaum Jemand auf seiner Wunschliste hat. Wenn alle Welt nach Asien reist, dann fliege ich nach Honduras oder Lesotho. Ich mag es Orte zu entdecken die noch nicht jeder auf seiner Timeline gepostet hat.

West Coast NP Langebaan LaguneLocals & Insider

„Frag Locals & andere Blogger“ – ist ein weiteres Prinzip von mir geworden. Gerade in Sicherheitsfragen informiere ich mich auf diesem Weg gerne über ein Land und entscheide dann, ob ich dahin reise oder es für den Moment sein lasse. So sind Kollegen, Freunde oder Reisebekanntschaften eine hervorragende Quelle für mich geworden. Gerne schreibe ich auch andere Reiseblogger an und frage nach ihren Erfahrungen. Das hilft mir sicher zu reisen und den Lieblingsplätzen der Insider auf die Spur zu kommen.

SALTInteressen & Vorlieben

Reiseentscheidend sind auch Interesse & Vorlieben. Ich liebe Sternegucken, Fotografie, Games Drives und Outdooraktivitäten und so spielt auch das eine entscheidende Rolle. Was hat das Land zu bieten, was zum Beispiel das Nachbarland nicht hat? Gibt es eine Sternwarte oder einen besonders klaren Himmel? Wo sind Safaris am vielversprechendsten? Welches Ziel bietet nicht nur einen schönen Stand sondern auch Action-Touren drum herum? Und welcher Ort bietet besonders pittoreske Motive?

Fischer RaggaeFreunde & Bekannte

Auf Reisen oder wenn man im Ausland lebt dann sammelt man auch Menschen die einem ans Herz gewachsen sind oder zu Freunden wurden. Und obwohl ich ungern immer wieder im gleichen Land urlaube muss ich gestehen, dass ich inzwischen regelmäßig nach Kapstadt fliege, um meine Lieben dort zu sehen. Allerdings plane ich dann so, dass ich neben den Treffen immer auch an mir unbekannte Flecken des Landes reise. Das macht mich inzwischen fast zum Südafrika-Experten selbst für meine lokalen Freunde.

Etosha NashornReise & Abenteuerfilme

Wer hat nicht schon davon geträumt, wie Julia Roberts in „Eat, Pray, Love“ nach Bali zu reisen, große Abenteuer wie Indiana Jones zu erleben oder „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio zu teilen? Filme sind und waren schon immer eine hervorragende Traumschmiede und noch heute locken ihre Drehorte die Menschen in die Welt hinaus. Ich für meinen Teil lasse mich gerne durch Filme zum Reisen begeistern und die Schauplätze vieler Serien und Filme haben schon oft meine Neugier geweckt. Auch diese Leidenschaft findet Platz im Blog und Erwähnung in Social Media. Wann immer ich einen spannenden Streifen entdecke teile ich ihn, damit auch Andere dadurch ermutigt werden und sich auf machen einzigartige Orte, faszinierende Landstriche oder besondere Menschen zu finden.

Bildschirmfoto 2015-06-10 um 14.48.24Ethik auf Reisen

Es widerstrebt mir in Länder zu reisen die Frauen oder Menschenrechte mit Füßen treten, wo Delfine abgeschlachtet werden oder die Umwelt massiv zerstört wird. Manchmal lässt es sich aus beruflichen Gründen nicht vermeiden, aber dann lasse ich es mir auch nicht nehmen in meinem Blog über die Missstände zu berichten, wie gerade in Brasilien. Andersherum hat mich José Mujica, der ehemalige Präsident von Uruguay, dazu inspiriert sein Land näher zu erkunden. Im Dezember werde ich mir also vor Ort ein Bild machen wie seine Politik und Weisheit das Land geprägt hat. Mehr dazu unter im LINK.image-2015-10-06(16)Das alles hilft mir auf Entdeckungsreise zu gehen und ich hoffe, dass meine Tipps auch für dich nützlich waren. Hinterlass mir doch einen Kommentar dazu und schreib mir was dich zum Reisen inspiriert. Ich freue mich.