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Frau auf Jeep in Afrika

Wie sicher ist es nach Afrika zu reisen?

Afrika gehört ganz sicher zu den aufregendsten, atemberaubendsten und abwechslungsreichsten Reisezielen der Welt und gilt gerade auch deshalb als der schönste Kontinent unseres Planeten. Trotzdem scheuen sich viele Urlauber diesen Kontinent zu bereisen. Ich räume mit Vorurteilen und Ängsten auf und mache dir Mut für dein großes Afrika-Abenteuer!

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Der Kontinent der Superlative

Afrika – das ist für viele leider immer noch das große unbekannte und oft auch angstmachende Land. Dabei ist es gar kein Land, sondern ein facettenreicher und riesiger Kontinent – der Niemanden pauschal verängstigen sollte. Hier warten einzigartige Landschaften  mit faszinierenden Regenwäldern, rotgetünchten Wüsten, ausgedehnten Savannen, malerischen Traumstränden und einer Unterwasserwelt die ihres Gleichen sucht.

Auch gilt Afrikas artenreiche Tierwelt in seiner Form als einzigartig: Mehr als 1.100 Säugetiere und 2.400 Vogelarten leben in den zahlreichen Wildschutzgebieten und in den weiten Steppen des Kontinents. Von majestätischen Elefanten über putzige Pinguine oder riesige Meeressäuger – in Afrika kannst du ihnen begegnen.

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Fakten über Afrika

Der Kontinent erstreckt sich auf ca. 30,3 Millionen km² und über 54 anerkannte Staaten. Es leben über eine Milliarde Menschen dort und mit ihnen so viele verschiedene, lebendige Kulturen. Jede dieser Lebensformen hat seinen ganz eigenen, individuellen und vor allem interessanten Charakter und genau das macht Afrika als Reiseziel so spannend.

Mit meinen Zeilen möchte ich allen Mut machen, diesem Kontinent eine Chance zu geben und das Vielseitige was Afrika zu bieten hat, für sich zu entdecken und sich in keinem Fall durch Meinungsmache abschrecken zu lassen.

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Der Kampf mit den Vorurteilen

Wenn man eine Reise nach Afrika plant, wird man oft überhäuft mit Vorurteilen und wilden Spekulationen von Bekannten. Dabei haben genau diese Menschen ihr Wissen nur irgendwo aufgeschnappt, aber sind nie selbst auf diesem großartigen Kontinent gereist.

Ich habe unzählige Reisen ins nördliche wie südliche Afrika unternommen und habe sogar dort gelebt. Zu lebendig sind mir genau diese Ratschläge von Anderen, über die ich jetzt nur schmunzeln kann.

Selbst mein kleiner Bruder hat lange geglaubt, ich wohne hinterm Busch in einer Lehmhütte, während ich im modernen Kapstadt lebte.Durch solche Aussagen wird mir immer wieder klar, wie verfestigt sich das Bild über „das Afrika“ in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat. Natürlich findet man Lehmhütten und Schotterstraßen in Afrika, aber das ist nur eine winzige Facette. Ebenso findet man moderne Metropolen, durchweg geteerte Straßen, Großkonzerne und luxuriöse Shoppingcenter dort, die uns in nichts nachstehen. Doch dieses Bild ist oft noch nicht angekommen.

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Sicherheit in Afrika

Ebenso sieht es in den Köpfen der Menschen aus, wenn es um die Frage nach Sicherheit in Afrika geht. Doch auch hier kann und vor allem darf nicht pauschalisiert werden. Zur Erinnerung, wir  reden hier über einen riesigen Kontinent mit über 50 Ländern, verschiedenster Ethnien und Lebensweisen.

Gerne wird als Argument gegen das Reisen in Afrika, die Aidsrate, angeführt. Hier in Deutschland gibt es auch 70.000 Menschen, die mit Aids oder HIV infiziert sind und ebenso werden die Viren nur über Blut oder anderen Flüssigkeiten übertragen. Und im normalen Umgang miteinander kommen wir doch nie in Kontakt mit ihnen. Warum sollte es dann in Afrika anderes sein? Für mich kein haltbares Argument.

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Verhältnismäßigkeit

Das Beispiel Ebola-Virus: Dieses betraf plötzlich den ganzen Kontinent und nicht mehr nur in der Hauptsache die Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone. Ein fataler Fehler! Übertragen wir das mal gedanklich auf Deutschland und die Tierhaltung.

Man stelle sich vor, in einem Hühnerstall in Bayern bricht die Vogelgrippe aus und ganz Europa wird unter Quarantäne gesetzt. In welcher Verhältnismäßigkeit steht das? Genauso verhält es sich mit Afrika. Man muss sehr genau differenzieren, wo tritt das Problem auf und nicht pauschal einen ganzen Kontinent abstrafen.

Wer sich um die Gesundheit in einigen Ländern Gedanken macht, der sollte sich zunächst über die Seiten des Robert-Koch-Instituts informieren. Je nach Empfehlung des Portals würde ich dann noch den Rat eines Tropenmediziners ersuchen, wenn ich mir unsicher bin.

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Beispielhaft möchte ich von meiner Botswana-Reise erzählen. Jeder in meinem Umfeld meinte es gut und empfahl mir durchweg eine Malarie-Prophylaxe einzunehmen, weil Botswana ja so gefährlich sei. Ich besprach mich in Deutschland mit Ärzten, die mir die Tabletten nur als Standby-Medikament empfahlen. Das bedeutet, dass man die Medizin nur einnimmt, wenn man Symptome zeigt. Da ich immer noch verunsichert war, bin ich auch in Botswana zum Arzt gegangen und habe mich vor Ort beraten lassen. Mit dem gleichen Ergebnis! Die Panikmache meines Umfeldes gründete sich nicht auf Fakten und Erfahrungen, sondern aus medialem Halbwissen. Daraus gelernt habe ich, dass ich mich fortan richtig belese und mich von  Fachleuten beraten lasse, wenn ich vorhabe in ein Land zu reisen, für das eine Medikamentation angeraten wird.

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Kriminalität auf dem afrikanischen Kontinent

Genauso verhält es sich im Bereich Kriminalität. Auch hier rate ich dringend ab, ein pauschales Urteil zu fällen. Jedes Land ist anders – begründet auf seiner Historie, den kulturellen Gegebenheiten und der Mentalität der Menschen. Selbst innerhalb eines Staates kann es Unterschiede zwischen risikoreich bis sicher geben. Das ist in Frankfurt, Hamburg, Berlin nicht anders als in Regionen Afrikas.

Auch hier empfehle ich sehr objektiv die einzelnen Länder, Landstriche und Schwerpunkte anzuschauen. Findet Kriminalität zum Beispiel nur in einem bestimmten Mileu statt? Ist es politisch motiviert und kommen Touristen überhaupt nicht in Kontakt damit? Ihr werdet euch im Gegenteil zu der jetzt vielleicht vorhandenen Angst vor Afrika, später in manchen Gegenden so sicher und wohl fühlen, wie ihr es nie zuvor erlebt habt.

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Fragen über Fragen

Erste Anlaufstelle sollte hier das Auswärtige Amt sein, um sich einen Überblick zu verschaffen. Wer sich dann noch unsicher ist, der sollte das Internet zur Recherche heranziehen. Besonders möchte ich dir da spezielle Facebook-Gruppen ans Herz legen. Die Community wird dir Fragen beantworten und du kannst auch ihre Posts und Tipps nutzen, dich optimal vorzubereiten. Damit habe ich sehr gut Erfahrungen gemacht. Oft bekomme ich so Rückmeldung von Reisenden, die gerade da waren oder auch von Einheimischen, die mir Sicherheits-Tipps geben. Und bisher war ich so immer sicher – auch allein als Frau – in Afrika unterwegs. Sei es im muslimischen Tunesien, in das man angeblich als blonde Frau nicht alleine reisen sollte oder aber auch in Südafrika was ohnehin als Land mit hoher Kriminalität gilt. Ich bin immer sicher gereist!

Ich habe mich als Frau alleine dort bewegt und möchte euch die Bedenken davor nehmen. Als Reisender in Afrika ist es in erster Linie wichtig, dass man seinen Wohlstand nicht zeigt, nicht naiv ist und auf die ungeschriebenen Gesetze befolgt. Damit meine ich, das man auf den Rat der Einheimischen hören sollte: Wenn mir davor abgeraten wird nachts zu fahren, sei es wegen Wildwechsel oder Kriminalität, dann halte ich mich daran.

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Meine Tipps, wie du sicher in Afrika reisen kannst:

·      Trag deinen Wohlstand nicht zur Schau
·      Sei wachsam
·      Halte das Fahrzeug geschlossen, wenn dir dein Bauchgefühl ein Warnsignal gibt
·      Vermeide nach Möglichkeit Nachtfahrten – besonders auch wegen Wildwechsel
·      Meide große Menschenansammlungen, z.B. bei Demonstrationen
·      Lass keine Wertsachen offen im Fahrzeug liegen

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Zum Einstieg

Mit diesen Strategien bin ich bisher immer sicher gereist und kann dich nur ermutigen, deine Angst vor Afrika abzulegen und diesem Kontinent eine Chance zu geben.
Wenn du ein noch unerfahrener Reisender bist, empfehle ich dir eine organisierte Tour in Afrika. Hier genießet du den bestmöglichen Schutz der Gruppe und des Organisators. Gerade für Singles ist eine so genannte „Join in“ Reise ideal.

Diese Länder Afrikas gelten, wenn auch mit Einschränkungen, sicher für Touristen:

·      Swasiland
·      Ghana
·      Uganda
·      Tunesien
·      Marokko
·      Namibia
·      Gambia
·      Tansania
·      Togo
·      Liberia
·      Südafrika
·      Ägypten
·      Lesotho

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Einstigshilfe

Wenn du noch ein Afrika-Einsteiger bist und nicht weißt, welches Reiseland für dich das Idealste ist, dann lies doch mal meine Artikel zu verschiedenen Ländern in Afrika oder sprich mich direkt an! Ich bin immer für Rückfragen zu erreichen. Via Mail oder auch via Skype.

Weiterführende Informationen findest du auch hier:

·      Auswärtiges Amt (Reise- und Sicherheitshinweise)
·      Robert-Koch-Institut (Informationen zu Impfungen und gesundheitlichen Gefahren)
·      Deutsche im Ausland e.V. (Kontaktdaten aller deutschen Botschaften in Afrika)
·      Bundeszentrale für politische Bildung (Hintergrundinformationen zu den Konflikten auf dem afrikanischen Kontinent)

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Fazit:

Ich hoffe ich konnte dir deine Bedenken nehmen und dich ermutigen Afrika mit anderen Augen zu sehen und endlich deine Traumreise dahin zu planen. Eine „Warnung“ möchte ich dann aber doch noch aussprechen und das ist die vor dem „Afrika-Virus“. Aber keine Sorge der ist völlig harmlos. Das Einzigste was er auslöst ist das brennende Gefühl immer wieder nach Afrika reisen zu müssen. Die meisten, wie auch ich, sind stolz ihn in sich zu tragen. Meint es doch nur, dass man die Liebe für diesen großartigen und faszinierenden Kontinent für sich entdeckt hat und die Sehnsucht nach Afrika immer wieder aufflammt. In diesem Sinne: „Hakuna Matata – Sichere Reise“

Ein persönliches Nachwort: Natürlich gibt es ganz viele Motive die für Afrika stehen – für das Grüne ebenso wie das Tropische. Ich habe mich in dem Artikel ausschließlich aus meinem Namibia-Bildarchiv bedient, weil ich mir eine einheitliche Bildsprache gewünscht habe. Außerdem habe ich bewußt auf Menschenbilder oder einfache Hütten verzichtet, weil ich nicht mit Vorurteilen spielen und einzig die landschaftliche Schönheit zeigen wollte.

Zeit für…

ZEIT und das wird mir mit ihrem Voranschreiten immer bewusster, ist neben Gesundheit das wichtigste Gut überhaupt. Doch warum hat sie eine derartig, wichtige Bedeutung? Warum sollten wir besonnener mit ihr umgehen? Und was würde ich tun, wenn ich mehr Zeit hätte?

Ich habe mir Gedanken zum Thema „Zeit für… “ gemacht und möchte dir meine Geschichte dazu mitgeben:

Leni if today Diaz Peotry Quotes„If today is your last day“ ist ein Song von Nickelback und ich liebe seine Textzeilen. Erinnert er mich doch daran, wie wertvoll das Leben ist und wie schnell es vorbei sein kann. Vorbei, weil man wegen einem Unglück aus dem Leben gerissen wird oder weil man an einer Krankheit stirbt. Dinge, die wohl jeder im Familien- oder Freundeskreis schon hat miterleben müssen. Das sind die Momente in denen wir nachdenklich werden. Über den Sinn des Lebens, aber auch darüber, wie wir unsere Zeit hier sinnvoll gestalten.

Für mich ist dieser Song zum persönlichen Motto geworden und ich versuche ein Stück weit danach zu leben. Natürlich ist es kaum möglich, jeden Tag mit prallem Leben zu füllen, faul am Strand zu liegen, Geld zu verprassen, Party zu machen und alle Freunde auf einmal zu treffen – so wie sich viele ihren letzten Tag wohl vorstellen.

ABER man kann sich auch nach einem langen Arbeitstag noch fragen:

„Wenn das heute mein letzter Tag wäre, würde ich ihn dann mit Fernsehen verbringen?“

  •  Würde ich nicht lieber noch mal bei der netten Nachbarin klingeln, mit einer Flasche Wein in der Hand?
  • Würde ich nicht alte Freunde anrufen, für einen netten Plausch?
  • Würde ich nicht eine alte Streitigkeit beenden und meinen Frieden schließen?
  • Würde ich nicht lieber noch eine Runde in der Natur spazieren gehen?

Dieser Gedankengang hilft mir bewusster mit meiner Zeit umzugehen und viel intensiver zu leben. Denn sind wir mal ehrlich, den letzten Tag würde wohl niemand auf der Couch verbringen und auf den Fernseher starren.

Seit ich nach diesem Motto lebe, hat sich für mich viel verändert. Ich bin ein aktiverer Mensch, ich kümmere mich mehr um meine Freunde, meine Hobbys und all die Dinge, die mir sonst so wichtig sind im Leben. Und wenn ich Leute in meinem Umfeld stöhnen höre: „Du scheinst ja unendlich viel Zeit zu haben. Das hätte ich auch gerne mal.“, dann erzähle ich ihnen von diesem Lied und davon, wie sehr ich mir Freiraum dadurch geschaffen habe.

Aber natürlich habe auch ich immer noch Momente, in denen ich mir mehr Zeit wünsche. Auf Reisen zum Beispiel. Klar wünscht sich jeder, der Urlaub möge nie enden, aber das ist es nicht, was ich damit meine.

Ich wünsche mir mehr Zeit mit Menschen und an Orten, die für mich eine Bedeutung bekommen haben. Ich will nicht immer gleich weiter müssen, weil es Schließzeiten gibt, weil man noch X Sehenswürdigkeiten besichtigen muss oder der Flieger gleich wieder weitergeht. Mich sehnt es einfach nach mehr Quality-Time im Urlaub.

Ich möchte stundenlang den Tango-Tänzern auf den Straßen und Plätzen Südamerikas zuschauen. Ich wünsche mir einen Road Trip in Canada bei dem es keinen festgelegten Rückflugtermin gibt und ich einfach so lange in der Wildnis bleiben kann, wie es mein Herz erfreut.

Ich träume davon ewig in meiner Lieblingsbar zu sitzen und den Tafelberg anzustarren. Ich will einfach mal ununterbrochen vor einem Alpaca sitzen und tausende Fotos schießen. Ohne auch nur darüber nachzudenken, dass es vielleicht Zeitverschwendung ist, mehr als fünf  Schnappschüsse zu haben.

Ich möchte wochenlang im Haus meiner Freunde in El Salvador bleiben und einfach an ihrem Alltag teilnehmen. Es wäre ein Traum auf Machu Picchu zu bleiben und mit Geschichtsbuch die Historie zu erkunden, ohne das Ticken der Uhr im Kopf zu haben. Ich hoffe darauf im Safari-Park mal nicht auf Schließzeiten Rücksicht nehmen zu müssen und einfach die ganze Nacht und auch den nächsten Tag noch auf Pirschfahrt zu sein.

Ich möchte auf Reisen einfach mal die Zeit ausblenden können und so unterwegs zu sein, als spiele sie überhaupt keine Rolle. Als zähle wirklich nur der Augenblick und das intensive Erleben.

Wofür hättest Du gerne mehr Zeit? Wonach seht sich Dein Herz in ruhigen Momenten? Schreib mir im Kommentarfeld oder verfasse doch selbst noch eine Blogeitrag zum Thema „Zeit für…“

#infoAnreiz für diesen Beitrag hat mir „Lieferando“ mit seiner Blogparade zum Thema „Zeit für… “ gegeben. Ein wirklich wunderbares Thema sich wieder bewußt zu werden, wofür man seine kostbare Lebenszeit eigentlich aufwenden möchte. Ich danke für diese gemeinsame Gedankenreise für ein Thema, das doch jeder ganz individuell für sich auslegt.

Eine Weihnachtsreise − Im Gepäck: Glaube, Liebe, Hoffnung

Vor nur mehr zwei Jahren habe ich meine erste Weihnachtsreise unternommen. Dabei hatte ich eine Liste mit den dringlichsten Wünschen & Hoffnungen meiner Freunde. Ich hab sie nach Rom mitgenommen und um deren Erfüllung gebeten. Viel habe ich dabei über mich und meine Lieben gelernt. Und auch wenn nicht alle meine Bitten erhört wurden, so hat es mich doch näher zu den Menschen gebracht, die mir am Herzen liegen.image-2015-10-28(5)Wie schon im Winter 2013 gehe ich wieder über die Weihnachtsfeiertage auf Reise. Ganz alleine, mit Rucksack und ohne festgelegte Reiseroute*. Und wieder möchte ich auch die Hoffnung, Sehnsüchte & Wünsche meiner Freunde mitnehmen und entlang des Weges verteilen. Einfach weil ich an die Kraft des Bittens und Wünschens glaube. Oder auch nur um Hoffnung zu schenken und Mut zu machen. Ich suche mir dazu Plätze die mich fesseln, inspirieren, die heilig sind oder diese gewisse Magie verströmen, um dort für die Erfüllung der Wünsche zu bitten und zu beten.image-2015-10-28(11)Und dabei bin ich in den Augen der Kirche ganz sicher kein Christ und wahrscheinlich nicht mal ein Gläubiger. Ich sehe das allerdings ein wenig anders, denn ich glaube. Ich glaube an das Gute im Menschen und in der Welt. Mir ist es egal, ob man seine Fürbitten an einen Gott, das Universum oder eine höhere Macht stellt. Das darf jeder gerne benennen wie er mag. Ich denke nur einfach, dass Visionen, Wünsche und der feste Glaube an Etwas, Berge versetzen können und das unterstütze ich gerne.image-2015-10-28(9)Wer tief im Inneren weiß, dass alles gut wird, kann mit Krisen viel besser umgehen. Wer den festen Glauben an sich und seinen Erfolg hat, der wird ihn auch haben. Wer seinen Visionen folgt, der wird auch seine Ziele im Leben erreichen. Warum also sollte ich nicht an so etwas glauben? Warum nicht für Gutes bitten? Warum nicht Ziele schaffen? Warum nicht mit Fürbitten die Menschen die mir am Herzen liegen in ihrer Hoffnung stärken?

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Weihnachtsreise – wie kam es dazu?

Vor 2 Jahren, vor meiner Rom-Reise, habe ich meine Freunde gefragt: Was ist dein innigster Wunsch? Was soll ich für dich mitnehmen? Wofür möchtest du, dass ich für dich bete? Nicht jeder konnte mit dieser Frage umgehen. Nicht jeder glaubt. Nicht jeder sieht einen Sinn darin. Aber die Menschen die mir ihr Herz geöffnet haben, denen bin ich mit dieser Frage auch näher gekommen. Selbst über langjährige Freunde habe ich Neues erfahren, habe einen Einblick ins Innere bekommen und war überrascht welch‘ tiefe Wünsche sie in sich tragen.image-2015-10-28(8)Und dabei ging es nicht um Geld oder Wohlstand! Es waren ganz persönliche Dinge. Liebevolle Dinge und bewegende Dinge. Wenn etwa dein Kind eine schlimme Krankheit in sich trägt, sich Jemand einsam fühlt oder gerade eine nahestehende Person verloren hat. Es ging um Schmerz, um Heilung und Hoffnung. Und allein das wir darüber geredet haben, schien Mut zu machen, Zuversicht zu wecken und den Glauben an einen positiven Ausgang zu stärken. Ich hatte das Gefühl, dass es für viele auch eine Erleichterung war, sich mir anzuvertrauen. Mit schwierigen Themen geht man nicht hausieren, aber man freut sich vielleicht, wenn Jemand interessiert nachfragt und man dann ein offenes Ohr findet.image-2015-10-28(10)Also habe ich alle Wünsche akribisch notiert und bin mit meiner Liste abgereist. Ich habe für jeden Wunsch den richtigen Platz gefunden und ihn vorgetragen. Natürlich habe ich keine Wunder vollbracht, aber der ein oder andere Herzenswunsch ging schon in Erfüllung. Viel wichtiger war aber die Annahme dieser Aufgabe und die Auseinandersetzung mit den Themen. Das für meine Freunde da sein, sie zu verstehen und ihre Probleme ernst zu nehmen. Mir hat das unheimlich viel gegeben und ich hoffe auch meinen Freunden.image-2015-10-28(13)Und auch über mich habe ich Einiges gelernt. Zum Beispiel das ein Geburtstagswunsch wie „Gesundheit“ keine Lappallie ist, die ich allzu oft unter den Tisch habe fallen lassen. Gesundheit, das habe ich aus den Gesprächen mitgenommen, ist das Wichtigste in unserem Leben. Geht sie verloren, dann kann das Beziehungen zerstören und Menschen kaputt machen. Ich wünsche also wieder „Gesundheit“ auf Geburtstagskarten, denn diese Lektion habe ich gelernt.image-2015-10-28(12)Aber ich habe auch meine eigene Bitte mit nach Rom genommen. Unglücklich verliebt habe ich darum gebeten endgültig loslassen zu können und wieder frei für Neues zu sein. Ich habe für einen Menschen gebetet, der mich ehrlich liebt, der mich annimmt wie ich bin und den auch ich von ganzem Herzen liebe. Am 1. Februar 2014 bin ich ihm begegnet und ich danke Gott (oder nennt es wie ihr wollt) noch heute jeden Tag für ihn!image-2015-10-28(6)Das hat mich bestärkt auch in diesem Jahr wieder Fragen mit auf meine Reise zu nehmen und dafür zu bitten. Einfach weil ich an die Kraft des Wünschens glaube. Weil es hilft wenn man sich angenommen fühlt. Weil es Hoffnung spendet und Freundschaft stärkt.AfrikaBurn Wünsche HoffnungWenn auch du möchtest, dass ich deine Bitten in die Welt hinaus trage, dann schreib mir! Als Kommentar, als PM auf Facebook oder eine ganz persönliche E-Mail. Ich werde mir alles sorgfältig notieren und für die Erfüllung deines Herzenswunsches bitten.

Hier meine Fragen zur Weihnachtsreise:

  • Was ist dein innigster Wunsch?
  • Woran hängt dein Herz?
  • Wovon träumst du?
  • Was würdest du dir wünschen, wenn ich dir einen Wunsch erfüllen könnte? Egal wie absurd, wie teuer oder unmöglich er erscheint.

Du musst diese Fragen nicht einzeln beantworten. Das hier sind Gedankenfetzen als Anhaltspunkt. Erzähl mir einfach deine Geschichte, was Dich bewegt und was du dir in dem Zusammenhang wünschst. Und ich hoffe, dass meine Fürbitte dann genau das in dein Leben trägt.

Deine Marlene

#infoDie ganze Geschichte zur meiner ersten Wunsch-Reise findest Du hier: http://couchabenteurer.de/wuenschen-in-rom/

Du kannst mir gerne deine Wünsche schicken und diese werden von mir absolut vertraulich behandelt, außer wir vereinbaren etwas Anderes. Sei es weil du möchtest das ich über Deine Geschichte schreibe oder ich dich darauf anspreche, weil ich es so ergreifend finde. Sonst wie gesagt, ist und bleibt es zwischen uns. Versprochen.

*Meine Reise ist nun grob geplant. Wie sie verlaufen wird kannst du hier nachlesen: Klicke einfach auf LINK.

 

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Die Magie des Wünschens – eine Reise nach Rom

„Frag den Penner doch mal, warum ich noch nicht der erfolgreiche Typ mit Millionen auf dem Konto bin.“ – war die erste Reaktion auf meine Frage: „Was ist Dein Herzenswunsch? Worum soll ich für Dich bitten, wenn ich an Weihnachten in Rom bin?“ Diese Nachricht hatte ich Tage zuvor an meine Freunde gerichtet.Leni Rom PetersdomNennt mich komisch, aber ich glaube an die Kraft des Wünschens und deshalb war es mir ein Anliegen nach Rom zu reisen und auch die Herzensangelegenheiten meiner Lieben mitzunehmen. Und natürlich auch weil, Kiffen in Amsterdam, Beten in Rom und Hanover in Vegas auf meiner Reise-to-do-Liste steht. Bildschirmfoto 2015-08-12 um 16.12.45Mit dieser Abfuhr also begann meine Reise ins heilige Rom. Völlig unbeirrt von dieser einen Reaktion streifte ich Tage darauf durch die ewige Stadt, meiner Mission folgend. Denn die meisten meiner Freunde hatten sich mir anvertraut. So stoppte ich also an so ziemlich jeder Kirche, schritt die abgetretenen Stufen hinauf, öffnete die mächtige Pforte und ließ das Innere auf mich wirken. Mich umgab diffuses Licht, schwere Ölgemälde und eine eindringliche Weihrauchnote. Ich schloß die Augen, um mit dem nächsten Atemzug den Frieden und die Stille dieses Ortes in mich aufzusaugen. Dann schaute ich verstohlen auf meine Liste. Welcher Wunsch passt hierher? An wen möchte ich hier in so liebevoller Weise denken? Wen sollen die Fürbitten als Nächstes erreichen?Bildschirmfoto 2015-08-12 um 13.22.05Dritte Reihe hinten rechts, das ist immer mein Platz. Ich will die Anderen nicht stören mit meiner Anwesenheit. Ich legte meine Sachen ab, rutschte auf die Knie, faltete die Hände zum Gebet. „Gesundheit“ war einer der dringendsten Wünsche aller. Auf Geburtstagskarten hatte ich es bisher immer peinlichst vermieden eine Lappalie wie „Gesundheit“ anzuführen. Erst jetzt verstehe ich es. Denn wenn dein Kind Epilepsie hat, dein Mann nachts schreit vor Reumaschmerzen oder du dir die Schuhe nicht mehr binden kannst, weil die Krankheit deine Finger lähmt, dann ist Gesundheit das Wichtigste auf der Welt. Bildschirmfoto 2015-08-12 um 13.36.13Ich redete mit Gott darüber, wie ich „Gesundheit“ jahrelang abgetan hatte und wie mich all die Geschichten meiner Lieben, von denen ich nichts ahnte, jetzt bewegten. Ich dachte, man steht sich nahe und doch hatte ich Dinge erfahren, die mich erschütterten. Intime, schmerzende Dinge, die wohl jeder irgendwie mit sich rumtrug. Und nur auf Nachfrage an mich heran getragen wurden. Muss ich vielleicht öfter fragen: „Was bewegt dich? Wie geht es dir wirklich?“? Bildschirmfoto 2015-08-12 um 16.38.16Wir kommunizieren so viel, aber reden doch so wenig. Dort zu sitzen, mit all diesen Gedanken, das tat gut. Das war die Einkehr, die ich mir so gewünscht hatte. Nicht nur, um meinen Freunden mit meinen Gebeten zu helfen, sondern auch, um wieder zu mir zu finden. Mich darauf zu besinnen, was wirklich zählt. Dafür bin ich nach Rom gegangen.Bildschirmfoto 2015-08-12 um 13.35.10Ich streifte also durch die Stadt, stieg etliche Stufen empor, öffnete unzählige Türen, kniete beharrlich nieder und betete mit vollem Herzblut. Immer und immer wieder aufs Neue trug ich meine Fürbitten vor. Hoffte darauf, dass Wunden heilen, Schmerzen vergehen und Menschen, die mir am Herzen liegen, glücklich und gesund sind. Und irgendwann fand ich dann auch die Kirche für meine Gebete. Ich schlich mich also wieder auf die drittletzte Bank. Diesmal ohne Liste. Nur mein Kopf voller kreisender Gedanken. Auch ich hatte Dinge die mich bewegten. Auch mein Herz hatte gelitten und bat um Heilung. Ich fing an zu schluchzen, ließ Schmerz zu und öffnete mich. Dicke Tränen kullerten mir über die Wangen und fielen zu Boden. Doch mit jedem ausgesprochenen Gedanken fiel auch Last von mir ab und wirkte befreiend.Bildschirmfoto 2015-08-12 um 13.34.23Mein Schluchzen blieb nicht unbemerkt, auch wenn ich mir allergrößte Mühe gab, diskret zu sein. Vorsichtig schaute ich hinauf in die Gesichter, in Erwartung auf Unverständnis und Ablehnung. Doch jeder Blick der mich traf, sagt mir: „Keine Sorge, alles wird gut.“ Es waren angenehme Blicke voller Trost und Verständnis, die Kraft schenkten und unsagbar heilend wirkten. Und so wurde Rom für mich nicht nur der Ort von Einkehr und Fürbitten, sondern auch ein Symbol für Mitgefühl und Nächstenliebe.Bildschirmfoto 2015-08-12 um 13.37.11Ich bin weder getauft noch gehe ich zum Gottesdienst. Aber ich glaube an das Gute im Menschen und in der Welt. Ich bin fest davon überzeugt, dass es da etwas gibt, das wir nicht verstehen oder begreifen. Nennt es wie ihr wollt, Gott, Universum eine höhere Führung. Ich bin überzeugt, dass Glaube etwas Gutes ist, wenn er nicht instrumentalisiert oder missbraucht wird. Er gibt Hoffnung und Zuversicht und das braucht der Mensch. Ich besuche gerne Gotteshäuser, weil sie in hektischen Zeiten ein Platz der Ruhe und Einkehr sind und auch ein wichtiger Teil der Kultur eines Landes. Ob das nun Moscheen sind, buddhistische Tempel oder katholische Kirchen, spielt dabei keine Rolle, so lange in ihnen ein guter Glaube wohnt. Bildschirmfoto 2015-08-12 um 13.21.19Rom an Weihnachten kann ich Euch sehr empfehlen. Weil man der Hitze der Stadt in den Sommermonaten entgeht und weil zu dieser Zeit ein einzigartiger Zauber über der Stadt liegt. Den Spirit der Weihnacht kann man förmlich spüren. Allerdings sollte man, wenn man über Weihnachten geht auch damit rechnen, dass an den Feiertagen alles geschlossen ist, keine Busse oder Bahnen fahren und kaum Taxis unterwegs ist. Die Stadt ist riesig und man kann nicht alles erlaufen, besonders nicht nachts nach dem Gottesdienst an Heiligabend. Vereinzelt gibt es zwar noch Nahverkehr, aber der ist hoffnungslos überfüllt und bedient nicht alle Linien. Leiht euch am Besten einen Roller oder ein Auto für diese Zeit.    Bildschirmfoto 2015-08-12 um 16.47.59Und noch ein wichtiger Hinweis, am 24igsten werdet ihr den Papst höchstens mit viel Glück sehen. Entweder ihr habt eine Eintrittskarte für die heilige Messe im Petersdom oder ihr müßt draußen bleiben. Der Gottesdienst wird via Großleinwänden übertragen. Es lohnt sich nicht, zu warten, dass sich der Papst noch auf dem Balkon zeigt. Das macht er nämlich erst am 25igsten nach dem Morgengottesdienst. Hier empfielt es sich früh da zu sein, weil ganz Rom auf den Beinen ist und auf seinen Segen wartet. Ein Erlebnis ist die Zeremonie auf dem Petersdom auf jeden Fall und ihr solltet die Feierlichkeiten wirklich nicht verpassen.Bildschirmfoto 2015-08-12 um 16.53.37Tickets für den Zeremonie am 24igsten muss man Monate im Voraus über die Vatikan-Website bestellen und bekommt diese nur mit viel Glück. Ein Tickethandel vor der Kirche findet eigentlich nicht statt, da steht ihr euch unnötig die Beine in den Bauch. Ich habe in 4h nur 1x ein Ticket angeboten bekommen und habe dann einem Mönch den Vortritt gelassen. Ich dachte er hätte es eher verdient als ich. Falls ihr doch auf diesem Weg euer Glück versuchen wollt, nehmt ein Pappschild als Werbefläche mit, das könnte vielleicht helfen.

PS: Mein Herzenswusch erfüllte sich am 2.Februar 2014. Seither bin ich mit meinem Traummann zusammen und auch vielen meiner Freunde habe ich Glück gebracht. Die nächsten Hochzeitsglocken klingeln bald und auch schlimme Krankheiten wurden erträglich. Wenn auch noch nicht ganz geheilt, ist es ein Segen für die Betroffenen.


Und hier noch ein Video vom Weihnachtssegen des Papstes auf dem Petersplatz:

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Make a Wish – Weil ich an die Kraft des Wünschens glaube!

Soziales Engagment ist mir wichtig und deshalb möchte ich euch heute „Make-a-Wish“ vorstellen und die Geschichte, die ich mit meinem Engagment verbinde.image-2015-09-19(6)In 2010 hatte ich eine FB Veranstaltung zur Sternschnuppennacht. Aus ein paar eingeladenen Freunden wurden schnell 300.000 Teilnehmer. Man berichtete im Radio über meine Aktion und mich erreichen Gedanken & Wünsche von Menschen aus der ganzen Welt. Und ein Schreiben von „Make-a-Wish“. Man bat mich, ob ich nicht etwas zum Thema Wünschen und ihrem Verein schreiben könnte. Klar kann ich. Denn Sternschnuppen sind Wunschbringer und da passen Herzenswünsche von Kindern doch wunderbar dazu.image-2015-09-19(8)Dann war ich eine zeitlang im Ausland und nach meiner Rückkehr beschloss ich, dass ich mich stärker sozial engagieren möchte. Aber wo? Da kam mir „Make-a-Wish“ wieder in den Sinn und da ich immer noch hinter dem Gedanken stehe, dass Wünschen wirklich was bringt, wollte ich mich genau da engagieren.image-2015-09-19(10)Make-a-Wish“ ist ein Netzwerk aus Freiwilligen, die Kindern mit einer lebensbedrohlichen Krankheit ihren langersehnten Wunsch schenken und ihnen damit neue Hoffnung, Kraft und Lebensfreude geben. Das Herzstück der Organisation sind die vielen ehrenamtlichen Helfer, welche die Wunscherfüllung übernehmen, in der Administration im Hintergrund arbeiten, sich bei Veranstaltungen oder sind wichtige Networker.image-2015-09-19(2)Ich wollte auch so ein Volunteer werden und Kinder glücklich machen, also habe ich Kontakt aufgenommen, meine Volunteerschulung gemeistert und hatte dann schon bald das erste Wunschkind. Im 3er Team haben wir ein halbes Jahr an einer Wunscherfüllung gearbeitet, denn es war kein kleiner Wunsch und auf Grund seiner Krankheit auch kein einfacher. Wir haben Marvin nämlich einen Road-Trip durch Amerika organisiert! Das heißt vom Flug, über Mietwagen bis hin zu den einzelnen Stationen der Reise, mußte alles geplant und durchdacht werden.image-2015-09-19(4)Denn gerade auf Grund der Krankheit der Kinder muß auf Einiges geachtet werden, das fängt bei rollstuhlgerechten Fahrzeugen an und hört bei medizinischer Versorgung auf. Ja, auch das übernimmt ein Volunteer. Eine riesige Verantwortung, aber keine Sorge immer mit der Untestützung des Teams in München oder sogar des gesamten Netzerkes, wenn man mal nicht weiter weiß. Wir konnten unser „Wunschkind“ glücklich machen und die ganze Wunschgeschichte findet ihr im Link: Marvins HerzenswunschKinder Make a wishAber keine Sorge, nicht jeder Wunsch ist so riesig. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Mädchen einfach nur „Prinzessin“ und Jungs „Feuerwehrmann“ für einen Tag werden wollen 🙂image-2015-09-19(5)Natürlich muß man sich darüber im Klaren sein, dass soziales Engagement auch Zeit kostet. Das man vielleicht auch mal eigene Interessen hinten dran stellen muß & vielleicht auch weniger Zeit für seine Hobbies und Freunde hat. image-2015-09-19(11)ABER wenn ich am Ende einer geglückten Wunschumsetzung das Lächeln eines Kindes sehe, dann weiß ich, wofür ich das mache. Darin liegt meine Motivation. Freude, Glück und Wunscherfüllung, sind so wunderbare Dinge an denen ich gerne teilhabe und für die ich mich gerne engagiere. Für so ein Kind bedeutet es alles und kann sich auch positiv auf ihren Krankheitsverlauf auswirken. Für mich ist es daher gut investierte Zeit.image-2015-09-19(12)Ich hoffe, dass Ihr vielleicht jetzt auch Lust bekommen habt, Kinder zum Lächeln bringen kann. Wer sich engagieren möchte, nimmt am Besten direkt über die Website von Make-a-Wish Kontakt auf. Wer darüber hinaus Fragen hat, der darf sich gerne vertrauensvoll an mich wenden.image-2015-09-19(7)PS: Ich glaube an die Kraft des Wünschens!


ACHTUNG: Die hier gezeigten Bilder stehen nicht im Zusammenhang mit den Wunscherfüllungen für Make-a-Wish. Das Bildmaterial ist aus meinem Foto-Archiv.