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KPRN & das Namibia Tourism Board unterstützte meine Namibia Reise

Von KPRN der führenden deutschen Kommunikations- und Marketingagentur für die internationale Tourismusbranche wurde ich bei meiner Namibia Reise medial und bei der Planung unterstützt:

Namibia TourismInformationen zu KPRN network

PR Agentur, Sales Office, Netzwerk-Agentur für Tourismus, Hotellerie und Lifestyle: wir bieten Public Relations, Marketing, Kommunikation und Verkauf aus einer Hand. Ihr Briefing setzen wir anhand individueller Strategien und Konzepte mit effektiven PR-, Marketing- und Verkaufsaktionen um.

Namibia Ι Road Trip → TAG 1 von Sao Paulo nach Windhoek

Ein Road Trip verbindet auf idealste Weise einen erholsamen Urlaub mit einer Entdeckungsreise. Für unsere Zeit in Namibia haben wir uns für eine solche Selbstfahrertour entschieden und ein wundervolles Land erlebt welches durch seine einmaligen Landschaften, atemberaubendes Wildlife und liebenswürdige Menschen besticht.

Begleite uns Tag für Tag auf einer aufregenden Reise durch das Land im südlichen Afrika und erlebe mit uns große und kleine Abenteuer! Und so startet unser Urlaub:image-2015-10-20(6)TAG 1: Wir starten vom Flughafen Caracas in Brasilien, fliegen mit SAA über Sao Paulo mit Zwischenstop in Johannesburg weiter nach Windoek. Wo wir letztlich am 29.09.2015 gegen Mittag landen. image-2015-10-20(7)Die Einreise nach Namibia ist einfach mit europäischem Paß. Ein extra VISA ist nicht nötig und es muss nur das übliche Einreiseformular ausgefüllt werden. Die Abfertigung geht schnell und auch das Geldabheben am Flughafen funktioniert einwandfrei. image-2015-10-20Der Hosea Kutako International Airport liegt ca 41 km vor der Stadt und so freuen wir uns über die Abholung durch unseren Autovermieter, Pegasus Car & Camping Hire direkt am Flughafen.image-2015-10-20(1)Auch kommen wir in den Genuss einer kleiner Stadtrundfahrt vorbei an dem im Osten der Stadt gelegenen Regierungssitz. Erbaut wurde dieser Präsidentenpalast für 125 Mio Euro von der nordkorianischen Regierung, die sich damit wohl Hoffnungen auf Investitionen im Land machen.CampingBeim Autovermieter angekommen erhalten wir eine auführliche Einweisung zur Bedienung unseres Allradfahrzeugs und der Handhabe der Campingausstattung. Es gibt viele nützliche Informationen rund um Namibia, Sicherheit und Straßenverkehr. CampingZugegeben ich bin kein großer Fan von Camping, aber für unsere Namibia-Reise habe ich mit einem 4×4 Toyota Kombi mit Dachzelt und Vollausstattung genau die richtige Wahl getroffen, um unseren Road Trip mit Zelt auch für mich angenehm zu gestalten. Das Fahrzeug ist voll ausgestattet mit allem was fürs Camping benötigt wird. Auf Wunsch haben wir noch eine Verbandskasten, eine extra Kühlbox und einen Potije kostenlos dazu bekommen.CampingAn diesem Tag gehen wir nur noch einkaufen, gemütlich Essen und früh ins Bett. Die erste Nacht verbringen wir zur Erholung nach der langen Anreise noch im Discovery Guest House. Die Übernachtung hat insgesamt 53 EUR mit Frühstück gekostet. Mit der Unterkunft waren wir sehr zufrieden.Discovery GuesthouseNoch kein wahnsinnig aufregender Tag, aber nach 2 Tagen Anreise ist erstmal Erholung nötig. Aufregend wirds dann am Tag 2 als wir uns nun endlich, endlich auf die Straße begeben. Klicke auf den LINK und folge uns!

#infoAlle Informationen zum Fahrzeug, der Campingausrüstung  und den Kosten habe ich im Blog „Allrad-Campingfahrzeug mit Dachzeit – Infos, Kosten, Anbieter“ zusammengestellt. Zum Artikel gelangst du durch klicken auf LINK.

Camping in Namibia Ι Plätze, Kosten & Besonderheiten – Alle Infos für deine Planung!

Namibia ist ein hervorragendes Land für einen Urlaub im Zelt oder Caravan. Im südlichen Afrika ist man spezialisiert auf Campingreisen und das spiegelt sich auch sehr deutlich im Preisgefälle, der Sauberkeit und der Vielzahl der Plätze wieder.

image-2015-10-17(22)Hier ein paar Informationen zu Camping in Namibia:

Plätze zum Campen sind generell auch in den abgelegensten Gebieten des Landes zu finden. Sie sind gut beschildert und viele von ihnen sind auch in Landkarten verzeichnet oder via Navigationsgerät ansteuerbar. Auch bieten viele Lodges & Game Reservate Stellplätze an und in der Regel darf man als Camper die Räumlichkeiten wie Restaurants, Bars oder den Pool mitbenutzen.image-2015-10-17(28)Wildcampen ist nicht verboten und man findet Camper manchmal sogar direkt an der Hauptverkehrsstraße. image-2015-10-17(23)Es empielt sich hier umsichtig zu sein, den Platz mit Bedacht zu wählen und sich ggf. von Locals beraten zu lassen. Wichtig ist allerdings niemals in ausgetrockneten Flußbetten das Zeltlager aufzuschlagen da Springfluten drohen.image-2015-10-17(17)Campingplätze in Namibia sind sehr gepflegt und kosten im Schnitt zwischen 100 – 300 NAD was in etwa 6 – 20 EUR entspricht. Für Strom und Wasser muß nicht extra bezahlt werden. (Stromadapter ggf. beim Vermieter ausleihen.)image-2015-10-17(18)In der Regel hat man ein Rondell um einen schattenspendenden Baum für sich. Dort befindet sich dann auch der Stromanschluß, ein Licht und der Grillplatz. Der Rost fürs Grillgut ist bereits vorhanden. Feuerholz & Kohle müssen selbst mitgebracht werden.image-2015-10-17(29)Frischwasser bekommt man bei den Sanitärenanlagen, wo sich meist auch eine Spülküche finden läßt. Sehr häufig hat man auch direkt am Stellplatz fließendes Wasser zur Verfügung.image-2015-10-17(16)Nicht selten hat man eine Dusche und ein WC für sich ganz alleine. Diese sind direkt an die Parzelle angeschlossen und falls nicht, dann sind sie in nur wenigen Minuten erreichbar. Ich war nie mit mehr als einer Person (selbst auf voll belegten Plätzen) zusammen im Waschraum, weil es einfach überall ausreichend Sanitäranlagen gibt. image-2015-10-17(35)Wir hatten auf allen Plätzen ausnahmslos immer fließend Warmwasser zum Duschen und auch Toilettenpapier. Die Anlagen werden täglich gereinigt, waren stets hygienisch rein und gaben nie einen Grund zur Beanstandung gegeben.image-2015-10-17(27)Ob eine Anlage eingezäunt ist hängt davon ab wo der Campingplatz angesiedelt ist und ob es Raubtiere in der Umgebung gibt oder nicht. Ohne Zaun kann es schon mal sein, dass man neben grasenden Antilopen aufwacht oder nachts ein Schakal den Weg zur Toilette kreuzt.image-2015-10-17(19)ACHTUNG gilt wie überall beim Entsorgen der Speisereste. Diese können für wilde Tiere auch auf eingezäunten Plätzen sehr anziehend sein und zur Gefahr werden, deshalb sind diese immer gut verpackt in die entsprechenden Müllbehälter zu entsorgen.image-2015-10-17(30)Insgesamt war unsere Campingerfahrung in Namibia durchweg positiv und wir haben uns auch zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Im Gegenteil! Wir haben uns immer sehr schnell heimisch und sehr willkommen gefühlt.

Namibia – Was „Blogger“ empfehlen. Mit Insiderin Gudrun von Reisebloggerin.at

Bevor ich auf Reisen gehe informiere ich mich gerne bei Locals, Freunden oder auch schon mal bei anderen Bloggern und frage sie nach ihren Erfahrungen. Deshalb habe ich mich bei Gudrun von „Reisebloggerin.at“ mal nach ihrem Namibia Erlebnis erkundigt. Hier ihre Antworten:

Gudrun Krinzinger

Gudrun Krinzinger

1.) Was hat Dich nach Namibia geführt?

Ich wollte auf jeden Fall nach Afrika und dort mit einem Jeep mit Dachzelt unterwegs sein. Da ist die Auswahl jetzt nicht so riesig und schnell fiel meine Wahl auf Namibia.

2.) Was hat Dich am Land am Meisten beeindruckt?

Auf jeden Fall die Tierbeobachtungen in den Nationalparks, die Fahrt mit dem Heißluftballon in Sossuvlei und ein Flug mit einem Kleinflugzeug über den Namib Naukluft Park.namibia-ballonfahrt

3.) War es für Dich einfach in dem Land zu reisen?

Ja, es war einfach. Es wird überall gut Englisch gesprochen und es war alles gut angeschrieben.

4.) Hast Du Dich sicher gefühlt?

Ich fühlte mich überall sicher.

5.) Welches typische namibianische Leibgericht hast Du ausprobiert und hats geschmeckt?

Wir haben gecampt und da stand der kulinarische Genuss nicht so im Vordergrund. Wir haben oft gegrillt. In Swakopmund habe ich die besten Austern meines Lebens gegessen.namibia-ballon

6.) Welchen Adventure-Thrill hast Du gemacht und hat es sich gelohnt?

Wie schon oben erwähnt bin ich mit dem Ballon gefahren (teuer, aber jeden Cent wert) und mit einem Kleinflugzeug geflogen (teuer, aber jeden Cent wert). Empfehlen kann ich auf jeden Fall eine Living Desert Tour in Swakopmund und wer sich für Sternenbeobachtung interessiert, Stargazing mit Guide. Die Preise haben sich seit meinem Aufenthalt im Jahre 2012 sicher geändert.

7.) Bist Du mit Einheimischen in Kontakt gekommen und was haben sie Dir mit auf die Reise gegeben?

Ich hatte Kontakt mit den Guides bei den Sehenswürdigkeiten im Land. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir da mein Aufenthalt im Damaraland beim Petrified Forest National Park. Die Guides haben im Anschluss an die Tour ein Lied aus ihrer Heimat gesungen.ballon-fahren-namibia

8.) Welches war Dein schönstes Erlebnis und warum?

Für mich waren es die Tierbeobachtungen im Etosha, und da besonders die Großkatzen. Einen Leopard in freier Wildbahn beobachten zu dürfen ist etwas ganz besonderes.

 9.) Worauf sollte ich am meisten achten, wenn ich durchs Land fahre?

Siehe Antwort Nummer 10.

10.) Welche Tipps & Erfahrungswerte würdest Du mir mit auf die Reise geben?

Weniger ist mehr! Das Programm nicht zu eng stecken, lieber an einem besonders schönen Platz einen Tag mehr einplanen, als durchs Land zu rasen. Unbedingt auf die Geschwindigkeitsbeschränkungen achten und keinen Unfall bauen! Wir waren einmal einen ganzen Tag unterwegs ohne anderen Autos zu begegnen. In Namibia wird es auf einen Schlag stockdunkel und das schon sehr früh. Da solltest Du Dein Ziel schon erreicht haben. In der Nacht herumzufahren ist keine gute Idee.

#dankeLiebe Gudrun, danke für die tollen Tipps und ich schau mal welche Art von Fliegen ich auf meinem Trip einbauen werden. Ballonfliegen ist nur leider viel, viel zu teuer – sonst aber echt ein Traum!

 

Namibia – Was „Blogger“ empfehlen. Mit Insiderin Sabine von Ferngeweht

Bevor ich auf Reisen gehe informiere ich mich gerne bei Locals, Freunden oder auch schon mal bei anderen Bloggern und frage sie nach ihren Erfahrungen. Deshalb habe ich mich bei Sabine von „Ferngeweht“ mal nach ihrem Namibia Erlebnis erkundigt. Hier ihre Antworten:

Photo Credits by Sabine Olschner von Ferngeweht

Photo Credits by Sabine Olschner von Ferngeweht

1.) Was hat Dich nach Namibia geführt?

Ein Bildband in einem Buchhandel. Ich wollte mich für meine nächste Reise inspirieren lassen und bin auf diesen Bildband Namibia mit wahnsinnig tollen Bildern gestoßen. Da wollte ich unbedingt hin!

2.) Was hat Dich am Land am meisten beeindruckt?

Am meisten beeindruckt hat mich die Weite: Man fährt oft stundenlang durch das Land, ohne einem anderem Menschen oder Auto zu begegnen. Und wenn man von einem Berg hinunterschaut, sieht man bis zum Horizont nichts als endlose Landschaft. Das beruhigt ungemein.

3.) War es für Dich einfach, in dem Land zu reisen?

Es gibt eine Reihe sehr gut ausgebauter Straßen, aber auch viele Sandpisten, auf denen das Fahren nicht so einfach ist. Da wir einen normalen Wagen und keinen Jeep hatten, haben wir uns vor allem auf den schwierigeren Pisten viel Zeit genommen. Allgemein ist ein einfach, in Namibia zu reisen. Die Straßen sind gut ausgeschildert, mit Deutsch oder Englisch kommt man bestens zurecht und die vielen schönen Unterkünfte sind ein Traum.

4.) Hast Du Dich sicher gefühlt?

Ich habe mich in Namibia absolut sicher gefühlt. Das lag vielleicht auch daran, dass ich kaum in Städten unterwegs war. Und auf dem einsamen Land gibt es schlichtweg niemandem, der einem etwas Böses antun könnte … Vor Tieren habe ich mich auch nicht gefürchtet – wobei ich nicht im Zelt geschlafen habe. Da muss man sicherlich hinsichtlich Skorpionen oder Schlangen noch mal mehr aufpassen.

Photo Credits by Sabine Olschner von Ferngeweht

Photo Credits by Sabine Olschner von Ferngeweht

5.) Welches typische namibische Leibgericht hast Du ausprobiert – und hat’s geschmeckt?

Der Namibier grillt für sein Leben gern. Und ich muss sagen: Das Fleisch, das man dort bekommt, ist unglaublich lecker – egal ob Springbock, Kudu, Oryx, Warzenschwein, Zebra oder Rind. Keine Spur von Massentierhaltung oder künstlichem Futter. Man merkt schon am Geschmack, dass die Tiere ihr ganzes Leben frei durch die Wildnis laufen und fressen, was die Natur ihnen bietet.

6.) Welchen Adventure-Thrill hast Du gemacht und hat es sich gelohnt?

In einem Land wie Namibia brauche ich keinen Adventure-Thrill – die Natur an sich ist schon spannend genug! Eine der spannendsten Ausflüge war die Little-Five-Tour in der Wüste, wo wir zusammen mit einem Wüstenexperten auf die Suche nach kleinen Tieren im Sand gegangen sind. (Mehr dazu auf Ferngweht: www.ferngeweht.de/little-five-wueste-namibia)

7.) Bist Du mit Einheimischen in Kontakt gekommen und was haben sie Dir mit auf die Reise gegeben?

In Namibia leben viele Deutschstämmige, deren Vorfahren vor mehreren Generationen ins Land gekommen sind. Von ihnen habe ich viele interessante Geschichten über ihr Leben in Afrika gehört. Was sie mir mitgegeben haben? Dass das Leben weitab von jeder Zivilisation zwar idyllisch, aber auch hart sein kann.

Photo Credits by Sabine Olschner von Ferngeweht.de

Photo Credits by Sabine Olschner von Ferngeweht

8.) Welches war Dein schönstes Erlebnis und warum?

Es gab viele schöne Erlebnisse, aber eines meiner Highlights war der Sonnenuntergang am Köcherbaumwald. Nach einem etwas ruppigen Urlaubsbeginn hatte ich da das erste Mal das Gefühl, endlich in Namibia angekommen zu sein. (Mehr dazu auf Ferngweht: www.ferngeweht.de/koecherbaum-namibia)

9.) Worauf sollte ich am meisten achten, wenn ich durchs Land fahre?

Das Fahren ist in Namibia prinzipiell kein Problem, wenn man zwei Regeln beherzigt: 1. Fahre niemals in der Dunkelheit! Denn dann sind die Tiere auf den Straßen unterwegs, und ein Zusammenstoß ist lebensgefährlich. 2. Fahre auf den unbefestigten Straßen niemals mehr als 80 km/h! Es gibt Bodenwellen, die Dich schnell aus der Bahn werfen können. Jedes Jahr gibt es viele tödliche Unfälle, weil Urlauber zu schnell unterwegs sind und sich überschlagen.

10.) Welche Tipps und Erfahrungen würdest Du mir mit auf die Reise geben?

Wenn Du nach Namibia willst, nimm Dir Zeit! Mein Tipp: An jedem Ziel mindestens zwei Übernachtungen einplanen, weil die Entferungen zwischen den Orten sehr groß sind. Nicht selten wirst Du sieben, acht Stunden am Tag im Auto sitzen. Wenn Du auch mal aussteigen und die Natur erleben willst, brauchst Du also Zeit zwischen den Fahrtagen.


Wer mehr über Sabine und ihre Namibia Reise erfahren möchte, der schaut doch einfach mal auf ihrem Blog vorbei www.ferngeweht.de/tag/namibia!

#dankeLiebe Sabine, danke für die tollen Tipps und sei Dir sicher, dass ich im Köcherwald an Dich denken werde!

Namibia – Was „Locals“ empfehlen. Teil III mit Insider Glenn

Auf Reisen erkundige ich mich oft bei Locals über ihr Land. Das hilft mir in keine Fettnäpfchen zu treten, sicher zu reisen und die schönsten Plätze zu entdecken. Glücklicherweise habe ich liebe Freunde, die aus Namibia stammen und mir auch vorab schon verraten haben, worauf es in ihrer Heimat ankommt!

Glenn kenne ich auch aus meiner Zeit in Kapstadt. Er war mein Barkeeper in meiner Stammkneipe und ist inzwischen wieder zurück in seiner Heimat. Wir sind über Facebook in Kontakt geblieben. Wenns klappt, treffen wir uns in Windhoek wieder.Lion1.) Warum rockt eine Reise nach Namibia?

You have everything in namibia, from relaxation to hard work to an awesome party everywhere.
Man hat alles in Namibia, von Entspannung zu harter Arbeit bis zu außergewöhnlichen Partys überall.

2.) Welcher ist Dein Lieblingsplatz und würdest Du ihn an Reisende verraten oder soll es Dein Geheimnis bleiben, wo ganz genau der ist?

My favorite place is cycling in the mountains and enjoying the open air.
Mein Lieblingsplatz ist in den Bergen beim Mountainbiken und Frischluft genießen.

3.) Wie spricht man Namibianer am Besten an: auf deutsch oder englisch?

English would be a first choice, but it would be better to learn oshivambo which is the main local language. German is only spoken by the few german decedents.
Englisch wäre meine erste Wahl, aber es wäre besser „Oshivambo“ zu lernen, weil das die am meisten gesprochene Sprache der Locals ist. Deutsch wird nur von ein paar Deutschstämmigen gesprochen.

4.) Wie oft trifft man auf Skorpione und würdest Du es deshalb vermeiden unterm freien Sternenhimmel zu schlafen?

I have not seen a scorpion in years, but if I did I would catch it and cook it on the fire. I would also sleep outside on a good night without fear of scorpions.
Ich habe seit Jahren keinen Skorpion gesehen, aber wenn ich hätte, dann hätte ich ihn gefangen und überm Feuer gekocht. Ich würde draußen schlafen in einer passenden Nacht und auch ganz ohne Ängste.Mopane Wurm

5.) Welches typische namibianische Leibgericht sollte ich Deiner Meinung nach unbedingt ausprobieren?

You should try mopany worms. They a squishy yet good.
Du  solltest die Mopane-Würmer versuchen. Sie sind weich sehr gut.

6.) Welchen Adventure-Thrill würdest Du mir empfehlen?

Not so much an adventure as just good fun: There is a dead sea at the coast a bit inland you can float and all that while standing up straight. It is near henties bay. but its just a big hole in the ground with water. Not really a sea. Also you should try hot air ballon over the Sousesvlei.
Nicht so sehr ein Abenteuer, aber ein großer Spaß: Es gibt ein totes Meer an der Küste ein wenig landeinwärts wo Du im Wasser schweben kannst und sogar ganz gerade stehen kannst. Es ist in der Nähe von Henties Bay. Aber es ist nur ein großes Loch im Boden mit Wasser. Nicht wirklich ein Meer. Auch solltest Du Heißluftballon über die Sousesvlei versuchen.7.) Wie kontaktfreudig sind Namibianer und wo trifft man sie am Besten?Namibians tend to be very sociable no matter where you meet them, I think the best place to meet them would be at joes beer house or at harriers running club, but you can greet them any time you want actually.
Namibier sind in der Regel sehr gesellig, egal wo man sie trifft. Ich denke, der beste Ort, um sie zu treffen ist bei „Joes Bierhaus“oder „Harries Running Club“ Aber Du kannst sie wirklich immer und überall kennenlernen.image-2015-09-10(10)8.) Gibt es ein Tier, was Du speziell mit Deinem Land verbindest & wo finde ich es?

I usually think of a kudu or a warthog as some main animals you see them everywhere and they are nothing new.
Normal denke ich da an Kudus oder Warzenschweine, aber Tiere siehst Du überall und sie sind nichts Neues.

9.) Worauf sollte ich am meisten achten, wenn ich durchs Land fahre?

Watch your speed limit as the cops are all over traping on the long road between towns. but most of all you should go experiance the sea with the dunes next to it.
Beachte die Geschwindigkeitsgrenze, die Polizei fängt Dich auch auf den langen Wegen zwischen den Städten. Vor allem aber solltes Du das Meer mit den Dünen daneben erleben.

10.) Welche sind die Fettnäpfchen, die man in Namibia vermeiden sollte?

Do not discuss anything to do with apartheid as that is in the past yet the scars are still here. Rather talk about where you are going for your next beer.
Diskuttiere am Besten nichts, was mit Apartheid zu tun hat, auch wenn es Vergangenheit liegt. Die Narben sind immer noch da. Sprich lieber darüber welcher Weg Dich zum nächsten Bier führt.

#danke
Hey Gordon, thank you so much for your input! I´m not sure if I want to eat Mopany worms, but we will see. I´m so much looking forward to discover your homeland and hopefully we met in Windhoek again. Maybe with you wife. I haven´t met her yet.


Kennst du schon die Namibia-Insider-Tipps von Andrea und Vanessa?

Der Countdown läuft!

Ihr wißt ja gar nicht, wie ich mich freue, nun endlich bald nach Namibia zu kommen! Die Aufregung steigt gerade ins Unermässliche. Am Liebsten würde ich direkt schon alles einpacken und an der Tür mit meinem Rucksäckchen auf das „GO“ warten. Aber leider, leider gibts noch andere Aufgaben im Leben.Fliegen AfrikaDa wir gerade noch in Brasilien sind, startet unsere Reise am 28.09.2015 von Sao Paulo nach Windhoek mit kurzem Zwischenstopp in Joburg, Südafrika.

Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren. Ich recherchiere im Netz, lese meinen Reiseführer, habe die GPS Karten runtergeladen und ich hole mir noch ganz viele nützliche Tipps bei meinen namibianischen Freunden. AndreaAb dem 29.09.2015 werdet ihr hier mit Infos, Bildern und Geschichten gefüttert. Ich hoffe Du bist dabei und folgst meinem #LiveBlog!

Alles was man zu Namibia wissen sollte, wie man sich am Besten vorbereitet und was „Locals“ sagen, findest du im Link.

Namibia – Was „Locals“ empfehlen. Teil II mit Insiderin Vanessa

Auf Reisen erkundige ich mich oft bei Locals über ihr Land. Das hilft mir in keine Fettnäpfchen zu treten, sicher zu reisen und die schönsten Plätze zu entdecken. Glücklicherweise habe ich liebe Freunde, die aus Namibia stammen und mir auch vorab schon verraten haben, worauf es in ihrer Heimat ankommt!

Vanessa habe ich auf einer Messe in München kennengelernt und seither sind wir befreundet. Ich verfolge immer mit großen Augen, wenn sie wieder in ihrer Heimat ist und tolle Abenteuer erlebt. Diesmal fliege ich in ihr Land und bin neugierig, was sie mir mir so ans Herz legt!image-2015-09-09(4)1.) Warum rockt eine Reise nach Namibia?

Namibia ist einfach toll, es fängt bei den freundlichen Leuten an, die tolle Landschaft – von Savanne zur Wüste zum Meer – und natürlich die Tiere in der Wildnis. Es ist ein tolles Erlebnis die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. UND was man nicht vergessen darf sind die tollen Sonnen Untergänge.

2.) Welcher ist Dein Lieblingsplatz und würdest Du ihn an Reisende verraten oder soll es Dein Geheimnis bleiben, wo ganz genau der ist?

Es ist schwer zu sagen was mein Lieblingsplatz ist. Es gibt so viele schöne Plätze in Namibia. In Windhoek wo ich aufgewachsen bin, würde ich sagen ist mein Lieblingsplatz am Abend auf einen Berg mit Freunden, um den „Sundowner“ zu genießen. Noch ein toller Platz ist Langstrand (der Strand zwischen Swakop und Walvis Bay) Es ist immer wieder faszinierend am Meer zu stehen und einfach „paar“ Meter über die Straße zu laufen und dann direkt in der Namibwüste zu stehen.image-2015-09-09(8)3.) Wie spricht man Namibianer am Besten an: auf deutsch oder englisch?

Man sagt ja das die Namibianer ihre eigene Sprache haben – Namlish!. Dies ist ein Mix zwischen Englisch, Deutsch und Afrikaans. Als Tourist ist es am einfachsten ein Namibianer auf Englisch an zu sprechen.

4.) Wie oft trifft man auf Skorpione und würdest Du es deshalb vermeiden unterm freien Sternenhimmel zu schlafen?

Ich persönlich habe schon oft Skorpione gesehen. Bei Freunden im Haus oder bei meiner Mutter im Schlafsack. Aber ich glaube es kommt immer drauf an wo man ist, um auf einen Scorpion zu treffen. Trotzdem würde ich unter freien Himmel Schlafen…evtl. nicht direkt auf einen freien Boden aber auf einer erhobenen Stelle oder hinten auf einen Pick up. Früher als Kinder haben wir oft bei uns im Garten unter freien Himmel geschlafen. Es ist ein tolles Erlebnis.

5.) Welches typische namibianische Leibgericht sollte ich Deiner Meinung nach unbedingt ausprobieren?

Schwierig zu sagen. Meistens wird ja ge-Braait (gegrillt) in Namibia. Was natürlich super ist, da das Fleisch drüben eine ganz andere Qualität hat. Worauf ich mich immer freue wenn ich zuhause bin ist ein Poitjie. Das ist sowas wie ein riesen Eintopf der auf dem Feuer gemacht wird. Jeder macht seinen Poitjie anders, es gibt kein Grund Rezept . . . einfach alle Zutaten (Rind, Wild oder Huhn und Gemüse) in den 3 Fuß Topf mit Wein, Brühe, Cola oder Bier abgießen und dann ca. 4 Stunden auf den Feuer kochen lassen. Aber was auf jeden Fall ein „muss“ ist, ist Biltong (getrocknetes Fleisch) und Trockenwurst. Ein richtiges Leibgericht der Einheimischen wäre sicher Millipap (ähnlich wie Polenta) mit Tomatensoße oder Chakalaka (sowas wie eine würzige Gemüse Soße).image-2015-09-09(5)

6.) Welchen Adventure-Thrill würdest Du mir empfehlen? 

Definitiv Skydiven! Am Besten in Swakopmund, es ist einfach der Hammer dort oben in der Luft zu sein und den Blick über die kleine Küstenstadt und der Wüste zu haben. Eine Löwenfütterung ist auch immer sehr sehenswert. (Kann man gut auf der Okapuka Lodge mit ein Gamedrive kombinieren).

7.) Wie kontaktfreudig sind Namibianer und wo trifft man sie am Besten? 

Die meisten Namibianer sind sehr kontaktfreudige, offene Menschen. Am besten Trift man sie am Abend in einer Bar auf ein Bierchen oder zwei (evtl. noch paar Jägermeister dazu ) …. Am aller Besten in Joes Beerhouse oder ähnliche Lokale. (Bush Bar, Eagles Beergarden)image-2015-09-09(7)8.) Gibt es ein Tier, was Du speziell mit Deinem Land verbindest & wo finde ich es?

Es gibt für die meisten sicher viele Tiere die man mit Afrika/Namibia verbindet. Spontan würde ich sagen ein Kudu oder Affe. Diese beiden Tiere sieht man wirklich fast neben jeder „Landstraße“. Die Affen sind wahrscheinlich das Erste das die meisten Touristen sehen, da diese morgens wenn man vom Flughafen nach Windhoek reinfährt wirklich oft im Busch am Straßenrand sitzen. Vor ein paar Jahren hat man ab und zu ein Kudu in verschiedenen Wohngebieten gesehen die am „Stadtrand“ endeten.

9.) Worauf sollte ich am meisten achten, wenn ich durchs Land fahre?

Wenn man durchs Land fährt ist es extrem wichtig das man nicht zu schnell fährt. Es sind oft Tiere wie die Kudus oder Warzenschweine welche die Straßen überqueren. Leider passieren dadurch oft Unfälle, da manche Leute einfach nicht drauf achten. Natürlich ist die Landschaft auch immer der Hammer. Man sieht immer wieder was neues, atemberaubendes in der Landschaft. Sei es auf’m Weg nach Swakopmund die Spitzkoppe die auf einmal erscheint, oder die riesen Termitenhügel (an denen in der Regenzeit übrigens tolle Omajovas wachsen – Riesen essbare Pilze) oder einfach die unendlich lange Steppe oder Wüste, in der auch oft Tiere zu sehen sind, mit den Bergen am Horizont. image-2015-09-09(6)10.) Welche sind die Fettnäpfchen, die man in Namibia vermeiden sollte?

Ein Fettnäpfchen wäre wahrscheinlich wirklich Rassismus oder die Kolonialzeit an zu sprechen oder einen Herero-Abstämmigen als Wambo-Abstämmigen „abzustempeln“ (oder umgekehrt), da die verschiedenen Stämme sich meistens gegenseitig nicht unbedingt leiden können. Noch ein Fettnäpfchen wäre sicher ein Drink von einem Namibianer zu verneinen. Die Namibianer sind ein sehr geselliges, trinkfreudiges/festes Volk

#dankeVanessa, das klingt toll und ich bin so gespannt auf dein Land! Danke, Danke, Danke – auch für die tollen Bilder!! Mal schauen, ob ich mich ans Skydiven traue. Für deinen nächsten Trip wünsche ich dir wunderbare Momente, einzigartie Begegnungen und ein herzliches Wiedersehen mit deinen Lieben in der Heimat.


Kennst du schon die Namibia-Tipps von Andrea? Folge dem Link für mehr Insiderwissen!

 

Namibia – Was „Locals“ empfehlen. Teil I mit Insiderin Andrea

Auf Reisen erkundige ich mich oft bei Locals über ihr Land. Das hilft mir in keine Fettnäpfchen zu treten, sicher zu reisen und die schönsten Plätze zu entdecken. Glücklicherweise habe ich liebe Freunde die aus Namibia stammen und mir auch vorab schon verraten haben, worauf es in ihrer Heimat ankommt!

Andrea kenne ich aus meiner Zeit in Südafrika. Sie ist noch oft im Nachbarland um ihre Familie zu besuchen und kennt sich daher bestens aus! Das hat sie mir verraten:

image-2015-09-091.) Warum rockt eine Reise nach Namibia?

Namibia hat fast immer gutes Wetter und die Landschaft is so wunderschön und „diverse“.

2.) Welcher ist Dein Lieblingsplatz und würdest du ihn an Reisende verraten oder soll es dein Geheimnis bleiben, wo ganz genau der ist?

Oh, ich glaube ganz Namibia ist mein Lieblingsplatz! Aber generell liebe ich den Norden am Kavango. (20km auserhalb Rundu) Am liebsten verbringe ich meine Zeit auf dem Fluss, besonders zum Sonnenuntergang. Es ist einfach traumhaft.Namibia

3.) Wie spricht man Namibianer am Besten an: auf deutsch oder englisch?

Beides ist in Ordnung:)

4.) Wie oft trifft man auf Skorpione und würdest du es deshalb vermeiden unterm freien Sternenhimmel zu schlafen?

Unter dem Sternenhimmel zu schlafen ist eine der besten Sachen die man machen kann! Check aber einfach vorher den Schlafsack und deine Schuhe, denn Schlangen und Skorpione findet man häufig.

5.) Welches typische namibianische Leibgericht sollte ich deiner Meinung nach unbedingt ausprobieren?

Am Besten einfach generell Fleisch. Namibia hat immer sehr schmackhaftes Fleisch.Namibia6.) Welchen Adventure-Thrill würdest du mir empfehlen?

White Water Rafting am Orange River und Quadbiking in den Dünen in Swakop.

7.) Wie kontaktfreudig sind Namibianer und wo trifft man sie am Besten?

Die meisten Namibianer sind sehr freundlich. Im Beergarten sind sie am freundlichsten;)Namibia

8.) Gibt es ein Tier, was Du speziell mit deinem Land verbindest & wo finde ich es?

Ich glaube Namibia ist sehr bekannt für seine Skorpione, Schlangen und Wildschweine. Nach der Regenzeit sind immer viele Wildschweine am Straßenrand zu finden.

9.) Worauf sollte ich am meisten achten, wenn ich durchs Land fahre?

Sei sehr vorsichtig auf der Schotterstraße beim Fahren. Mann kann schnell ins Rollen geraten. Versuche auch nicht Nachts zu fahren, denn da ist viel Wild das rumläuft und mann sieht die Tiere schlecht in der Nacht. Beim Rumfahren, genieße einfach die wunderschöne Landschaft and don’t be afraid to take the back routes:) Für die mehr abgelegenen Routen braucht man längere Fahrzeit, aber die sind meist viel schöner.

10.) Welche sind die Fettnäpfchen, die man in Namibia vermeiden sollte?

Wenn du gerne eine heiße Diskussion anfangen möchtest dann spreche mit Farmern über „Jagdsport“.

#dankeBesten Dank für den tollen Input, liebe Andrea! Wir werden alles beherzigen und garantiert nicht mit Skorpion oder Schlange schlafen! Na und außerdem werde ich deine Heimat grüßen.

 


Kennst du schon die Namibia-Tipps von Vanessa? Folge dem Link für mehr Insiderwissen!

Namibia – Deine Fotowelten, Kontraste & Motive

Fotografie ist meine und vielleicht auch deine große Leidenschaft und was passt da besser als eine Reise nach Afrika? Als Fotograf liebt man die Gegensätze, den Kontrast und das Spiel mit den Farben und genau das erhoffe ich mir, in Namibia zu finden und ist vielleicht auch für dich interessant!Beitragsbild, Leni, Namibia, FotoSandmassen und Wassermassen, Wüste und ein Überfluss an Vegetation, eintönige Sandfelder dazu die bunte Kleidung der Urvölker, Einsamkeit und Abgeschiedenheit und als konträr die quirlige afrikanische Kultur.GraffitiIch möchte die abgeschiedenen Gebirgspässe nutzen und dort festhalten, wie sich an dessen Kanten die Strahlen der aufgehenden Sonne brechen. Ich bin voller Erwartung auf Schiffswracks der Skelleton Coast dessen rostige braune Oberfläche mit dem blau des Ozeans zu konkurrieren scheint. image-2016-06-07(9)Ich möchte dabei sein, wenn träge Raubkatzen in der Etosha Pfanne auf der Jagd zu pfeilschnellen tödlichen Waffen werden.Salt, South African Large Teleskop, Südafrika, South Africa, Astronomie, Milky Way Milchstraße SterneIch erhoffe mir Aufnahmen von Millionen glitzernder Sterne in tiefdunkler Nacht in der Abgeschiedenheit der Namib-Wüste. Ich träume davon, in Swakopmund die rot glühende Sonne festzuhalten, während sie die Horizontlinie des Ozeans küsst. Sossusvlei, Düne, SandIch möchte die versteinerten Bäume in Sossusvlei vor einer sich immer verändernden Dünenlandschaft festhalten. Den alltäglichen Morgennebel möchte ich als stilistisches Element genauso einsetzen, wie das Flimmern der Hitze auf den endlosen und staubigen Straßen.image-2015-09-02(60)Ich will riesige Kumuluswolken so in Szene setzen, dass man die Spannung die sich in der Landschaft aufgebaut hat, auch beim Betrachten der Bilder spürt. Ich möchte das warme Licht der untergehenden Sonne nutzen, um das ganze Spektrum an Rottönen des Fish River Canyons zum Leuchten zu bringen.Baobab, Baum, NamibiaUnd ich möchte selbst zum Motiv werden neben den riesigen hohen Baobab-Bäumen.
image-2016-06-07(8)Wovon träumst Du, wenn Du an Namibia denkst? Ich freue mich über Deinen Kommentar.

Empfehlung Namibia: Die richtige Wahl des Gepäckstücks

Reisetasche, Koffer oder Rücksack – diese Entscheidung mache ich in der Regel von der Art des Reisens abhängig.

Bin ich als Backpacker oder auf einer Treckingtour unterwegs und muss mein Gepäck über lange Strecken tragen, dann ist die erste Wahl natürlich der Rucksack. Hier ist wirklich auf Tragekomfort und Gewicht zu achten, da der ständige Begleiter schnell zur Tortour werden kann wenn er nicht zum Körper passt.image-2015-09-02(31)Mache ich eine Mietwagenreise, übernachte in schicken Hotels oder Lodges dann sind Koffer oder Reisetaschen eine gute Wahl. Zu der persönlichen Vorliebe kommen dann aber noch die Vorgaben der Veranstalter oder Fluglinien.

Hartschalenkoffer werden sehr ungern bei Tour-Operatern oder Mietwagenfirmen gesehen, da sie auf den Schotterstraßen die Innenverkleidung der Fahrzeuge beschädigen oder sogar kaputtschlagen können. Auch leiden an den Fahrzeugen die Schwellen an der Kofferraumklappe. Hier sollte man schon im eigenen Interesse Vorsicht walten lassen da auch diese Kratzer einen schnell die Mietwagenkaution kosten können.Gepäck, Koffer

Fotografen schwören auf Kamerarucksäcke zum Schutz ihrer teuren Ausrüstung. Das macht sicherlich auch Sinn. Allerdings wird macht man sich damit auch leicht zum Ziel. Ich nehme meinen Fotorucksack daher nur noch sehr selten mit. Wer nicht darauf verzichten möchte, dem sei ein Model empfohlen, was nicht nach typischer Kameratasche aussieht.FotorucksackWer eine Flugsafari plant, sollte sich vorher unbedingt informieren, denn die Gepäckvorgaben sind dem engen Raum geschuldet, sehr streng. Zumeist sind nur Reisetaschen mit wenig Gewicht erlaubt. In der Regel sind das 8-10 kg und noch mal 2 kg für die Kameraausrüstung. Wer hier mit einem Hartschalenkoffer aufs Rollfeld läuft muss damit rechnen abgewiesen zu werden.image-2015-09-02(21)Achtet beim Gepäck unbedigt auf die Vorgaben der Airline schon bei der Einreise ins Land. In der Regel sind das 20 kg. Jedes Kilo mehr lassen sich die Fluglinien vergolden. Mit durchschnittlich 30 EUR pro Kilo Übergepäck macht das bei 10 kg gleich mal 300 EUR. Bedenkt das auch beim Einkauf von Souvenirs. Eine Holzgiraffe hat nun mal ein ordentliches Gewicht, was es zu transportieren gilt.

Checken sollte man auch, ob Sportgepäck erlaubt ist. Häufig darf dieses kostenlos mitgeführt werden. 8kg extra können das schon sein. Allerdings prüfen die Airlines diese Gepäckstücke auch gesondert, wenn sich statt Laufschuhen jetzt High Heels in der Tasche befinden, muss man schon gute Argumente haben, nicht den vollen Preis zahlen zu müssen.

#tippBei manchen Airlines lohnt es sich, das Bonussystem genau zu betrachten. Manche Rabattkarten locken mit Extras wie 10 kg Freigepäck.

Namibia – Die richtige Kleidung & Schutzausrüstung

Frieren im warmen Afrika? Kaum vorstellbar für uns Europäer. Aber das Land unterliegt starken Temperaturschwankungen und so ist es absolut angebracht auch dicke Winterjacken und warme Socken mit einzupacken.

Auch im südlichen Afrika gibt es so etwas wie Jahreszeiten und Wintertemperaturen um die 0 Grand sind keine Seltenheit. Nun stelle man sich vor, dass es weder isolierte Häuser, noch Doppelverglasung oder gar eine Heizung im Haus gibt. Einzige Wärmequelle sind Kamine und die gibt es meist nur in den Gemeinschaftsräumen.

Deshalb gehört warme Kleidung zu jeder Namibia Reise dazu. Für empfindliche Frostbeulen wie mich, haben sich Wärmflaschen bewährt. Die gibt es für wenig Geld in Südafrika oder Namibia in jedem Drogeriemarkt.

 

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Neben der Winterjacke sollte auch der Badeanzug mit ins Gepäck. Selbst wenn der durch den Bengualstrom 12 Grad kalte Ozean keine Option zum Schwimmen oder Planschen ist. Die meisten Unterkünfte haben herrliche Pools und es wäre zu schade diese ungenutzt zu lassen.

Wer sich für die Campingvariante entscheidet, sollte vielleicht auch an einen etwas dickeren Schlafanzug und einen zusätzlichen Fleecepulli denken. Generell kann man wärmende Sachen auch überall in Namibia kaufen, wenn man doch in die Verlegenheit kommt, nicht die passende Kleidung dabei zu haben.

Ansonsten gilt wie im restlichen Afrika auch: Leichte, bequeme und atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl. Baumwolle ist hier allemal die bessere Wahl als Synthetik, allein weil dieser Stoff beim Schwitzen leicht zu unangenehmer Geruchsbildung neigt.IMG_9761
Für Wanderungen eignen sich am Besten knöchelhohe Schuhe. Ich schwöre hier auf Palladiums, da sie robust sind, die Füße atmen lassen und ein ordentliches Profil haben. Außerdem sind Treckingsandalen ein idealer und vielseitiger Begleiter. Und natürlich dürfen auch Sandalen oder Flip Flops mit in den Koffer.

Die afrikanische Sonne kann unbarmherzig sein, daher ist auch ein Hut ein guter Begleiter. Ob es ein breitkrempiges Model mit Moskitonetz sein muss, entscheidet jeder für sich.

Eine Sonnenbrille und Sonnencreme fallen zwar nicht unter Bekleidung, sollte selbstverständlich aber immer getragen werden. Zu starke Licheinstrahlung kann zu Verbrennungen auf der Netzhaut führen. Eine äußerst schmerzhafte Erfahrung, die sich jeder Reisende erspraren sollte.

Ein hoher Lichtschutzfaktor bei der Sonnencreme ist inzwischen keine Frage mehr, allerdings vergisst man gerne die Ohren und Lippen einzucremen. Wer schon mal einen Sonnenbrand auf dem Mund hatte, der verzichtet nie wieder auf Schutz auch an dieser Stelle. Blutige, aufgerissene und geschwollene Lippen verderben nämlich den Appetit auf jegliche Leckereien. Spezielle Sonneschutz-Sticks können auch in Namibia nachgekauft werden und sollten unbedingt ein ständiger Begleiter sein.

EXTRA-TIPP:

Barfußlaufen in der Wüste und sei es nur vom Zelt zum Auto ist ein absolutes NoGo! Dornen, scharfkantige Steine und besonders im Sand vergrabene Skorpione sind eine Gefahr für die Füße und Gesundheit. Also immer mindestens in die Sandalen schlüpfen.

Namibia-Reisevorbereitung

Reiseplanung Namibia – Das sollte man bedenken!

Afrika ist quasi der Inbegriff von Freiheit, von Weite und Grenzenlosigkeit. Dieser Kontinent vermittelt das Gefühl eine riesige Spielwiese für Abenteurer und Entdecker zu sein. Regeln und Zeit spielen nur eine untergeordnete Rolle. Jeder weiß, dass die Uhren auf diesem Kontinent anders ticken, im Business mag das ein Problem sein, aber gerade Reisende empfinden dies als größtes Geschenk.

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Unser Leben ist streng durchgetaktet, unsere Arbeitsabläufe voll automatisiert und selbst in unserer Freizeit lassen wir uns nicht treiben, sondern verlieren uns in Terminen, Verabredungen und Verbindlichkeiten. Wer also eine Reise nach Afrika plant, sollte sich zuerst mal frei machen von starren Zeitplänen.

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Deshalb haben wir uns für unsere Reise nach Namibia ganz bewusst für die Road-Trip-Variante mit Campingausrüstung entschieden. Wir wollen genau diese Freiheit ganz intensiv erleben, uns treiben lassen und so lange an den schönsten Plätzen bleiben, so lange sie uns in ihrem Bann gefesselt halten. Für uns werden Sonnenauf- und Untergang die wichtigsten Faktoren zur Etappenplanung sein.

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Unser Flieger erreicht Windhoek am 29.09.2015 gegen Mittag, dann werden wir unser 4×4 Campingfahrzeug übernehmen, die Vorräte einkaufen und den Rest des Tages entspannt in den Urlaubsmodus hinüber gleiten. Die erste Nacht nach der langen Anreise haben wir uns zur Entspannung in einem Hotel eingebucht. Das halten wir für sinnvoll, weil wir am nächsten Morgen ganz früh und ausgeruht in unser großes Abenteuer starten wollen.

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Ende September/ Anfang Oktober ist eine sehr beliebte Reisezeit für das Land im südlichen Afrika. Das gilt es vor allem bei der Unterkunftsplanung für Bungalows im Etosha und den Campingplätzen im Sesriem zu beachten. Deshalb haben wir uns entschlossen zu allererstes die Etosha Pfanne zu besuchen und fix für 2 Nächte zu buchen. Danach möchten wir absolut flexibel sein.

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Tieraufnahmen im Etosha haben auf unserer Reise den höchsten Stellenwert, es wäre zu schade, hier keine passende Unterkunft zu bekommen und die besten Motive zu verpassen.Tagesetappen in Afrika/ Namibia werden anders geplant als im Rest der Welt. Hier bedeutet es in erster Linie eine Streckenplanung bei Tageslicht, abhängig von Kilometerzahl, der Beschaffenheit der Straßen und natürlich persönlichen Vorlieben sowie dem Angebot an Sehenswürdigkeiten.

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In Namibia gilt in allererster Linie: Der Weg ist das Ziel. Hier hakt man nicht ein Highlight nach dem Anderen ab, sondern begreift die Strecke und die Landschaft als die eigentliche Attraktion.Das sind wir als durchorganisierte Europäer so nicht gewöhnt und gerade Nachtfahrten gehören zu unserem Alltag. Hier aber bedeuten sie ein erhöhtes Risiko zu verunfallen. Viele Tiere sind nachtaktiv und stehen wie aus dem Nichts plötzlich auf der Straße. Immer wieder kommt es deshalb zu schweren Unfällen mit Touristen.

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Auch kann sich die Beschaffenheit der Straße wie aus dem Nichts ändern. Eine weitere Gefahr, die es nicht zu unterschätzen gilt.Namibia ist ein Rundreiseland, wer sich unsicher ist bei der Planung kann sich Hilfe beim Namibia Tourism Board, dem Reiseveranstalter oder auch der Mietwagenfirma holen. Fast alle Touren beginnen und enden in Windhoek und auch wir landen und starten hier.

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Auch dafür haben wir uns bewusst entschieden. Viele Reisende fahren von Südafrika los und geben ihr Fahrzeug in Windhoek wieder ab oder besuchen noch Botswana und haben den Rückflug von dort gebucht. Wir haben „nur“ 15 Tage zur Verfügung, deshalb bleiben wir im Land & haben den gleichen Start und Endpunkt. Splittet man die Flüge auf zwei Abflughäfen, dann sind diese meist teuerer, da einer der Flughäfen oft weniger hoch frequentiert ist und dadurch die Flüge teurer sind.

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Auch bedeuten Einwegmieten von Fahrzeugen höhere Kosten. Hier ist genau abzuwägen, wo man seine Priorität setzt und inwieweit einem das ein höherer finanzieller oder auch zeitlicher Aufwand wert ist. Wer zum Beispiel die Vicoria Fälle noch besuchen will, der sollte gut rechnen, in welchem Verhältnis Grenzübertritte, Spritkosten und die lange Rückfahrt nach Windhoek zu diesen Kosten stehen.

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Da wir Afrika lieben und wiederkommen werden, haben wir auf dieser Reise den Caprivistreifen, das Okovango-Delta und die Vic Falls ausgeklammert, um ohne Zeitdruck die Highlights des Landes entdecken zu können.Auch möchten wir bei der Wahl der Unterkunftsart flexibel sein. Wenn es uns wichtig ist, in der Natur und ganz nah am „Wildlife“ zu sein, dann werden wir im Campingfahrzeug übernachten.

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Wenn uns nach etwas mehr Luxus, einer heißen Dusche und Spaß am Pool ist werden wir Lodges und Gästefarmen anfahren. Denn gerade sie haben in Namibia den Ruf, ein Highlight für sich zu sein. Neben den wunderschönen Unterkünften, bekommt man nämlich noch Tipps aus erster Hand, frische Farmkost und den Austausch mit Einheimischen. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

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Namibia gilt generell als einfach zu bereisendes Land, da die Straßen gut ausgebaut und nummeriert sind, die mobile Navigation funktioniert und mit viel Glück wird man auch auf deutsch verstanden. Ansonsten kommt man gut mit englisch weiter. Auch hat es den Ruf, dass man sich leicht orientieren kann. Diese Faktoren machen Namibia zur ersten Adresse für Afrika Einsteiger.Wir haben uns für eine „Highlight-Route“ entschieden, die uns zunächst von Windhoek zum Etosha, dem Kaokoveld, der Skeleton Coast Park über Twyfelfontein nach Swakopmund führen wird. Ich möchten wir den Fish-River Canyon ansteuern und den Oranje River besuchen. Den Rest halten wir uns absolut offen.

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Soweit zu unseren Überlegungen. Was alles noch zu beachten ist von Bezahlung bis zu Campingfahrzeugmiete erfährst du durch klicken auf LINK.

 

Namibia-Reiseplanung

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