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Navagraha-Tempel-Guwahati-Assam-Indien

Navagraha Tempel Guhawati – Auf der Suche nach Planeten, Affen und Erleuchtung

Klöster, Kirchen, Tempel oder spirituelle Stätten haben es mir auf Reisen angetan. Nicht nur, weil es kulturell-historisch wertvolle Güter sind, sondern weil sie mich immer auch erkennen lassen, welcher Geist bzw. welche Religiöse Prägung ein Land und seine Menschen erfahren haben. In Guhawati machte ich mich im Navagraha Tempel auf die Suche nach Planeten, Affen und Erleuchtung. Was ich erlebt habe, kannst du hier nachlesen:

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Gerade in Indien wo so viele Kulturen und Glaubensrichtungen zusammen kommen, bietet sich Reisenden ein sehr spannendes Feld für Erkundungen in Klöstern, Tempeln und religiösen Stätten. Aber ich bin auch eine Sinnsuchenende und so faszinieren mich diese Stätten auch auf eine spirituelle Weise. Und mal ehrlich, sind wir nicht alle immer auch irgendwie auf der Suche nach Glück, Zufriedenheit und innerer Mitte?

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Ich kann das in jedem Fall bejahen und so hat es mich auch auf meinem Trip durch Indien auch neugierig gemacht, welche Klöster es in Guwahati zu entdecken gibt. Die Stadt liegt im indischen Bundesstaat Assam am südlichen Ufer des Brahmaputra und ist mit rund 960.000 Einwohnern, die größte Ansiedlung im Nordosten Indiens. Bei meiner Suche nach Sehenswürdigkeiten war ich auf den Navagraha-Tempel aufmerksam geworden. Mit Taxi und Guide hatte ich mich auf den Weg gemacht ihn zu entdecken.

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Die Bedeutung des Navagraha-Tempels

Der Navagraha-Tempel, der auch der „Tempel der neun Himmelskörper“ genannt wird, befindet sich im südöstlichen Teil von Guwahati, auf einem Hügel namens Chitrachal. Der Tempelturm wurde durch ein Erdbeben zerstört. In den Jahren 1923-1945 wurde er restauriert und renoviert. Wie der Name schon sagt, ist dieser Tempel den neun Planeten im Sonnensystem gewidmet. Er ist auch bekannt als die „Wohnstätte“ für den wichtigsten Himmelskörper: der Sonne.

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In diesem Tempel sind bedeutende Shiva Lingam zu finden. Ein Shiva Lingam ist immer aus einem ovalen, senkrechten Stein und einer waagerechten Fassung geformt und ein Symbol des Göttlichen, womöglich sogar die älteste Darstellung der Menschheit für Gott. Der ovale, senkrechte Stein des Shiva Lingam steht für das unmanifeste, reine und alles durchdringende Bewusstsein, der waagerechte für die manifeste und dynamische Energie.

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Im Navagraha-Tempel, sind neun solcher Shiva Lingam verwahrt, welche die neun Himmelskörper darstellen, die jeweils mit einem farbigen Gewand bedeckt sind. Einer dieser Shiva Ligam steht in der Mitte, da er die Sonne symbolisiert. Gerne als „Abode of Surya“ – der Aufenthaltsort von Surya bezeichnet. Zum Verständnis von „Surya“: Vom Hindi ins Deutsche übersetzt bedeutet das „Sonne“. Surya Pooja oder auch Sonnenanbetung ist eine alte Praxis unter den Assamesern, den Einwohnern dieser Region.

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Die neun planetarischen Götter die man im Tempel verwahrt findet, sind Surya (Sonne), Chandra (Mond), Mangala (Mars), Budha (Merkur), Brihaspati (Jupiter), Sukra (Venus), Sani (Saturn), Rahu und Ketu. Der Navagraha Tempel stellt die alte Weisheit und die kulturelle Vergangenheit dar und ist ein Zentrum für astrologische und astronomische Forschungen.

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Das erwartet dich am Navagraha-Tempel

Navagraha ist ein alter Tempel, der alt aussieht und sich alt anfühlt. Auch ist er über die Jahre nie verändert worden. Um den Hauptschrein zu erreichen, muss man einige Stufen von der Straße hinaufsteigen. Überall auf dem Geländer toben Affen herum, die als die Beschützer von Tempelanlagen gelten. Sie sind neugierig, verspielt und manchmal auch ganz schön frech. Aber sie geben der Anlage auch deshalb noch mal einen ganz besonderen Charme. Ich hätte Stunden allein damit verbringen können, auf den Treppen zu sitzen und den Affen beim herumtoben zu zuschauen.


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Aber deshalb war ich ja nicht da. Mich machten der Tempel und die Puja-Offenbarung neugierig. Die Puja bedeutet in etwa „Verehrung“ oder „Ehrerweisung“ und gehört im Hinduismus im Idealfall zu den täglich praktizierten Ritualen und somit zu den wichtigsten Bestandteilen des religiösen Alltags. Und weil mich genau das faszinierte, hielt auch ich so ein Puja Ritual ab.
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Mein Erlebnis am Navagraha-Tempel

Im Tempel selbst gibt es keine Lichter, er wird nur von Öllampen beleuchtet. Und so saß ich auf dem Boden zwischen den Shiva Lingam, rituellen Gegenständen und organge leuchtenden Blüten. Die Pujaris sind sanftmütig und führen die Puja auch richtig aus, wurde mir gesagt und so vertraute ich auf das Tun meines „Meisters“. Gemeinsam beteten wir, ich folgte seinen Anweisungen das Ritual richtig auszuführen und erhielt göttlichen Segen. Und auch wenn ich nicht alles verstand, lehrte mich diese Erfahrung Demut und Respekt vor dem Glauben der Menschen hier. Eine für mich immer sehr wertvolle Erkenntnis.
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So eine Puja kann zu jeder Tageszeit abgehalten werden, aber gerade in den Morgenstunden gibt es einen Ansturm von Betenden. Die Puja-Gegenstände können bei den Blumenverkäufern außerhalb des Tempels gekauft werden, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, mit den Äffchen zu spielen.

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Die Umgebung des Navagraha-Tempel

Neben dem Empfang von Segen bietet der Hügel mit dem Tempel auch einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Fluss Brahmaputra, ganz besonderes zum Sonnenuntergang. Die ruhige Atmosphäre, die einen hier umgibt in Verbindung mit dem Blick über die Stadt, darf gut und gerne als faszinierend bezeichnet werden. Wer sich in der Nähe des Tempels noch umschauen möchte, der findet fußläufig noch eine Quelle und einen Wasserfall, was ihn zu einem perfekten Picknickplatz macht.

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Fazit:

Der Navagraha-Tempel ist ein wichtiger Teil der Kultur und Religion Guwahatis und es lohnt sich in jedem Fall ihn zu besuchen und sich auf eine spirituelle Reise einzulassen. Einfach weil es einem auch die Türen zu Verständnis und Akzeptanz öffnet. Für mich war er der erste Kontaktpunkt mit der hinduistischen Religion und ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung, die ich mir auch für andere Reisende wünsche.
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Beste Zeit für einen Besuch

Der Ort Guwahati, der im subtropischen Bereich liegt, kann in den Hochsommermonaten unerträglich heiß sein, deshalb sollte man in dieser Periode sehr früh oder spät da sein. Auch während der Regenzeit können unaufhörliche Regenfälle einen Ausflug auf den Berg zum Tempel trügen. Daher ist die beste Zeit für einen Besuch der Spätherbst bis Frühling, vor allem in den Monaten November, Dezember, Februar und März.

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Anreise zum Navagraha-Tempel

Nimm dir am Besten ein Taxi und lass dich auf den Berg fahren oder navigiere selbst, wenn du einen Mietwagen hast:

 

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Malta-erleben-Highlights -Tipps-Inseltrip

Malta erleben – meine Highlights & Tipps für deinen Inseltrip!

Malta, das ist ein kleiner Inselstaat im südöstlichen Mittelmeer und in ca. 3h Flugzeit von Deutschland aus zu erreichen. Er ist ein Archipel bestehend aus den drei bewohnten Inseln Malta, Gozo und Comino sowie aus den unbewohnten Kleinstinseln Cominotto, Filfla, St. Paul’s Islands und Fungus Rock. Doch Malta spaltet die Geister, wenn es um seine Schönheit geht. So geht es auch mir und ich frage mich: „Ach, Malta was ist das nur mit uns?“

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Zu Recht

Ja, die Kritiker haben völlig Recht, wenn sie über Malta schreiben die Insel sei verbaut, die glühende Sommerhitze raubt den Verstand und dieser schrecklich zähe Verkehr sei eine Zumutung. Aber dann wieder ist die Insel so ganz anders, besticht dich mit Abgeschiedenheit, mit ihrem türkisblauen Meer, mit bunten Fischen die um deine Beine schwimmen, mit schaukelnden Booten in malerischen Häfen und barocken Prachtbauten, die dir den Atem rauben. So ist das in Malta und entweder man liebt es oder kehrt nie wieder dahin zurück.

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Malta my love

Ich wollte nicht wiederkommen. Zwar fand ich alles ganz reizend auf Malta, aber die Welt ist groß und zu schön für Wiederholungen. Deshalb war für mich nach dem ersten Malta Aufenthalt klar, dass es eine einmalige Sache bleiben würde. Wäre da nicht die Sache mit der Liebe gewesen (siehe LINK), die mich zurück brachte. Und diesmal wendete sich das Blatt und es war nicht ein Mann der mich bezauberte, sondern es war Malta selbst, was mich in seinen Bann zog. Was mich letztlich doch an der Insel unheimlich fasziniert hat, möchte ich hier mit dir teilen und hoffe mein Beitrag macht Lust, dem kleinen Archipel eine Chance zugeben. Also dann mal los! Ich nehme dich mit zu einer Malta Umrundung:

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Der Hafen von Marsaskala

Es ist 7 Uhr in der Früh und der kleine beschauliche Fischerbootshafen von Marsaskala wird gerade von der Sonne wach geküßt. Genau jetzt, ist für mich die beste Zeit für einen Besuch hier. Ruhig schaukeln die ankernden Boote in der Bucht, langsam erwacht das Leben, öffnen die ersten Shops und gleiten die ersten Fischer hinaus aufs Meer. Die Häuserfront spiegelt sich im Hafenbecken, der Kirchturm weckt die noch schlafenden Bewohner mit seinem besonderen Glockenspiel und die ersten Frühaufsteher wie mich, zieht es ans Meer. Genau diese ruhige und entspannte Atmosphäre macht den Hafencharme von Marsaskala so besonders. Natürlich ist er zu jeder Zeit schön anzusehen, aber seinen vollen Charme genieße ich am liebsten beim Erwachen eines neuen Tages. Ich schlendere am Hafenbecken entlang, grüße freundlich die Spaziergänger und genieße einen duftenden Kaffee einer der Bars. Es ist wunderbar, hier so einem neuen Tag zu begegnen und ganz entspannt zu starten.

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Carmelo Abela & Titti – Maltas Berühmtheiten

Wer in Marsaskala am frühen Morgen die Augen offen hält, wird Carmelo Abela & Titti, seinem Jack Russel beim Morgenspaziergang begegnen. Die Beiden sind eine Berühmtheit auf Malta. Bekannt sind sie für ihre synchronen Klippensprünge in der nahegelegene Bucht von St. Peters Pool. Die Beiden sind unzertrennlich und ihr Element ist das Wasser. Wann immer Carmelo frei hat, verbringen er und sein Hund die Nachmittage in der Bucht und begeistern ihre Fans mit wagemutigen Sprüngen von den weißen Klippen. Inzwischen pilgern Fernsehteams aus der ganzen Welt nach Malta, um die Beiden zu filmen. Schau mal im LINK was sie so drauf haben!

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Faszination Street Art

Leuchtend blaue Augen schauen mich an, von einer Wand eines ehemaligem Hotelkomplex, welcher jetzt nur mehr eine schäbige Ruine ist. Als ich weiter auf diese Augen zulaufe, die mich magisch anziehen, erkenne ich Gollum! Die Figur aus der „Herr der Ringe“ Saga. Bei noch genauerem Hinschauen fällt mir die Euromünze in seiner Hand auf. Übertragen auf den Film, wohl sein Schatz. Auf die Position und das verrotete Gebäude bezogen, hat hier auch jemand versucht einen Schatz in Form eines Hotels zu haben und das schnelle Geld zu machen. Davon ist jetzt nur dieses erbärmlich heruntergekommende Gebäude übrig. Diese und andere Gedanken sind für mich der Geniestreich hinter Street Art. Diese Kunstform ist oft sozialkritisch und es obliegt dem Betrachter zu interpretieren. Zwar ist Malta kein Mekka der Street Art, aber dieses Gebäude am Rande zu St. Thomas Bay, solltest du dir unbedingt mal anschauen.

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St. Thomas Bay mein Liebling

Hier leuchtet das Meer in seinen schönsten Farben, denke ich mir als ich das erste Mal an der St. Thomas Bay stehe. Mit großen Augen bestaune ich die weißen Klippen, das Blau des Ozeans und das Idyll dieses kleinen Paradieses. Die Bucht hat viele Facetten mit Klippen, Sandstrand, Hafen und zum Teil ärmlich anmutenden Hütten am Hafen. Doch in erster Linie hat sie Charme und man muss sich auf sie einlassen. Hier treffen sich die Locals nach Feierabend und am Wochenende. Hier ist nix schicky micky, sondern hier kann man noch man selbst sein und das genieße ich besonders in St. Thomas Bay. Wer etwas abseits lauschige Plätzchen sucht, der sollte sich nicht scheuen einen kurzen Spaziergang im angeschlossenen Naturreservat zu machen. Von dort gibt es Pfade zu den Felsen am Meer, die herrliche private Badeplätze versprechen. Probiers aus!

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Die bunten Boote von Marsaxlokk

Luzzus nennt man die bunten Boote auf Malta, aber nicht in jedem Hafen findet man sie noch. Ganz sicher aber wirst du in Marsaxlokk fündig. Hier ankern so viele dieser traditionellen Fischerboote, dass jeder sein ach so typisches Malta-Boots-Motiv finden wird. Auch in diesem Hafen findet man noch diese Ursprünglichkeit der Insel mit ihren Fischern, deren Netzen und der Zeit, die hier geradezu stehen geblieben zu scheint. Ich komme gerne her, wenn die Sonne die goldene Stunde am Nachmittag einleutet. Wenn alles in mildes Licht getaucht wird und die Wärme förmlich zurück gespiegelt wird. Man kehrt in eine der Bars ein, ordert ein kühles Glas Wein und lässt den Blick über den Hafen schweifen. Man beobachtet schlafende Rentner auf den Bänken, Luzzus die sanft im Wasser schaukeln und natürlich auch die herumstreunernden Touristen mit ihren Kameras. Mein Tipp zum Fotografieren der Luzzu´s findest du auf YouTube!

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Traumbucht St.Peter’s Pool

Leuchtend, türkisblaues Meer in dessen Wellen bunte Fische zu tanzen scheinen, dazu eine Bucht wie man sie sich schöner nicht ausmalen kann, das ist St. Peter´s Pool ganz in der Umgebung von Marsaxlokk. Vor noch gar nicht so langer Zeit war dieser himmlische Flecken Erde ein Geheimtipp. Inzwischen pilgern die Touristen in Strömen hier her, springen wagemutig von den Klippen, schnorcheln im glasklaren Wasser und sonnen sich auf den Sandsteinklippen. Wer es belebt mag, wer auf wagemutige Klippensprünger steht und vielleicht auch selbst gerne zeigt, was er so drauf hat, der ist hier genau richtig. Meine Zeit allerdings ist hier, wenn noch keine Badefreudigen die Bucht säumen. Morgens vor 10 Uhr und am Besten unter der Woche, hat man die kleine Bucht noch für sich alleine. Dann breite ich hier in Ruhe mein Handtuch aus, gleite neben den kleinen Fischen ins Meer und lass mich dann in aller Ruhe treiben. Genau zu dieser Zeit ist St. Peter´s Pool für mich immer noch der Insider, der er mal war. Unentdeckt, wildromantisch und ein Ort an dem die Seele auflebt. Lust auf einen Videoschwenk? Schau auf mal auf meinem YouTube Kanal.

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Blue Grotto – die blaue Grotte von Malta

Ein Bootsausflug zu den blauen Grotten ist schon fast ein Muss, bei einem Ausflug auf der Insel. Entsprechend gefragt sind diese Touren auch bei Touristen. Entweder man ist gleich ganz früh am Morgen da und genießt zudem den besonderen Lichteinfall oder man stellt sich brav in die Reihe der wartenden Ausflügler, die dann später hier eintreffen. Ich hatte Glück und war zur Nebensaison hier, der Ansturm hielt sich in Grenzen und ich konnte den kleinen Ausflug in den typischen Booten genießen. Ganz besonders beeindruckt war ich aber nicht etwa von den Grotten selbst, sondern von den Meerestieren, die man unterwegs beobachten konnte. Zumindest bei meinem Besuch konnte ich etliche wunderschöne, im Meer schwebende Quallen aufstöbbern, die sich auch von uns Touristenbooten nicht stören ließen.

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Entlang des Weges

Runter von der Hauptstraße, rauf auf die kleinen Gassen, das liebe ich und gerade auf Malta entdeckt man immer wieder Highlights entlang des Weges. Zwar erfordern die engen Straßen etwas fahrerisches Können und die Bereitschaft auch mal den Rückwärtsgang einzulegen. Dafür entdeckt man aber auch schon mal so hübsche Perlen, wie diese kleine Kapelle ganz in der Nähe von Dingli. Sei also mutig und geh auch mal andere Wege, um die Insel für dich zu entdecken. Sicher ist Malta allemal – auch für Frauen.

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Die Badestelle Ghar Lapsi

Wenn die Malteser aus den Dörfern zwischen Dingli & Blue Grotto nach Feierabend noch Freunde und Familie treffen wollen und es sie trotzdem an den Strand zieht, dann trefen sie sich gerne auch in Ghar Lapsi. Hier verabreden sich die Einheimischen zum Essen, Reden und Badengehen. Wer also so richtig in das Leben der Malteser eintauchen will, der ist hier ab dem späten Nachmittag genau richtig. Wer dieses Plätzchen für sich haben möchte, dem empfehle ich, einfach morgens ganz früh da zu sein. IMG_7761

Dingli Cliffs – Klippen mit Weitsicht

Bis zu 250 Meter über dem Meer fallen bei Dingli Cliffs die Steilwände ins Meer und bilden somit ein imposantes Bild welches besonders Naturliebhaber und Wanderer anzieht. Das beliebte Ausflugsziel verlockt aber auch, sich einfach mit einem Picknickkorb niederzulassen und einfach nur die Aussicht zu genießen. Aktivurlaubern würde ich in der Nebensaison, wenn es nicht ganz so brennend heiß ist auf Malta, sogar eine Radtour zu Dingli empfehlen. Der Verkehr hält sich hier in Grenzen und so ist eine Fahrt entlang der malerischen Küste ganz sicher auch ein Highlight.

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Mdina – Perle Maltas

Malet (Zufluchtsort) nannten Phönizier die Stadt mit dem Wall bereits um 1000 v.Chr. Heute ist Mdina im Zentrum der Insel einer der beliebtesten Ausflugsziele und gerade an den Tagen an denen Kreuzfahrtschiffe anlegen sehr gut besucht. Das sollte einen aber in keinen Fall davon abhalten, dieses Juwel zu besuchen. Ich habe es geliebt zwischen den historischen Häusern in den malerischen Gassen zu wandeln, die kleinen Galerien zu besuchen und die Gastronomie der Stadt voll auszukosten. Übrigens lohnt sich neben Mdina auch der Besuch der Schwesterstädte Rabat und Mosta. Empfehlen würde ich dir, in den Sommermontaten, einen Besuch in den Abendstunden, wenn sich die Ausflügler der Schiffe wieder zum Hafen bewegen. Auch soll Mdina nachts eine grandiose Fotokulisse bieten, dass habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

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Il-Gnejna

Ġnejna Bay (Maltesisch Aussprache: [dʒˈnɛjna] ) ist ein beliebtes Ziel und befindet sich ca. 1 km von der Ortschaft Mġarr an der westlichen Küste Maltas. Der Strand hier ist überwiegend sandig, bietet aber auch unzählige Sandsteinplattformen auf denen man sich ausgiebig Sonnenbaden kann. Kinder lieben diese Bademöglichkeit, weil sie hier wunderbar toben und von den Felsen in die ruhige Bucht springen können. Zwar ist der Strand bei Touristen beliebt, aber ich habe zum Sonnenuntergang hier fast nur Einheimische getroffen. Fast ungestört ist man in der Nebensaison in den Vormittagsstunden, wo hingegen es hier in der Hochsaison und am Wochenende schon mal ordentlich trubelig zugeht.

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Popeye Village

Das Filmdorf welches als Kulisse für die Verfilmung des Comics „Popeye“ diente, ist eine der meist besuchten Touristenattraktionen der Insel und auch an dieser Sehenswürdigkeit scheiden sich die Geister. Heute ist Popeye Village ein Freizeitpark den man wollen muss. Ich habe mich mit Fotos der Kulisse begnügt, weil ich kein Fan solcher Touristenbespaßung bin. Ich kann aber durchaus verstehen, dass es für Familien ein lohnendes Ziel sein kann. Fotografen empfehle ich, auf die Lichtverhältnisse zu achten, denn nicht immer sieht die Bucht so malerisch türkis aus.

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Gozo & die Reste des Azur Windows

Kein Malta Besuch ohne einen Auflug auf die Insel Gozo, die bei vielen sogar noch beliebter ist als die Hauptinsel, einfach weil sie mit ländlicher Idylle die eher ruhesuchenden Reisenden lockt, für die Natureindrücke wichtiger sind, als ein abendliches Unterhaltungsprogramm. Hier bestimmen grüne Wiesen, Felder und Weingärten mit Steinmäuerchen das Landschaftsbild. Noch bis Anfang März war das Azur Window, ein aus aus der Dwerja Bay ragender Feldsen, die Sehenswürdigkeit schlecht hin auf Gozo. Rauer Wellengang und ein heftiger Sturm brachten das steinige Meisterwerk vor den Augen der Touristen zum Einsturz. Ich war genau einen Monat zu spät da und mir blieb nur die Bewunderung der Steilküste ohne seine Naturschönheit. Ein Ausflug lohnt sich in meinen Augen aber trotzdem noch. Mutige gehen hier in den natürlichen Pools, mit ihrem türkisblauen Meerwasser, baden und nutzen die Kulisse für Selfies.

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Mellieha Bay – Maltas längster Sandstrand

Das Wasser auf Malta läßt sich immer abwechselnd mit „kristallklar“, „türkis“ oder „tiefblau“ beschreiben und hingegen aller Vorurteile findet man auf der Insel auch jede Menge Sandstrände. Der längste und wohl auch beliebteste Strand ist Mellieha Bay. Ich muss zugeben, dass ich ihn nur aus der Ferne beobachtet habe, weil ich auf Abgeschiedenheit und kleine Buchten wert lege. Mellieha Bay ist aber, dank seines flachen Wassers sowie der kaum vorhandenen Strömung, ein sehr beliebtes Ausflugszeil für Familien und Wassersportler.

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Parish Church of Mellieha – das Fotomotiv

Das Gotteshaus liegt in einer schönen Aussichtsposition über der Stadt und der Bucht, was es bei Fotografen so beliebt macht. Ich bin auf die gegenüberliegende Seite gefahren, weil man hier wunderbar die Serpentinenstraße und das saftige Grün der Parkanlagen mit einfangen kann. Die Kirche von Mellieħa ist der ganze Stolz dieses Ortes im Norden Maltas. Das eindrucksvolle Gotteshaus spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte von Mellieħa, welche stark mit der Piraterie verknüpft ist. Wer sich für Seemansgarn interessiert, dürfte hier ganz bestimmt fündig werden.

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Selmun Chapel & Selmun Palace Hotel

Auf dem Weg zum beliebten Hotel „Selmun Palace“ passiert man automatisch die kleine Kirche Selmun Chapel, die am Wegesrand liegt. Durch ihre exponierte Lage bietet sie ein hervorragendes Fotomotiv und einen exzellenten Ausblick auf die St. Paul´s Bucht. Du solltest also nicht nur Augen für das berühmte Hotel haben, sondern auch an dieser Stelle mal anhalten und dich umsehen.

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Fort Campbell als Aussichtspunkt

Fort Campbell ist zugegebenermaßen ein ziemlicher Schandfleck in der wunderschönen Landschaft der Selmun Halbinsel. Das alte Militärgelände ist heute nur mehr eine Ruine, allerdings muss man auch zugeben, dass es durch seine strategische Lage einen hervorragenden Rundumblick bietet. So zum Beispiel zu St. Paul´s Bay und der kleinen Nachbarinsel St. Pauls Island, die du auf dem Foto siehst. Nur wenige Touristen verirren sich hier her, so dass man die Abgeschiedenheit dieser Region und ihre Naturschönheit in vollen Zügen genießen kann. An weniger heißen Tagen bietet sich auch eine Wanderung entlang der Küste an.

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Café del Mar Malta – Platz der Schönen & …

Das Café del Mar Malta liegt in direkter Nachbarschaft zum Aquarium und ist der Spot für alle die gesehen werden wollen. Die schicke Anlage läßt sich den Eintritt allerdings vergolden und nur mal eben zum Essen dahin gehen, geht leider auch nicht. So kommt es, dass der eigentliche Spirit eines Café del Mar hier gänzlich nicht existiert, weil nicht die hippen Leute da sind, sondern die mit dicker Geldbörse. Unerwähnt wollte ich den Club dennoch nicht lassen, denn eine Augenweide ist er allemal.

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Malta National Aquarium – Die schlechtwetter Alternative

Malta bietet 300 Sonnentage im Jahr, sollte man hier dennoch mal einen verregneten Tag erwischen, dann empfiehlt sich ein Ausflug ins Malta National Aquarium. In dem an der Qawra Seafront gelegenen Gebäude können Besucher in 26 Aquarien 130 verschiedene Fischarten bewundern. Besonders für Familien, die ihren Kindern mehr über die Lebewesen des Mittelmeers vermitteln wollen, ist die Ausstellung sicher eine sehr gute Anlaufstelle.

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Silema – die junge Seite Maltas

Für mich ist Silema das Mekka der jungen Leute Maltas. Der Altersdurchschnitt ist hier deutlich unter dem anderen Gemeinden und den anderen Lifestyle sieht man auch ganz deutlich. Wer eintauchen will, dem empfehle ich zum Sonnenuntergang das Paradise Exiles. Die Bar ist ziemlich simpel, aber hier trifft man sich und genießt den Abend. Aber auch andere Bars und Restaurants an der Beachpromenade können sich durchaus sehen lassen.

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Grand Harbor – der große, wunderbare Hafen

Der große Hafen von Valletta ist für mich einer der schönsten Plätze auf Malta. Ich könnte stundenlang auf Mäuerchen sitzen und dem Treiben hier zuschauen. An seinen Ufern bewegtes Treiben von fotografierenden Touristen und vorbei trabenden Kutschen. Im Becken selbst wechseln sich majästetische Segelboote, bunte Luzzus, Expeditionsschiffe und Kreuzfahrtriesen ab. Mein Tipp: Zum Sonnenuntergang zum Fuß von Fort St. Angelo pilgern. Die Badestelle ist der ideale Sundowner-Platz und ein super romantischer Picknick-Spot.

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Valletta, Floriana und andere wunderbare Stadtteile

Sei es Valetta, Floriana, Senglea, Cospicua oder Vittoriosa, irgendwie sind in Malta die großen Stadtteile alle komplett miteinander verschmolzen. Und alle haben diesen wunderbaren, mediterranen Chame, hinreißende Gassen, diese besonderen Erker und es fällt schwer die Grenzen zwischen den Virteln auszumachen. Es ist herrlich hier den Tag zu verbringen und diese lebensfrohe und lebensnahe Stadt zu erleben. Ich empfehle sich Zeit zu nehmen für ausgiebige Spaziergänge, Fotostops und natürlich auch für die exzellente Küche hier. Zur Abkühlung solltest du dir ein Eis bei Amorino in Valletta gönnen. Schöner geformtes Eis habe ich noch nirgends auf der Welt entdeckt und lecker ist es noch dazu. Vertrau mir, ich bin Eis-Experte!

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St. Pauls Ships Wreck Church

Etwas versteckt im Herzen von Valletta liegt St. Pauls Ship Wreck Church. Wer den Andrang in den anderen Kirchen scheut, wird hier noch eine kleine Stätte der Ruhe finden, denn diese Kirche ist etwas versteckt, dafür aber ist sie ein kleines Juwel und Ort für Einkehr und Rückzug, wenn es draußen hektisch hergeht. Überhaupt solle man sich Zeit nehmen, die ein oder andere Kirche auf Malta zu besuchen. Nicht nur, weil der Inselstaat auch eine Wiege des Christentums ist, sondern weil Kirchen immer auch ein Teil der Geschichte einer Region sind und gerade diese hier eine große Rolle gespielt hat.

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Feuerwerk – Malta feiert das Leben

Die Malteser lieben einfach Feuerwerke. Und neben den täglichen Gunshots von den Terassen in Valletta aus, wird dir auf der Insel so Einiges an „Ballerei“ begegnen. Gerade im April, wo in jeder Gemeinde die Europäische Untion gefeiert wird, kannst du dir schon fast sicher sein, mindestens einmal Gast eines solchen Spektakels zu sein. Mir hat das Feuerwerk über dem Grand Harbor in Valletta am Besten gefallen. Googel einfach mal ein bischen für die aktuellen Termine, stell dich aber gleichzeitig auf viel Verkehr ein und nimm besser den Bus ins Zentrum.

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Wundervolle Menschen

Für mich ist der Kontakt zu Einheimischen die Würze einer jeden Reise. Ich lasse keine Gelegenheit aus, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und auf Malta, wird das sehr begrüßt. Als ehemalige britische Kolonie, spricht jeder englisch auf der Insel und das macht es einfach, sich hier zu verständigen. In noch keinem Urlaubsland davor, bin ich so oft zu Kaffee, Wasser, Bier und einem Plausch eingeladen worden wie hier. Und ich liebe es, mich zu den alten Fischern an den Hafen zu setzen, in Cafés zu plauschen oder beim Stöbern mit den Marktfrauen zu ratschen. Diesen netten Herren habe ich am Straßenrand in Marsaxlokk getroffen. Er fragte mich beim Vorbeilaufen, ob ich ihm nicht Gesellschaft leisten wolle. Über eine Stunden saßen wir zusammen und philosophierten über das Leben. Einfacher kann man nicht in Kultur und Lebensweisen eintauchen als so, finde ich.

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Danke für deine Begleitung!

Ich hoffe meine kleine Malta-Rundreise hat dir gefallen und dich inspiriert selbst das schöne Insel-Archipel zu besuchen. Danke für deine Aufmerksamkeit. Wenn du noch Fragen zu meine Tipps hast, dann nimm gerne mit mir Kontakt auf. Kommentiere hier, skype mich an oder schreib mir via Facebook – ich bin für dich erreichbar.

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In diesem Sinne:

#get up & experience Malta!


Du planst dir in Malta ein Auto zu mieten? Ich hab das auch schon gemacht und möchte dir Tipps mitgeben, wie du das am Besten machst. Zwar gehört Malta zur EU und es sollte leicht sein hier Autozufahren, aber mit Linksverkehr, engen Gassen und verstopften Straßen wirst du mir bestimmt noch dankbar sein, für ein paar Hinweise von mir. Schau gleich im LINK. Oder möchtest du dir lieber frischen Wind beim Rollerfahren um die Nase wehen lassen? Auch hier habe ich grandiose Tipps für dich, die es dir leicht machen, die Insel auf dem Zweirad zu entdecken. Alle Infos im LINK.

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Simons Town Hafen entdecken

Dein Guide das malerische Simon’s Town in Südafrika zu entdecken

Simon’s Town ist ein malerscher, verschlafener Stadtteil Kapstadts und einer der ältesten Orte des Landes. Was es hier zu entdecken gibt und warum ich diesen Flecken Erde so liebe, verrate ich dir hier in meinem kleinen Guide!

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Der Simon’s Town liegt etwa 35km vom Stadtkern Kapstadts entfernt. Der Ort liegt an der so genannten False Bay, einer Bucht an der Kaphalbinsel die auf Grund ihrer windgeschützen Lage zur Gründung der Siedlung beitrug.

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Das Wasser schimmert herrlich in allen Tönen von türkisblau und die Felsen im Meer geben dem Ort an manchen Stellen schon fast einen Seychellen-Touch. Diese Küste ist ein wundervoller Seelenschmeichler und manchmal entdeckt man hier sogar Meerjungfrauen.

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Wahrscheinlich wegen der frischen Wassertemperatur und der herrlichen Aussichten hat sich genau hier eine Kolonie Brillenpinguine angesiedelt, die den Ort zum Besuchermagnet machen lassen. Tausende von Touristen pilgern jedes Jahr an den beliebten Strandabschnitt „Boulders Beach“, um die Tiere hier erleben zu können. Aber neben den putzigen Tierchen hat der Ort noch viel mehr zu bieten. So besticht er mit pitoresken Bauten, im viktorianischen Stil, hervorragendem Essen und jeder Menge Vintage-Läden.

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Anreise

Seine Anreise nach Simon´s Town sollte man vielleicht sogar mit dem Zug von Kapstadt aus organisieren. Die Gleise sind in unmittelbarer Nähe zur Küste erbaut und die Anfahrt mit Blick auf die False Bay gestaltet sich deshalb zur reinsten Genussfahrt. Natürlich kann man auch mit dem Auto anreisen. Bewachte Parkmöglichkeiten gibt es auf der Hauptstraße, am Hafen und auch am Pinguinstrand ausreichend.

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Die Geschichte

Im Jahre 1687 veranlasste die Dutch East Indian Company, an dieser Stelle einen Hafen einzurichten. Begünstigt durch seine windgeschütze Lage bot es sich an, hier anzulanden, denn im Hafen von Kapstadt war es besonders im Winter, bei den starken Winden des „Nordeaster“ schwer zu ankern.

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Benannt wurde der neue Ort nach dem früheren Gouverneur Simon van der Stel. Die Siedlung, die um den Hafen entstanden war, war die dritte europäische Stadt des Landes. Im Jahre 1795 landeten die Briten in „Simonstad“ und starteten von hier ihren Übernahmefeldzug. Die britischen Einflüsse sieht man noch heute sehr deutlich in der kleinen Stadt.

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Aktivitäten Guide in Simon`s Town

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Für einen aktiven Start in den Tag gehört für mich immer auch ein gutes Frühstück und das in meinen Augen leckerste, gibts direkt an der Hauptstraße im „The Meeting Place“. Während unten ein Dekoladen tolle Interior-Ideen verkauft und super leckeren Kuchen anbietet, findet man oben im Restaurant bei schönem Wetter einen herrlichen Platz auf dem Balkon. Von hier aus kann man auf das Treiben im Hafen blicken, während man sein Frühstück genießt. An kalten Wintertagen wird übrigens auch der Kamin angeschmissen und man kann lauschig seinen Chai Latte, im wohlig Warmen schlürfen.

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Berühmtes Denkmal

Nur wenige Schritte vom „The Meetings Place“ entfernt findet ihr den Jubilee Square und auf ihm die Skulptur einer deutschen Dogge, welcher bei der Royal Navy formell als Vollmatrose geführt wurde. Damit war er der einzige Hund, der jemals eine solche Position bei der Royal Navy einnahm. Lest mal auf den Schildern nach, warum er diesen Status erhielt und wie sein Schicksal war! Hinweise dazu gibt es auch am Schild vorm Simon’s Town Museum and an seiner Grabstätte beim „Red Hill“. Eine echt rührende Geschichte. 

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Shopping

Wenn ihr schon auf dem Jubiläumsplatz seit, dann schaut euch hier die Handwerksarbeiten und Souvenirs an. Hier findet man Urlaubsandenken oft bedeutend günstiger als auf dem Green Market in Kapstadt. Verhandeln lohnt sich trotzdem immer. Wem die Auswahl hier nicht ausreicht, der findet direkt ums Eck noch einen kleinen Shop mit weiteren Souveniers.

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Entlang der wirklich hinreißenden Hauptstraße findet man eine ganze Reihe an Vintage-, Second-Hand-und Charity-Läden. Wer hier die Augen offen hält, der wird die ein oder ander Kuriosität finden und mit etwas Glück sogar noch zum Schnäppchenpreis. Nur bitte bedenkt, dass alles verschiffbar sein muss, wenn ihr hier eine Vitrine oder gleich ein ganzes Wochnzimmer ersteigert. Ich mag den alten Trödel und ganz besonders die Mode und den Schmuck von damals. Wer sich für Mineralien interessiert sollte die Zentrale von Scratch Patch besuchen. Für jeden Freund von Rosenquarz, Opal, Amethysten oder Quarze und Halbedelsteine fast schon ein Muss! Nehmt euch also etwas Zeit zum Bummeln. Der Partner darf sich derweil den Marinehafen von Simon´s Town ansehen, in der Hoffnung das gerade ein U-Boot der südafrikanischen Flotte anlandet. Übrigens ist Simon´s Town auch der größte Militärhafen Südafrikas.

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Audio-Guide-Tour

Wer mehr über die maritime Geschichte und die Traditionen von Simon´s Town erfahren möchte, dem empfehle ich einen Rundgang mit Audio-Guide. Via App aufs Handy geladen, könnt ihr der Stimme von „Local“ Maureen Miller folgen und erfahrt alles Wissenswerte über den Ort. Die Tour ist etwa 2km lang und dauert gemütliche 30min. Hier gehts zum Audio-Guide.

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Kirche und Mueeen

Ein Besuch im Admiralty House, das ursprünglich ein Privathaus war und aus dem Jahr 1814 stammt, ist ebenso einen Besuch wert wie die anderen Museen, so zum Beispiel das  „Simon’s Town Museum“ und das „South African Naval Museum“, welches Modelle von Schiffen zeigt sowie das Heritage Museum welches die Aspekte der muslimischen Gemeinschaft beleuchtet. Und auch die Kirche von Simon´s Town ist eine kleine Augenweide. Zwar innen sehr schlicht, aber von Außen ein echtes Juwel. Du findest sie, wenn du der Hauptstraße weiter folgst in Richtung Kap.

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Boulders Beach, der Pinguinstrand

Ganz ohne Frage ist Boulders Beach die Attraktion in Simon`s Town. Jährlich lockt dieser Strand, auf dem sich eine Kolonie von Brillenpinguinen niedergelassen hat, Menschen aus der ganzen Welt. Im abgesicherten Bereich kann man sich auf Holzwegen den Tieren nähern und sie beim Anlanden am Strand beobachten.

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Wer es etwas persönlicher mag und den Eintritt scheut, dem empfehle ich an der Haupstraße der Beschilderung „Golfplatz“ zu folgen und davor in Richtung Meer abzubiegen. Ganz am Ende dieser Gasse befindet sich auf der linken Seite ein kleiner Parkplatz und auf der rechten Seite ein unscheinbares Holzschiebetor. Früher war dieser Teil des Boulders Beach noch völlig frei zugänglich. Jetzt sind die Tiere auch hier etwas besser geschützt. In den Höhlen unter den Büschen könnt ihr sie beim Brüten beobachten. Aber bitte mit Respekt und Abstand.

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Wer total Pinguin-verrückt ist, der sollte sich allerdings nicht scheuen, den Eintritt für das kleine Schutzgebiet zu zahlen und damit gleich noch einen Beitrag zur Erhaltung der Art beitragen. Die drolligen Pinguine könnten nämlich ganz bald komplett aus Afrika verschwunden sein. Ihr Bestand ist laut neuesten Studien nämlich dramatisch eingebrochen. So gibt es inzwischen nur noch 10 000 Vögel von einst Millionen von Pinguinen.

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Wer sich nicht gescheut hat, einen kleinen Obulus an Eintritt zu zahlen, der sollte sich nach dem kleinen Strandabschnitt erkundigen, von wo aus man mit den Tieren sogar schwimmen gehen kann. So ein lustiger Frackträger taucht dann nämlich schon mal neben dir im Wasser auf.

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Kajaken mit Pinguinen

Ein bleibendes Erlebnis ist es auch, sich in Simon´s Town ein Kajak zu mieten und die malerischen Buchten vom Boot aus zu erkunden. Mit viel Glück taucht neben dir dann auch ein Pinguin auf oder ihr macht beide am gleichen Felsen rast und er sonnt sich neben dir. Kajaks gibt es direkt am kleinen Hafen zum Ausleihen. Unerfahrenen Paddlern, rate ich bei stärkerem Wind und Wellengang allerdings von dieser Tour ab. Seekajakfahren sollte doch vorher etwas gehübt sein. Wer mutig ist und sich ins eiskalte Wasser traut, der kann sich aber gleich noch die Schnorchelsachen mitnehmen und in die Kelpwälder abtauchen.

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Wasserspaß

Ja, der Atlantik ist bitterkalt, ich weiß. Aber wenn selbst ich es schon geschafft habe, hier in die Fluten zu tauchen, dann schafft es jeder! Zumal die Wassertemperaturen an der False Bay in den Sommermonaten ca. 2 bis 3 Grad höher sind als die in Kapstadt selbst. Badestellen gibt es in fast jeder Bucht in Simon`s Town. Mein Tipp, geht doch hier mal bei Vollmond schwimmen. Ein ganz besonders, prickelndes Erlebnis, wenn man nicht sieht, was so noch neben einem im Wasser schwimmt.

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Frischer Fisch

Südafrika ist natürlich auch das ultimative Land des Genusses und besonders für Gegenden am Meer heißt das ja auch immer, dass fangfrischer, leckerer Fisch serviert wird. Frischer als am Hafen direkt geht dann eigentlich schon gar nicht mehr. Mein Tipp ist daher das Restaurant Berthas“ direkt am kleinen Hafen von Simon´s Town.

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Ich liebe es hier auf die keinen Boote zu schauen, hin und wieder eine verirrte Robbe zu entdecken oder einfach nur mein Essen zu genießen. Von hieraus starten auch die Boots und Kajaktouren, falls du den Seemann in dir erwecken willst! Wer also nach einer Stärkung Mut gefaßt hat, kann direkt loslegen Simon´s Town auch vom Meer zu entdecken. Übrigens gibts bei Berthas“ auch Leckereien für Vegetarier oder Pastaliebhaber wie mich. Die Nudeln in Curry mit Chicken sind hier mein Lieblingsgericht. Mittags kann es hier auf der Terasse recht voll werden, also komm lieber etwas früher oder reservier dir einen Tisch unter: +27 21 786 2138.

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Schattenplätze

Wer nach einem üppigen Mahl lieber etwas ausrühen möchte, dem empfehle ich die schattigen Bäume unterhalb des Golfplatzes. Hier an den ramantischen Buchten läßt es sich herrlich chillen und entspannt den Nachmittag genießen. Aber pack dir auch unbedingt ein paar Cider (alkolische Apfelschorle) zur Abkühlung ein!

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Adrenalin pur

Du möchstest lieber noch etwas Action und den berühmten „Great-White-Shark“ also einen Hai sehen? In der Nähe der False Bay gibt es die Gelegenheit dazu und mit Firmen wie African Shark Eco Charters, Shark Explorers and Shark Expeditions Apex bist du gut beraten. Alle bieten eine Reihe von Hai-Tauch-Erlebnissen an, die vom Hafen in Simon’s Town starten. Ich bin persönlich kein Fan davon die Tiere anzufüttern und würde daher nicht in so einen Käfig steigen. Aber hier muss jeder für sich die Grenzen setzen. Besucht vorher also am Besten die Webseiten und macht euch selbst ein Bild, ob das was für euch ist: www.ultimate-animals.com | www.sharkexplorers.com | www.apexpredators.com

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Whale Watching

Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Gleich auf meiner ersten Südafrika Reise im Oktober 2010 habe ich genau hier in Simon`s Town meine ersten Wale gesehen und war völlig aus dem Häuschen. Generell stehen zwischen Juli und November die Chancen gar nicht so schlecht, hier Meeressäuger zu Gesicht zu bekommen. Achte auf Fontänen, die aus dem Wasser schießen.

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Zimmer mit Meerblick

Ich empfehle jedem Kapstadtbesucher auch 1-2 Nächte auf dieser Seite der Stadt zu verbringen. Besonders wenn man kein Fan von hektischen Innenstädten ist, dann wird man die kleinen Vororte wie Kalk Bay oder St. Johns wirklich lieben. Wer sich in Simon´s Town ein Zimmer mietet, dem empfehle ich in jedem Fall auch Meerblick zu buchen. Wir haben die Nächte hier mit aufs Meer schauen verbracht und meine ersten Wale habe ich noch vorm Bett aus entdeckt. Es ist einfach traumhaft, hier aufzuwachen und direkt an einem der schönsten Flecken Kapstadts zu sein.

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Fazit

Simon’s Town mag auf den ersten Blick wie ein kleines Dorf anmuten, aber der Ort ist voller Geschichte und Charakter. Wer sich darauf einläßt, der wird hier ein kleines, glücklichmachendes Paradies finden. Auch abseits der Pinguine.

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Noch Fragen?

Hast du noch fragen oder hat dir hat mein kleiner Simon`s Town Ratgeber besonders gefallen? Dann lass mir doch bitte einen Kommentar da oder kontaktiere mich direkt, via Skype, FB Direktnachricht oder Kontakformular. Ich freue mich auf Nachricht von dir!

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Insider-Tipps für Samaipata in Bolivien

Alle Infos wie man nach Sameipata kommt, wo man Geldautomaten findet, welche Touranbieter sich lohnen und wo das Essen schmeckt findest du hier:

TRANSPORT NACH UND VON SAMAIPATA:

Von Santa Cruz im Sammeltaxi. Abfahrtsstelle an der Ausfallstrasse (calle Arumá, in Nähe des Monumento al Chiriguano) in Samaipata kommt man am Hauptplatz (22) an oder an der wichtigsten Kreuzung an der Hauptstrasse (23); von hier fahren jeweils die Sammeltaxis zurück nach Santa Cruz. Busse von Sucre kommen zwischen 3:00 und 6:00 Uhr morgens an der Kreuzung an der Hauptstrasse (23) in Samaipata an. Busse nach Sucre fahren ab 20:00 vom RESTAURANTE EL NUEVO TURISTA (24) ab. Tickets müssen Vormittags in diesem Restaurant, oder in einem Büro in der calle Campero (25) erstanden werden. Busse nach Cochabamba fahren vom Nachbarort Mairana (17 Km) jeden Nachmittag um 15:00 Uhr ab und kommen um 3:00 Uhr an (Bs 50,-). Die Fahrgäste dürfen bis 6:00 an Bord bleiben. Nach Mairana kommt man im Sammeltaxi, das von der Hauptkreuzung (23) abfährt (Bs 7,-).

Nach Vallegrande (Che Guevara Route) kommt man ebenfalls mit Sammeltaxis oder kleineren Bussen von der Hauptkreuzung aus. Von dort in Sammeltaxis oder Kleinbussen weiter nach Pucara und La Higuera. Es gibt einen Nachtbus, der über Vallegrande und Pucara, an La Higuera vorbei (10 Km) nach Sucre fährt (über Villa Serrano).

Die Fahrten nach Sucre sind ziemlich holperig, aber nicht aussergewöhnlich gefährlich.

Transport im Ort mit einigen wenigen Taxis oder mit den reichlich vorhandenen Motorradtaxis.

Unterkünfte:

Samaipata ist ein hervorragend auf Touristen eingestellter Ort und man findet eine Menge Unterkünfte, auch wenn diese meistens auf keiner der bekannten Buchungsseiten vertreten sind. Von Backpacker (Los Adventureos zB.) über B&B (La Pausada) bis Hotel findet hier jeder sein Plätzchen und man braucht auch nicht unbedingt im Voraus zu buchen. Der Ort ist beschaulich und man kommt immer irgendwo unter.

ATMs UND GELD TAUSCHEN:

In Samaipata gibt es eine ATM im BANCO UNION (2). Geld kann auch direkt mit Kreditkarte in der COOPERATIVA LA MERCED (3) abgehoben werden (5% Kommission). In beiden Institutionen kann auch Geld getauscht werden (USD) und im Fernseh Kanal Vallevision (calle Warnes) (4) werden auch Euros getauscht.

ESSEN UND TRINKEN:

Obwohl Samaipata nur ca. 2000 Einwohner hat, verfügt es über einige gute Restaurants, Bars und Kaffees. Hier eine Auswahl:

  • LA LUNA VERDE (5), Restaurant und Bar des Hotels LA POSADA DEL SOL; interessantes Essen (Tex-Mex, Fusion Tex-Mex-Bolivianisch), gute Cocktails, happy hour von 17:00 bis 19:00; 100m von LA entfernt, obere Preisklasse (+)
  • DESCANSO EN LA ALTURA (9), Pizzeria, sehr gute Pizza argentinischer Tradition, gutes Schweinefilet, 150 m von LA entfernt (+)
  • MIA PASTA (6), italienische Speisen und auch Fleischgerichte, nicht zu grosse Portionen, feine Athmosphäre, nicht zu teuer (++)
  • ARTELIER (7) Kunstkaffee, guter Kaffee, feine Athmosphäre, obere Preisklasse (+)
  • CAFE LATINA (8), gediegenes älteres Restaurant, z.T. interessantes Essen (z.B. Rinderfilet an Cocablättern) (+)
  • 1900 (10), direkt an der Plaza, z.T. französische Küche, gute Crepes (+)
  • LA CHANKANA (11), kleines, immer besser werdendes Restaurant, gehört einem Holländer, der auch in Cuzco eine Lokal betreibt (+)
  • LA COCINA (12), qualitativ hochwertiges Fastfood, von einem Türken betrieben, spezielles Angebot (z.B. Hamburger mit Roquefort Käse), tolle Pommes (mit Schaale) (++)
  • TIERRA LIBRE (13), von Spaniern betriebenes Restaurant, gute Küche, nicht zu teuer (+)
  • LA BOHEME (14) EIN MUSS FÜR JEDEN REISENDEN, hier treffen sich Alle, die reisen oder in Samaipata leben, super Ambiente, gute Cocktails, 18 verschiedene Biersorten,Shishas, man kann sich Essen von LA COCINA bestellen, happy hour von 17:00 bis 19:00 Uhr (++)
  • El MEXICANO (15), sehr gutes mexikanisches Essen, kleiner Laden

Sameipata, Bolivien

SEHENSWÜRDIGKEITEN:
  • EL FUERTE, Samaipatas wichtigste Attraktion, 10 Km ausserhalb der Stadt, in der Höhe gelegen, riesiger behauener Felsen mit darum herum gelegener Siedlung, es ist nicht klar worum es sich handelt; interessante Theorien von von Däniken, d´Orbigny und T.Haenke; Eintrittsticket ist gültig für Besuch des Museums (16) im Ort; Fahrt nur mit Taxi (Bs 100,- one way, return Bs 150,-) LA bietet Sonderpreis an (Bs 50,- one way, return Bs 100,-); viele lassen sich hochfahren und gehen zurück; ganz harte Naturen gehen beide Strecken; Eintritt Bs 50,-
  • PARQUE AMBORO, einer von Boliviens grösseren Naturparks, nur mit Tour Veranstalter zu erkunden, Touren von 6 h bis 11 Tagen, sehr zu empfehlen: Tour in den Wald der Riesenfarne (6 h, 200,- – 300,- Bs/Mann, Preis abhängig von der Zahl der Teilnehmer)
TOUR VERANSTALTER:

Befinden sich alle in der calle Bolivar, zu empfehlen: JUCUMARI TOURS (bolivianisch-schweizerische Firma) (18), aber auch andere wie ROAD RUNNERS, AMBORO TOURS etc.; Preise und Angebot vergleichen!

  • ZOOLOGICO REFUGIO (19), von einer Gruppe Freiwilliger betreuter kleiner Zoo und Auffangstation für illegal in Gefangenschaft gehaltene Wildtiere, 2,5 Km von LA entfernt, bequem zu Fuss zu erreichen
  • CUEVA, 20 Km vor Samaipata in Richtung Santa Cruz gelegen, natürliche Pools mit Wasserfall, Fahrt im Taxi hin-und zurück Bs 100,-
Wäschewaschen:

Es gibt einen Waschsalon im Ort, der auch innerhalb eines Tages wäscht. Am LaBoheme die Straße hinauf für etwa 3 Blogs. 10 Bolivianos per Kilo

EINKAUFEN:

Tante-Emma-Laden genau neben dem Hostel (20), hat fast alles ausser Brot; Comercial Alba an der Plaza (21); Supermarkt La Estrellita an der Hauptkreuzung (23)

Notfallnummern:

Krankenhaus 26 Polizei 27

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+ = gut, ++ = empfehlenswert

Alle aufgeführten Plätze, Läden etc (x) sind in der Karte mit Nummern verzeichnet

Buenos Aires – Stadtrundfahrt aber günstig bitte!

Eine Stadtrundfahrt ist eine super Sache um einen ersten Eindruck von der zu entdeckenden Metropole zu bekommen. In manchen Städten ist dies allerings ein teures Vergnügen. So auch in Buenos Aires. Deshalb hier meine Tipps, wie du es schaffst günstig zu allen Sehenswürdigkeiten zu gelangen ohne dabei ausgenommen zu werden.IMG_3491
Wie in fast jeder großen, touristischen Stadt gibt es auch in Buenos Aires „Hop on. Hop off. Busse“ allerdings finde ich diese unverschämt teuer. Das Ticket gilt für 24 Stunden und hat zwei Preise. Den für Argentinier (260 Peso) und den für Ausländer. Diesses Ticket kostet dann gleich mal 390 Peso. Mit einem derzeigigen Umrechnungskurs also ca. 26 EUR bzw. 39 EUR. Im internationalen Vergleich wären 26 EUR ja noch ein „vertretbarer“ Preis. 39 EUR ist in meinen Augen für das Angebot aber eine Unverschämtheit.

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Denn die Touren bieten keinen Luxus der sie von anderen Städten abheben würde. Statt einem Tourguide bekommst du genauso nur einen Kopfhörer auf und erhälst vorher eingesprochene Informationen. An den jeweiligen Sehenswürdigkeiten kannst du aussteigen und diesse auf eigene Faust entdecken. Da es sich an den meisten angesteuerten Stationen ohnehin um Gebäude oder Parks handelt für die kein Eintritt fällig wird, ist auch hier der Preis nicht gerechtfertigt.
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Buenos Aires zu entdecken geht einfacher und wesentlich billiger mit den lokalen Bussen.

Eine Fahrt kostet hier im Schnitt 3.50 Peso. (35 Cent) Sprich für 39 EUR was eine Tour kostet könntest du satte 111 Mal den Bus benutzen und das nicht nur in 24h. Es rechnet sich also schlicht weg nicht.IMG_3434
Stadtpläne mit den Sehenswürdigkeiten die angesteuert werden erhälst du bei der Touristeninformation und kannst dich damit gut orientieren. Auch werden Audioguides dort angeboten. Wer sich auch dafür das Geld sparen möchte, der zieht den mitgebrachten Reiseführer zu Rate oder lädt sich ebenfalls kostenlos die Buenos Aires Guide App herunter. Die gibt es für Apple, Android und sogar für Windows Geräte im jeweiligen Appshop.

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So ausgerüstet fehlt dir nur noch die Buskarte, die du für Entdeckungstouren in der Stadt brauchen wirst. 1x mit Guthaben aufgeladen bringt sie dich mit Bussen und Straßenbahnen durch das gesamte städtische Verkehrsnetz.
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Wie du mit welchem Bus zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten gelangst verrate ich dir auch. Buenos Aires hat dazu eine hervorragende WEBSITE. Hier kannst du dir ganz einfach anzeigen lassen, welcher Bus wohin fährt. Das funktioniert über die eingabe der Adresse oder durch einfaches Punktesetzen auf der Karte. Sofort werden dir die veschiedensten Möglichkeiten angeboten die dich zu deinem Wunschziel bringen.IMG_3428
Optional gibt es an den großen Verkaufsstellen auch ein kleines Buch, in dem alle Straßen und die entsprechenden Busse verzeichnet sind. Außerdem sind die Busfahrer unglaublich freundlich und hilfsbereit. Finger auf die Sehenswürdigkeit und sie sagen dir, wo es langgeht. Probiers aus!IMG_3764
Solltest du dich doch für eine „organisierte“ Sightseeingtour interessieren findest du alle Informationen im LINK.#infoAlle Infos zum lokalen Busnetzt – von Buskarte, Verkaufsstellen & Gepflogenheiten – habe ich in einem gesonderten Blogpost zusammengesellt. Zum Artikel gelangst du durch klicken auf LINK.