Fotoparadiese – Around the World von Afrika bis Asien

Meine Fotoparadiese und Geschichten sollen dich zum Reisen, Erleben und Entdecken verführen! Auf die Idee dazu gebracht hat mich auch in diesem Halbjahr Michael von Erkunde-die-welt.de. Mit seiner Fotoparade zum Thema Welche sind meine Fotohighlights aus dem zweiten Halbjahr 2017? hat er mich wiederholt angestiftet über meine Fotos und Reisen nachzudenken. Wie immer kein leichtes Unterfangen, zumal ein extrem spannendes Halbjahr hinter mir liegt, in dem für mich ein paar riesige Reiseträume wahr geworden sind. Auch in diesem Halbjahr hat Michael ein paar Kategorien vorgeschlagen, zu denen ich meine Reisegeschichten mit euch teilen möchte. Also auf geht`s von Asien bis nach Afrika!

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Landschaft – Königreich der Berge

Die für mich beeindruckendste Landschaft in diesem Jahr waren die Berge des Himalayas und das nicht etwa in Tibet oder Nepal! Weit gefehlt. Ich bin in der Region Sikkim in Nordosten Indiens unterwegs gewesen und dort auf eine einzigartige Kultur und faszinierende Landschaften gestoßen. Eingefaßt von Gebetsfahnen haben die schneebedeckten Berge für mich den perfekten Rahmen gefunden. Neben dem mit 8586 m dritthöchsten Berg der Erde, dem Kangchendzönga, beherbergt Sikkim auch Gletscher, türkisblaue Bergseen, tosende Wasserfälle und tausende Arten von Wildblumen. Eine phantastische Landschaft und ein riesen Abenteuerspielplatz für Outdoor-Enthusiasten.

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Licht – Symphonie der Magie

Wer schon mal unter der Sonne Afrikas unterwegs war, der weiß, dass dieses Licht zur Goldenen Stunde einfach eine unsagbare Magie verströmt, der man einfach erliegt. So ist es mir auf Lake Kariba in Simbabwe ergangen. Einst eine ganz normale Landschaft, dann wurde die Region geflutet und bildet jetzt einen der größten Stauseen der Welt. Als stumme Zeugen der Geschichte ragen abgestorbene Baumstümpfe aus dem Wasser und zaubern aus der Landschaft eine wahrhaft magische Kulisse.

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Schwarz-Weiß – Homage an das Alter

Ich liebe es, Menschen zu portraitieren und wenn sie Charakter haben besonders. Ich mag faltige Gesichter, die Geschichten erzählen, tausend mal lieber als ein glatt gebügeltes Modelface. Diese Dame habe ich auf einem Markt in Nhatrang entdeckt. Jeden Tag von 04:00 bis 18:00 Uhr bieten hier lokale Handwerker, Landwirte und Fischer eine große Auswahl an handgefertigten Kleidern, Schmuck, Meeresfrüchten und frischen Produkten aus der Region an. Wer geschäftige Märkte, regen Handel und tolle Motive sucht, wird hier ganz sicher fündig.

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Tiere – Im Reich des Löwen

Dem König der Löwen bin ich in im Mana Pools Nationalpark begegnet. Hier streckt er zuckersüß die Zunge raus, aber nur Sekunden später hat er seine Zähne gezeigt. Ganz so wie es sich für einen Herrscher des Tierreichs gehört. Mana Pools Nationalpark liegt im Norden Simbabwes. Der 1975 ins Leben gerufene Mana Pools Nationalpark ist bereits seit 1984 Weltkulturerbe der UNESCO und Lebensraum für Elefanten, Zebras, Wasserböcke, Kudus und Impalas. Wegen seiner spektakulären Landschaft mit Lagunen des Sambesi, seiner atemberaubenden Tierwelt und nahezu unberührter Wildnis gilt er als einer der schönsten Wildlifeparks ganz Afrikas.

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Natur – Der schönste Arbeitgeber der Welt

Ohne Frage Feldarbeit ist keine leichte Aufgabe, aber mit Sicherheit ist dieser Arbeitsplatz in den Reisfeldern des Himalaya-Gebirges einer der schönsten. Umgeben von majestätischen Bergen und im Blickfeld der Sonne ein wahrer Seelenschmeichler im Vergleich zu unseren tristen Büros. Die Region im Nordosten Indiens ist geprägt von Reis und Teefeldern, welche diese stimmungsvolle Idylle zaubern und somit ein perfektes Reiseziel für Naturliebhaber und Wanderfreunde sind.

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Nahaufnahme – Im entfernteren Sinne

Bei Nahaufnahme ist wahrscheinlich etwas Anderes gemeint, da ich damit gerade nicht dienen kann, lege ich es mal so aus: Nachdem ich eine Aufnahme der Kids in Simbabwe gemacht habe, sind sie mir ganz schön nah gekommen, um ihr Bild zu sehen:) Die Aufnahme entstand übrigens in einem kleinen abgelegenen Fischerdorf am Lake Kariba. An diesen Ort kommen nicht viele Touristen vorbei und so waren wir mit unseren Kameras die Hauptsehenswürdigkeit.

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Stadtbild – Gleich Sinnbild

Die Aufnahme habe ich in Bulawyo bei einer Townshiptour gemacht und irgendwie steht es für mich als Sinnbild, das Style nichts mit Reichtum zu tun hat. Der Hut gibt ihr Grazie und Anmut trotz der Armut, die sie umgibt und das ist bewundernswert. Über Townshiptouren gibt es strittige Meinungen und auch meine Erfahrungen waren oft keine Guten. Trotzdem sind sie (richtig durchgeführt) sehr wertvoll. Warum das so ist, kannst du im LINK nachlesen.

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Farbkontrast – Die Natur, der Meister der Perfektion

Oh wie liebe ich die Farben dieses außergewöhnlichen Vogels. Hier hat die Natur wieder eine Meisterleistung vollbracht und einen perfekten Farbkontrast geschaffen. Leider, leider gehöre ich (noch) nicht zu den Experten im Bird watching und kann euch sagen, welche Spezies hier gezeigt wird. Was ich aber verraten kann ist seine Heimat. Er teilt sich den Hwange Nationalpark mit 107 Tier- und über 420 Vogelarten als sein Zuhause. Der Nationalpark gilt damit übrigens als das artenreichste Schutzgebiet Simbabwes.

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Essen – Schräger Fisch

Ein etwas schräger Fisch ist mir in Vietnam begegnet. Ich mag ohnehin keinen Fisch, aber diesen hier hätte ich im Leben nicht angerührt. Den fand ich schon schaurig wie er so aufgestellt präsentiert wurde. Als würde er gleich vom Teller hüpfen und einem an die Kehle springen. Ziemlich gruselig die Vorstellung. Dafür hab ich mich in diesem Jahr an Mopane-Würmer getraut. Die sehen zwar auch nicht grad lecker aus, aber verursachen wenigstens keine Alpträume wie dieser Fisch hier.

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Aussicht – Mit Einsicht

Der Buddha Park of Ravangla war für mich die schönste Aussicht auf meiner Reise durch Sikkim. Das Himalaya Panorama im Hintergrund, die 40m hohe Buddha-Figur perfekt eingebettet in die üppig grüne Anlage. Der Park wurde 2006 anlässlich des 2550. Geburtstages von seiner Heiligkeit Gautama Buddha erbaut. Die Figur ist weithin sichtbar in alle Richtungen von Südwest Sikkim bis in manche Gegenden des westlichen Landesteiles.

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Lächeln – Die ehrlichste Sprache der Welt

So oft sehe ich Menschen, die ganz sicher nicht einem Schönheitsideal entsprechen und trotzdem auf ihre einzigartige Art wundervoll sind. Sie haben Falten, es fehlen Zähne oder Haare – na und? Der Blick, das Lächeln und die Gesten dieser Menschen machen sie anziehend und für mich tausendmal attraktiver als irgendein gehyptes Modesternchen. So ging es mir auch bei dieser Dame, deren hinreißendes Lächeln und strahlenden Blick ich aus dem vorbeifahrenden Auto entdeckt hatte. Durch das markante Zeichen auf ihrer Stirn könnt ihr euch sicherlich denken, dass das Foto in Indien entstanden ist.

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Schutzpatron – Und Herr über das brodelnde Feuer

Die Statur des Guru Rinpoche (Guru Padmasambhava) am Samdruptse Hügel im Süden Sikkims war für mich auch ein Highlight auf meinem Indien-Trip. Diese epische Anhöhe ist mit dieser riesigen Statue geschmückt. Sie zeigt den Schutzpatron von Sikkim, der seit mehr als 1200 Jahren seinen Segen von dort aus spendet. Die Statur ist 45 m hoch, vergoldet und den ganzen Ort überblickend. Es wird vermutet, dass der Hügel ein schlafender Vulkan ist und nur durch Gebete davon abgehalten werden wird auszubrechen, weshalb die Mönche ihm hier ihre Ehrerbietung und Hingabe erweisen.

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Berührt – Durch den Blick eines Kindes

Diesen beiden bin ich auch in Vietnam auf dem Markt begegnet und durfte sie auch fotografieren. Wenn man höflich fragt, sind die Vietnamesen sehr aufgeschlossen Fotos gegenüber. Es wird als Ehre empfunden und nicht als Belästigung, wie in manchen anderen Ländern. Ich mag diesen süßen kleinen Spatz einfach und kann mich gar nicht satt sehen an seinem perfekten, unschuldigen und hinreißenden Gesichtlein.

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Farbexplosion – Ein Traum aus lila Blüten

Wer im September nach Simbabwe reist, der kann sich auf eine wahre Farbexplosion entlang des Weges freuen. Denn dann stehen die Jacaranda Bäume hier in ihrer vollen violetten Blüte und säumen Straßen, Parks, Alleen oder wie in meinem Foto auch schon mal eine Teeplantage. Von den Hochebenen Argentiniens aus hat der Palisanderbaum, wie er auch genannt wird, die ganze Welt erobert. Seine bis zu 5 cm großen Glockenblüten verströmen einen honigähnlichen, zarten Duft der dann zum Innehalten und Genießen verführt.

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Hautpflege – Wie ein Riese in einem Meer versinkt

Lake Kariba ist einer der größten von Menschenhand angelegten Seen der Welt und markiert die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe. Mit seinen extremen Ausmaßen mit einer Länge von 280 km und einer durchschnittlichen Breite von 18 km hat er phasenweise die Anmutung eines Meeres. Zu meinem größten Erstaunen bin ich hier morgens neben badenden Elefanten aufgewacht, die sich anschließend zur Hautpflege noch ein ausgiebiges Schlammbad gegönnt haben.

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Arbeitssam – Die fleißigen Bienchen

Kaum zu glauben, dass in einem Land im südlichen Afrika Teeplantagen zu finden sind. In Simbabwe an der Grenze zu Mosambique zeichnen sie die Landschaft. Üppig grüne Terrassen voller duftenden Pflanzen erwarten den Besucher. Die Blätter werden geerntet und in Teefabriken weiter verarbeitet. Dort habe ich diese zwei fleißigen Bienchen entdeckt. Sind sie nicht eine Augenweide?

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Sambesi – Ins Wasser gefallen

Mein Ausflug zu den Victoria Fällen ist in doppelter Weise ins Wasser gefallen. Am Morgen bin ich beim Raften auf dem Sambesi fast ertrunken und am Nachmittag hab ich die Fotos vermasselt, weil ich mich auf zu viele Sachen gleichzeitig konzentriert habe. Die Landschaft bestaunen, dazu mit GoPro und Kamera filmen und ganz nebenbei noch Fotografieren war einfach zu viel. So ziemlich alle meine Fotos der tosenden Wassermassen des Sambesi sind unscharf geworden, weil die Kamera auf die Scheibe fokussiert war. Dumm gelaufen und nun muss ich halt noch mal dahin, dann aber vielleicht von Sambia aus und ohne Nyami Nyami zu begegnen.

GoPro-Victoriafälle

Lieblingsbild

Auch junge Mönche lieben es zu spielen und herum zu tollen. Ihn hier habe ich abseits des Enchy-Klosters in einem kleinen Wäldchen entdeckt, während er dort mit einem Kameraden herumtollte. Für eine Sekunde hielt er inne, als er mich entdeckte. Diese reichte mir, für mein Foto. Ich sehe darin Wärme, Natur und Spiritualität – Dinge die auch mir wichtig sind.

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Lust auf mehr Reiseinspiration & Fotos bekommen? Dann schau mal hier:

  • Alle Beiträge (inklusive seinem eigenen) findest du bei Michael auf Erkunde die Welt
  • John und Marc verstehen es einfach diesen einen Moment perfekt einzufangen 1thingtodo.de
  • Unfassbar schöne Tieraufnahmen aus der Antarktis haben Kristin & Kathrin von travelinspired.de
  • Phantastische Fotos lieferten auch wieder Lisa & Phillip von imprintmytravel.com
  • Suny hat einen bunten Mix aus China und Österreich mitgebracht Salty-toes.com
  • Barberas Aufnahmen sind für mich auch super gelungen barbaralicious.com
  • Sabrina hat einen fantastischen Blick für Motive. Schau mal smilesfromabroad.at
  • Jedes Bild perfekt und ein Hingucker sind die Fotos von moosearoundtheworld.de
  • Heimatliebe pur und mein Highlighfoto (Herz) findet ihr in der Sammlung von bergundflachland
  • Hammer, ausdrucksstarke Fotos aus Aufganistan findet ihr bei Priska & Andreas inextenso.at

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Das Letzte…

… Bild ist wie immer eines von mir und zur Abwechslung habe ich mal einen Fotografen gefunden, der die Kamera halten kann und weiß was er tut. Ihr kennt das ja vielleicht, dass wenn man alleine reist und Fremden die Kamera in die Hand drückt, oft nicht viel Gutes dabei rum kommt. Selbst wenn man einen vermeintlichen Fotografen darum bittet. Füße abgeschnitten, unscharf oder aus dem Kopf wachsen Laternenstrangen. Auf diesem Bild auf einem Yak am Lake Tsomgo mag ich mich und könnte den Fotografen jetzt noch knutschen für diese schöne Erinnerung.

Marlene beim Reiten auf einem Yak im Himalaya

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23 Kommentare
  1. Miuh says:

    Der Lake Karriba ist wirklich goldig! Mein zweiter Favorit ist der Löwe und der dritte die Reisfelder mit einer ganz speziellen Perspektive, die gleich mehrmals hinschauen lässt. Liebe Reisegrüsse, Miuh

    Antworten
  2. Jürgen says:

    Hallo Marlene,
    Tolle Bilder hast Du das letzte halbe Jahr gemacht. Bist auch ganz schön viel herumgekommen. Beneide dich dafür. Mein absolutes Lieblingsbild hier, welches mir gleich ins Auge geschossen ist, war dein Stadtbild in Bulawyo. Das hat was! Auch die Straßenaufnahme mit dem kleinen Jungen auf dem Fahrrad in Vietnam ist großes Kino.
    LG
    Jürgen

    Antworten
    • Marlene says:

      Hallo Jürgen,

      ganz lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mir einen Kommentar hier zu lassen. Es freut mich, dass ich mit meinen Fotos begeistern konnte. Neidisch musst du auch gar nicht sein, ich bin mir sicher, auf dich wartet die Welt auch noch!

      Lieben Gurß Marlene

      Antworten
  3. Gudrun says:

    Traumhafte Bilder! Meine absoluten Favoriten sind das Bild in der Kategorie „Licht“ und das Bild „Berührt“. Der Kleine lächelt so süß. Beim Rundflug über die Victoria Fälle war ich auch überfordert, lag aber auch daran, dass alles so schnell gehen musste. Trotzdem finde ich Dein Foto super!

    Antworten
    • Marlene says:

      Hallo Gudrun,

      lieben Dank auch dir für deine Zeit mir hier Rückmeldung zugeben! Schön, dass ich dich mit meinen Fotos begeistern konnte. Irgendwie bin ich auch erleichtert, dass ich nicht die Einzigste bin, die an den VicFalls überfordert war.

      Lieben Gruß Marlene

      Antworten
  4. Michelle says:

    Wow, wunderschöne Fotos! Mir gefallen deine Personen-Aufnahmen.
    Die sind so ausdrucksstark!
    Und der Fisch ist wirklich, wirklich gruselig. Geht eher als Kunst, als als Essen durch 😀
    Ich verlink dich unter meinem Beitrag, mir gefallen deine Fotos wirklich!

    Ganz liebe Grüße aus Singapur.
    Michelle

    Antworten
  5. Urs says:

    Yau, Yak Reiten macht sicher Spass. Bei uns in den Philippinen heissen die Tiere „Carabao“. Die sehen aus wie dein Yak, nur mit Ganzkörper-Glatze 😉 Irgendwo habe ich auch mal so ein Viech Geritten. Da Spürt man die Kraft, die in den Tieren Steckt. Auf deinem Foto siehst du echt entspannt aus. Der „Fremde“ hat dich wirklich gut in Szene gesetzt.
    LG, Urs

    Antworten
    • Marlene says:

      Hallo Urs,

      oh wow, jetzt machst du mich aber ganz schön neugierig. Muss gleich mal googeln wie so eon Carabao aussieht. Schön, dass du bei mir vorbei geschaut hast und mir deine Nachricht dagelassen hast. Danke dafür!

      Grüße Marlene

      Antworten
  6. Veronika says:

    Wundervolle Fotos ! Ich kann mich auf Anhieb gar nicht entscheiden, welches Bild mir am besten gefällt… vielleicht der kleine Vogel zum Thema Farbkontrast… weil ich eigentlich gar kein Fan von Vögeln bin, aber bei diesem Foto bin ich trotzdem hängengeblieben! Die Fotos „Landschaft“ und „Licht“ gefallen mir auch besonders gut!
    LG Veronika

    Antworten
    • Marlene says:

      Hallo Veronika,

      ganz lieb, dass du mir deinen Kommentar dagelassen hast und dass dir meine Bilder auch so gut gefallen. Auch find ich es prima, dass grad das Vogelbild deine Neugier geweckt hat – das freut das Fotografanherz.

      LIeben Gruß Marlene

      Antworten
  7. Reise-Mama Wibke says:

    Sehr schöne Fotos! Und wow, Du bist ja ganz schön rum gekommen. Hängen geblieben bin ich beim Essen – bei mir gibt es in der Kategorie auch Fisch 🙂
    Ich wünsche Dir für 2018 alle Gute und weiterhin so tolle Reisen!
    Liebe Grüße, Reise-Mama Wibke

    Antworten
    • Marlene says:

      Hallo Wibke,

      schön, dass du vorbei geschaut hast. Vielen Dank für deine lieben Wort und deine Begeisterung. Ich denke wir werden uns begleiten im kommenden Reisejahr.

      Lieben Gruß Marlene

      Antworten
  8. Nicola says:

    Ganz tolle Fotos! Das Licht-Bild finde ich unglaublich schön, das Schwarz-Weiß-Portrait ist genial und das Stadtbild großartig. Den Fisch würde ich möglicherweise nicht probieren 😉

    Antworten
    • Marlene says:

      Hallo NIcola,

      danke, dass du hier vorbei geschaut hast und mir deinen Kommentar dagelassen hast. Ich freu mich, dass du auch ein paar Motive gefunden hast, die dir gefallen.

      Lieben Gruß Marlene

      Antworten
  9. Kathrin says:

    Liebe Marlene,
    was für tolle Aufnahmen, besonders von Afrika! Absolut genial die Kategorien „Hautpflege“ und „fleißige Bienchen“! 🙂
    Liebe Grüße
    Kathrin

    Antworten
    • Marlene says:

      Liebe Kathrin,

      schön, das du vorbei geschaut hast und mir auch ein so dickes Lob dagelassen hast. Toll auch, dass du gelesen hast und dir meine Kategorien gefallen.

      Sonnige Grüße Marlene

      Antworten
  10. Mogroach says:

    Hi Marlene,

    bei so vielen klasse Bildern ist es echt schwer, ein bestes Bild zu küren!

    Schön wieder über die Fotoparade einen interessanten Blog gefunden zu haben!

    LG Silvi und Chris

    Antworten
    • Marlene says:

      Hallo Ines,

      schön dass du den Weg zu meinem Beitrag gefunden hast und lieb auch, mir deinen Kommentar hier zu lassen. Es freut mich sehr, wenn meine Fotos begeistern. Danke dafür!

      Grüße Marlene

      Antworten
    • Marlene says:

      Hallo Michael,

      danke für Dein Feedback! Haha und ja, genau den Fisch fand ich auch gruselig! Schön, wenn dir die Aufnahmen gefallen und ich hoffe irgendwann ist mal ein Gewinnerbild dabei.

      Lieben Gruß Marlene

      Antworten

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