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Honduras Ι Copán Ruinas & das Geheimnis der Maya-Ruinenstadt

Noch immer habe ich die Augen geschlossen und versuche zu verstehen, was dieser Ort mit mir macht. Ich atme tief, gerade so als könnte ich ich die Magie und alles Zauberhafte, was mich umgibt in mich aufsaugen. Jedes Knarzen der Riesenbäume, jeden Ruf der Aras und jeden Windstoß versuche ich bewußt wahr zu nehmen. Was ist es, was einen hier so fesselt?image-2015-09-16(25)Wir sind nach Honduras gereist und besuchen die weltberühmten Ruinen von Copán. Sie sind Zeitzeugen der weit über 1.000 Jahre alten Maya-Dynastie und Sinnbild einer untergeganenen Kultur. Direkt am Eingang begegnen wir dem heiligsten Vogel der Maya, dem Ara. Wiederangesiedelt im archäologischen Park hat er hier eine alte, neue Heimat gefunden. Und mit diesen Vögeln wirkt es fast so, als sei ein Teil der Vergangenheit zurück gekehrt und hat der versteinerten Geschichte neues Leben eingehaucht. Überall auf den Ruinen findet man ihr Abbild, in Fels gehauen und als Skulpturen an den Tempeln für alle Zeit verewigt und nun zurück. Lebendig, laut und farbenfroh.image-2015-09-16(31)Wir stehen in der Schatzkammer von Honduras, inmitten einer grünen Oase umringt von meterhohen Stelen, steinernden Pyramiden und knarzigen Riesebäumen. Nein, ich hatte keine Vorstellung was mich hier erwarten würde und noch immer weiß ich nicht, was dieser Ort mit mir macht. Es ist nicht die erste Mayastätte die ich besuche und ich habe mich auch nie besonders für die Geschichte dieses Volkes interessiert. Wohl sind sie untrennbar mit der Kultur und Historie Lateinamerikas verbunden, aber emotional bewegt hat mich das nie.image-2015-09-16(8)Doch hier ist es anders. Dieser Platz hat eine Ausstrahlung, die sich mit Worten kaum beschreiben läßt. Wieder schließe ich meine Augen, drifte ab und ertappe mich dabei mir vorzustellen wie es hier rund 200 Jahre nach Christi ausgesehen haben mag. Ich erinnere mich an die Erzählungen um das Wissen der Maya, ihr Interesse an Sternen, Kunst und Architektur. Fast lebendig werden die Bilder in meinem Kopf beflügelt durch die Mystik, die diesem Ort beiwohnt.image-2015-09-16(26)Langsam steige ich die Treppen zur Akropolis hinauf und erst jetzt erschließt sich mir das Gesamtbild der Anlage. Vor mir der Große Platz, mit Ballspielplatz und Hieroglyphentreppe. Hinter mir die zwei Plaza´s mit Altar und Palast. Und über allem thronen majestätisch diese Riesenbäume. Mit ehrwürdigem Staunen bewundere ich ihren Überlebenswillen. Auf den kargen Steinmauern haben sie jede Niesche genutzt um Wurzeln zu schlagen. image-2015-09-16(27)Inzwischen sind es sehr mächtige Wurzeln und sie geben diesem Ort die Anmutung eines Märchenwaldes. Hatte ich mir nicht genau so als Kind einen Fabelwelt vorgestellt? Müßten diese Bäume nicht gleich erwachen, mir mit ihren Ästen die Hand entgegen strecken, um mich dann in ihr Reich zu entführen? Ja, genau diese Anmutung hat es hier. Ich fühle mich als schlafwandle ich durch einen Traum, erschaffen aus der Gedankenwelt eines kleinen Mädchens. image-2015-09-16Doch dieser Platz ist real. Ich kann ihn fühlen. Die durch die Sonne erhitzen Steinmauern, die schroffe Rinde der Bäume und die raue Oberfläche der Skulpturen. Ich bin von mir selbst überrascht, wie gefesselt ich von den Tempelanlagen bin und wie sehr mich die Geschichte der Menschen, die hier einst lebten, nun interessiert. Sie waren spirituell, sie hatten Opferplätze und heilige Vögel – wußten sie mehr als wir jetzt wissen? Warum sind sie um 900 n.Chr. so plötzlich verschwunden?image-2015-09-16(16)Mein Blick schweift über die dichten Wälder, das satte Grün und diese wildwüchsige Natur und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass lange Dürreperioden die Ursache des Untergang der Maya gewesen sein sollen. Nicht in dieser Gegend des Überflußes. Zumal der Mensch ja auch von jeher weiter zieht, wenn ihn das Land nicht mehr ausreichend ernährt. An die 21.000 Einwohner können ja nicht einfach verschwinden ohne Spuren zu hinterlassen, die man verfolgen kann.image-2015-09-16(33)Oder gab es doch ganz andere Ursachen die zum Untergang dieses Imperiums geführt haben? Dinge die unspirituelle Menschen nicht begreifen können? Geheimnisse, die nur die Mayas kannten? Haben sie uns in den Hieroglyohen ihrer Steintreppe vielleicht doch noch geheime Botschaften hinterlassen, die es zu entschlüssel gilt? Noch immer arbeiten Forscher und Archäologen an der Lüftung ihrer Geheimnisse.image-2015-09-16(35)Zu gerne würde ich verstehen was auf den Steinblöcken verewigt ist, zu neugierig machen mich die riesenhaften Skulpturen ihrer Herrscher und zu interessiert bin ich an den Relikten ihrer Zeit. Sehr lebendig kann ich mir daher vorstellen, wie sich Wissenschaftler mit allergrößter Hingabe um die Lüftung der Maya-Geheimnisse bemühen, wie sie alte Inschriften vergleichen und versuchen Puzzelteil für Puzzelteil zu einem Gesamtbild zusammen zu fügen.image-2015-09-16(36)Doch plötzlich kommt mir der Gedanke, dass ich es gar nicht mehr wissen will. Was, wenn die Lösung wirklich eine ganz simple ist? Verliert dann dieser Ort seine Magie? Muß dann Vorstellung nüchterner, belegbarer Fakten weichen? Für mich, jetzt und hier und heute steht fest, dass ich keine Erklärung mehr möchte. Zu schön, zu gedankenintensiv, zu abschweifend, zu phantasievoll waren meine eigenen Überlegungen und diese gönne ich auch Jedem der sich wie ich der Magie von Copán Ruinas hingibt.image-2015-09-16(34)Wer nach dieser Geschichte doch neugierig geworden ist, welche Historie sich hinter den Mauern, Stelen und Skulpturen verbirgt und welche sagenhaften Bilder noch verborgen blieben, dem sei mein Folgeartikel im Link empfohlen!

 

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Die Ruinen von Copán – Honduras antiker Schatz

Von Mayastätten wie Tikal in Guatemala oder Teotihuacan in Mexico hat man schon gehört, doch kaum einer weiß, dass sich das bedeutendste Zentrum dieser Hochkultur in Honduras befand.  image-2015-09-16(1)

Die Geschichte von Copán Ruinas

In der Klassik Ära zwischen 250-900 n.Chr. siedelten sich die Maya im Tal Copán an. Zu ihrer Hochzeit lebten bis zu 21.000 Einwohner in der Maya-Stadt, die heute als Copán Ruinas bekannt ist und es auf Grund ihrer Bedeutung zu Weltruhm gebracht hat.image-2015-09-16(7)Im Westen von Honduras in unmittelbarer Grenznähe zu Guatemala gelegen ist sie stummer Zeuge einer großen Geschichte. Ihre Einwohner gelten bis heute als hochentwickelt und seinerzeit war Copán bekannt für sein Kunsthandwerk, prunkvolle Stelen & Altare, sowie die Architektur der Gebäude. Deshalb bekam die Stadt auch den Beinamen „La Ciudad Luz del Mondo Maya“ – „Die Stadt der Lichter der Mayawelt“image-2015-09-16(16)Trotz seiner verglichen geringen Ausmaße, galt Copán für ganz Latein Amerika als das Zentrum der Maya Zivilisation und noch heute zeugen ihre beeindruckenden Ruinen von früherem Glanz, baulichen Meisterleistungen und handwerklichem Können seiner Bewohner. In keiner der präkolumbischen Stätten wurden mehr Skulpturen und Artefakte gefunden als hier.image-2015-09-16(3)Seit 1980 ist Copán Ruinas deshalb Weltkulturerbe der UNESCO. Neben den Tempelanlagen beherbergt es weltweit geschätzte Artefakte, herausragend gearbeitete Stelen und das berühmtestes Bauwerk: die Hieroglyphentreppe. image-2015-09-16(23)Man kann Copán Ruinas in zwei Teile aufteilen, den „Großen Platz“ mit Hierogplyphentreppe und die Akropolis. Während Erstere dem sozialen Leben diente und der Öffentlichkeit zugänglich war, war der Zweite nur mehr der herrschenden Elite zugänglich.image-2015-09-16(10)

Der Große Platz

Der Große Platz diente nicht nur zum Abhalten von Veranstaltungen und Ritualen, sondern wurde auch für astronomische Beobachtungen genutzt. Im vorderen Teil auf einer großen grünen Wiese sind für Interessierte Stelen aufgestellt. Diese sollen den Besuchern die Geschichte der verloren gegangenen Maya-Kultur näher bringen. Die großen und kunstvoll ausgearbeiteten Reliefs stellen die Herrscher Copáns dar und sind zum Teil auch mit aufwendigen Hieroglyphen versehen.

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Der Ballspielplatz

Südlich vom Großen Platz befindet sich der Ballspielplatz. Von einigen Forschern wurde er zur schönsten Kreation der gesamten klassischen Periode erklärt und in seinen Ausmaßen gilt er als Zweitgrößter der gesamten Mayawelt. Zu Mayazeiten, so wird vermutet, haben die Spieler den harten Gummiball mit ihren Schenkeln oder Hüften, nicht aber mit ihren Händen in der Luft gehalten. image-2015-09-16(13)Der Hof ist von 2 parallelverlaufenden Gebäuden umgeben und mit Abbildungen von Aras verziert. Diese Vögel hatten für die Mayas eine große Bedeutung und galten als heilig. In allen Bereichen der archäologischen Stätte Copáns findet man ihre Abbilder. So schmücken auch riesige Skulpturen der Aras die Seiten des Ballspielplatzes.image-2015-09-16(21)

Die Hieroglyphentreppe

Am Ende des Ballspielplatzes befindet sich der am meisten besuchte Teil des archäologischen Parks, die prächtige Treppe mit den Hierogplyphen. Sie ist das größte in Stein gehauene Schriftwerk der Maya und als der umfangreichste hieroglyphische Text der alten neuen Welt bekannt. Ihre 63 Stufen erzählen mit mehr als 2200 Zeichen von der Herrscherabfolge von Copán innerhalb von 200 Jahren. Die Treppe ist außerdem Teil des Tempels Nummer 26. Ein majästätisches Gebäude welches schätzungsweise im Jahr 755 n.Chr. also zum Ende der Hochphase Copáns errichtet worden war. image-2015-09-16(6)

Akropolis

Südlich vom Ballspielplatz befindet sich eine imposante Freitreppe hinauf zum „Tempel der Inschriften“. Auch hier sind wieder Hierogplyphen zur Verzierung zu finden. Südlich der Treppen befinden sich die abgeschiedensten Bereiche der Akropolis. Sie werden in West und Ost-Plaza unterschieden. Am Fuße des Tempels No 16 findet man ein Replik des Altars und im Ost-Plaza steht das Throngebäude von König Waxaklajuun Ub´aah K´awiil (auch bekannt als 18 Kaninchen).

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Skulpturenpark „Las Sepulturas“

Direkt an den Archäologischen Park von Copán Ruinas angegliedert befindet sich der Skulpturenpark. Von Besuchern wird er oft übersehen, dabei gab genau diese Ausgrabungsstätte die meisten Aufschlüsse über das Alltagsleben der Mayas während des goldenen Zeitalters.

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Tunnelsystem „Tùnel Rosalila“ & „Tùnel de los Jaguares“

Das etwa 4 km lange Tunnelsystem diente zu Ausgrabungszwecken und seit 1999 sind zwei dieser Gänge auch für Touristen zugänglich. Damit Besucher auch einen Blick auf die älteren Bauwerke unterhalb der heute sichbaren Tempel werfen können. „Rosalila“ ist der kürzere der beiden Tunnel und gibt den Blick, auf den hinter einer dicken Glasscheibe liegenden Tempel frei. „Los Jaguares“ ist heute nur mehr auf 80 Metern zugänglich und läuft entlang der Fundamente von Tempel 22. Besucher beschreiben das Tunnelsystem zwar als faszinierend, aber nicht den Aufpreis von 300 HNL wert.

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Die Umgebung von Copán Ruinas

Die Tempel des Archäologischen Parks von Copán Ruinas sind nur ein Teil einer ganzen Anlage von Maya Tempeln und Stätten dieser Region. Wer mit offenen Augen die Gegend bereist oder sich lokale Führer zu Rate zieht, der findet überall noch Spuren und Skulpturen der alten Hochkultur. Zu den nennenswerten Stätten zählt der archäologische Park von El Puente, die Anlagen von Rio Amarillo oder das auf dem so genannten „Jaguar Hill“ thronende Rastrojón.

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Der Untergang der Dynastie

Es ist nicht endgültig geklärt, warum im neunten Jahrhundert nach Christus die Hochkultur der Maya unterging, aber mit dem Niedergang verlor auch Copán seine Bewohner und mit ihnen auch seine Bedeutung. Derzeit wird davon ausgegangen, dass eine Reihe von Dürreperioden den Zorn der Zivilbevölkerung auslöste, der sich dann gegen die Dynastien wandte und zu ihrem Untergang beitrug.

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Copán heute

Auch heute noch arbeiten Forscher und Archäologen an der Entschlüsselung der Bauwerke und ihrer Geschichte und hoffen für die Nachwelt zu klären, was am Ende der Klassik Epoche mit den Mayas geschah und welche Geheimnisse Copán der Welt noch offenbart.

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Aras & Copán

Der Ara ist der Nationalvogel von Honduras und der heilige Vogel der Mayas. Sein Bestand geht allerdings seit Jahren beständig zurück. Nur Dank großer gemeinsamer Anstrengung gelang es Vögel aus Gefangenschaft zu befreien und in Copán neu anzusiedeln. Inzwischen findet man mehr als 20 freifliegende Aras in der Region und zur großen Freude der Besucher auch direkt im Eingangsbereich der Anlage.

#infoDer Park hat ganzjährig von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Es empfiehlt sich direkt bei Kassenöffnung vor Ort zu sein, da es dann noch schön kühl ist, sich sehr wenig Gäste im Park befinden und die Aras sich am Tor zur Fütterung einfinden.

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Die Anlage erreicht man von der gleichnamigen Stadt zu Fuß oder mit den ortsüblichen Minitaxis (GuaGua´s). Angeschlossen an die Anlage ist auch ein Restaurant, ein Museum und ein Kunsthandwerksmarkt. Es empfiehlt sich ausreichend Wasser, Sonnen & Insektenschutz mitzunehmen und genügend Zeit einzuplanen.

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Für archäologisch Interessierte empfehlen sich 2 Tage zur Besichtigung. Eiligen Besuchern sei trotzdem ein Zeitfenster von mindestens 2 Stunden ans Herz gelegt, denn die Anlage fesselt und man kann sich nur schwer wieder losreißen. Ich würde ohnehin empfehlen eine geführte Tour zu buchen. Die Geschichte dieses Ortes wird so viel beeindruckender vermittelt, als auf den Hinweistafeln im Park. Guides findet man in der Regel vor dem Einlaßgebäude.

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Bist Du nach so viel geschichtlichen Fakten neugierig geworden, wie sich so eine Maya-Stätte anfühlt, wie sie einen fesselt und in ihren Bann zieht? Geh mit mir dem Mysterium auf die Spur und klicke auf LINK um zum Artikel zu gelangen.

 

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Honduras? Was zur Hölle wollt ihr da?

„Honduras? Was zur Hölle wollt ihr da? Das Land ist extrem gefährlich, die Kriminalitätsraten sollen noch schlimmer, als die von Ciudad Juárez in Mexiko, sein. Regenwald und Touristenattraktionen sind unter der Kontrolle von terrorisierenden Banden wie der „Mara Salvatrucha 13“ − so schallt es aus dem Freundeskreis und auch das Auswärtige Amt warnt: „Honduras ist das Land mit der weltweit höchsten Mordrate.“

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Also was will ich da? Vielleicht der Welt zeigen, dass es ein phantastisches Land ist, mit freundlichen Menschen, faszinierenden Landschaften und einer Geschichte, die bis zu den Mayas zurück geht. Ich lass mich von solchen Warnungen nicht bremsen, obgleich sie mir natürlich zu denken geben und mich achtsam sein lassen. Aber ich habe in Südafrika gelebt, welches die höchste Vergewaltigungsrate hat und ich war als Backpacker in El Salvador, was ebenfalls hoch gelistet ist, in der Gewaltstatistik. Beides alleine als Frau. Und das alles war überhaupt kein Problem. Denn wenn man sich mit dem Konflikten eines Landes auseinandersetzt, dann merkt man auch schnell, dass es Touristen oft gar nicht betrifft.Honduras Goucho So auch in Honduras. Ja, es gibt Banden & Drogenkriege im Land, aber wir haben uns nicht in die Brennpunkte begeben, wir haben Nachtfahrten vermieden und genauso Orte, vor denen uns Einheimische gewarnt haben. Uns sind die regelmäßigen Straßenkontrollen der Polizei aufgefallen, aber das hat uns eher Sicherheit vermittelt und als Tourist wurden wir ohnehin immer freundlich durchgewunken. Und um es noch mal ganz deutlich zu sagen: Wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Man muss auch nicht ständig wachsam sein oder Sorge haben, beraubt zu werden. Das ist hier alles kein Thema. Touristen bekommen wirklich überhaupt nichts mit, von den im Vorfeld diskutierten Themen.

IMG_5045Honduras hat sich für uns von einer Perspektive gezeigt, die allen Vorurteilen und Statistiken trotzt. Das Land hat unglaublich offene, hilfsbereite und lebensfrohe Menschen, die Vielfältigkeit und Schönheit der Landschaft ist von so überwältigende Schönheit, dass es schwer fällt, sich nicht zu verlieben.IMG_4166

Verlieben in märchenhafte Ruinenstätten, karibische Traumstrände, farbenfrohe Häuser, verwunschene Nebelwälder oder in die bunte Unterwasserwelt des Belize Barrier Reef. Ich glaube, wenn ein Taucher, ein Architekt, ein Ornithologe, ein It-Girl und ein Archäologe zusammen hier Urlaub machen würden, wäre es trotzdem für alle perfekt. Und so geht es auch mir. Bis heute lässt mich dieses Land nicht los und ich träume mich zurück in die Zeit in Honduras.

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Neugierig geworden? Begleitet mich in meinem Blog zu den einzelnen Stationen und erfahrt mehr über das faszinierende Land in Zentral-Amerika.