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Belize Barrier Riff & Bay Islands – Das unterschätzte Tauchparadies in Honduras

Das Belize Barrier Riff liegt in der traumhaft schönen Karibik und ist mit 256 km in der nördlichen Hemisphäre das längste Barriereriff der Welt. Nach dem australischen Great Barrier Reef ist es sogar das zweit Größte Riff der der Erde. Angefangen von der Halbinsel Yucatán vorbei an Belize und den Islas de la Bahía erstreckt es sich bis zum Osten der honduranischen Nordküste und schließt somit auch die beliebten Touristen-Inseln Útila & Roatan in Honduras mit ein.  image-2015-08-22(5)Aus dem Riff sind unzählige Koralleninseln entstanden, die sogenannten Cayes. Die wohl bekanntesten sind Ambergris Caye, Caye Caulker, Blackadore Caye, Long Caye und George’s Caye. Das Riff ist Heimat für über 350 Fischarten und unzählige Meeresbewohner. Barsche, Muränen, Schildkröten, Rochen und im Frühjahr sogar sehr seltene Walhaie hier beobachtet werden.image-2015-08-22(3)Einige der Inseln und Riffabschnitte sind deshalb als Nationalpark oder Meeresreservat geschützt worden. Denn so artenreich und vielfältig, ist das Riff natürlich bei Wassersportlern, wie Anglern, Tauchern und Schnorchlern ein attraktiver Anziehungspunkt, den es zu schützen gilt.image-2015-08-22(6)Útila selbst eher ein Winzling. Die gerademal 42 km² große Insel, liegt 32 km vor der karibischen Küste von Honduras und gehört zur Kette der Islas de la Bahía auch Bay Islands genannt. Den Großteil der Insel bedecken dichte Mangrovenwälder und viele Abschnitte sind deshalb nur per Boot zu erreichen. Die Insel lebt vom Artenreichtum, von dem sie umgeben ist. Im Ort gibt es zahlreiche Tauchschulen und denn nirgends auf der Welt soll es so erschwinglich sein, seinen Tauchschein zu machen. In der Hauptsache wird sie von Backpackern bevölkert, die hier ihr Paradies gefunden haben. image-2015-08-22(4)Roatan ist mit 126km² die große Schwester aller Bayislands. 1502 landete Christopher Columbus hier und seither ist die Insel immer wieder Spielball der englischen & britischen Besatzer gewesen. Die wohl aufregendste Zeit hatte Roatan unter dem Einfluß des Piraten Henry Morgan. Heute ist sie ein Magnet für Hollywood Stars, Luxustouristen und Sonnenanbetern aus aller Welt.image-2015-08-22(2)Wassersportliebhaber werden hier in persönliches Paradies finden, auch wenn es nicht ganz so günstig ist, wie auf Útila. Dafür ist das Angebot bei weitem größer. Im internationalen Vergleich sind die Preise aber immer noch sehr günstig. Von Tauchen, Schnorcheln, Paddelboarding, Parasailing, Katamaranfahrten, Angelausflügen bis hin zu Mini-U-Boot-Touren wird wirklch alles rund ums Meer angeboten. Nach Herzenslust kann man das Riff und seine Schönheiten so auf seine Weise entdecken. image-2015-08-22#infoÚtila kann man via Fähre oder Flugzeug erreichen. Die Útila Pincess legt 2x täglich von La Ceiba in Richtung Insel ab. (6:20 & 14 Uhr) Unter info@utilaprincess.com werden euch Fragen zu Fahrzeiten, Gepäck und Seegang beantwortet. Vom Flughafen San Pedro Sula fliegt SOSA Airline wöchentlich nach Útila (aeroSOSA@psinet.hn) Der Flughafen ist eine ruppige Piste und nicht mit kleinen Flughäfen in Europa zu vergleichen.

Roaton hat einen internationalen, gut ausgebauter Flughafen und kann über Toronto, Atlandta, Houston, Miami, Montreal, Ottawa, Guatemala, Belize City, Dallas oder Milan aus angeflogen werden. Außerdem ist die Insel per moderner Fähre von La Ceiba aus erreichbar. Die Galexy Wafe startet 2x am Tag (9:30 & 16:30 Uhr).

Die Fähren starten Beide beim „Dixon´s Cove“ auf der halben Strecke von French Harbour und Coxen Hole.
Busse fahren nicht direkt bis zur Fähre, es empfiehlt sich ein Taxi von der Stadt bis zum Hafen zu nehmen.
Taxis findet man auch am Hafen selbst, um wieder in die Stadt zurück zu kommen.

Innerhalb der beiden Inseln besteht keine Fährverbindung. Man fliegt, bucht ein privaten Bootsunternehmer oder muss bis La Ceiba zurück.

ACHTUNG: Nur Barzahlung möglich für die Fähre nach Útila! Bankautomat vor Ort, aber ggf. mit langer Wartezeit.

Mehr Informationen zu Honduras inkl Busfahrplänen findet ihr auf www.hondurastips.hn

Müllkippe statt Traumstrand – unsere tägliche Tüte Plastik gib uns heut´

Gerade auf Reisen fällt mir auf, wie sehr die Welt inzwischen vermüllt ist, wie Tiere leiden & Traumstrände zu Müllkippen werden. Hier meine Geschichte dazu und einem Ansatz, der helfen könnte dieses Problem anzugehen:

Kopfschüttelnd & wild mit den Armen fuchtelnd stehe ich an der Supermarktkasse „Não plástico”, versuche ich der Einpackhilfe verständlich zu machen, während mich die Kassierin weiter zutextet. “Keine Plastiktüten” widerhole ich in meinem mageren portugisisch. Jetzt verstummt sie und beide sehen mich mit großen ungläubigen Augen an. “Ich will diese verdammte scheiß Plastetüte nicht” grummel ich vor mich hin, zerre an meiner Tasche und kramer einen Jutebeutel hervor und drücke sie dem Einpacker in die Hand, während ich bezahle.

Ok, sie haben es gecheckt denke ich, bin kurz abgelenkt und gerade als sich meine Aufmerksamkeit wieder meinen Einkäufen zuwende, sehe ich, wie zwar 3-4 Sachen in die Ökotasche gewandert sind, aber der Rest wieder in Plastiktüten verpackt wird. “Não plástico” wiederhole ich nun energisch, während ich dem Mann hinter mir die Tüten aus der Hand reiße und alles wieder auspacke. Ozean_Müll_retMein Jutesack hält mehr aus und ich stopfe den gesamten Einkauf in diese eine Tragetasche. “Geht doch” stammel ich, während der Mann immer noch fragend neben mir steht. Wahrscheinlich denken sie jetzt wieder “doofe Deutsche”, aber das ist mir egal. Wenn ihr es nicht blickt, dass ihr Teil des Mülls in euer Welt seit, dann tuts mir leid. Mit mir nicht. Ich habe Augen im Kopf, ich weiß, was wir dem Planeten mit unseren Plastiktüten antuen. 

Allein in Deutschland verbrauchen wir 6.1 Milliarden Plastiktüten im Jahr und dabei haben wir ein schon ein Bewußtsein für dieses Problem und benutzen viel Jutetaschen. Der große Rest der Welt noch nicht. Hier in Brasilien, wo ich gerade bin, scheint niemand eine Wahrnehmung für dieses Problem zu haben. Und dabei leben sie hier sogar in ihrem Dreck. Er ist allgegenwärtig! Zwischen den Häusern stapelt er sich, am Gehwegrand liegt er rum und sogar in den Bäumen haben sich Plastiktüten verfangen. Wenn jeder etwas achtsamer wäre, hätten sie das Problem nicht.

Basstölpel in Plastiknest auf Helgoland

Basstölpel in Plastiknest auf Helgoland

Gerade auf Reisen fällt mir auf, wie sehr die Welt inzwischen vermüllt ist. In unserem deutschen Alltag ist das Problem kaum mehr sichtbar, weil wir alles schön recyceln, aber Massen an Müll produzieren wir trotzdem. So ziemlich jeder Artikel kommt eingeschweißt und in eine Plastikform gepreßt über die Ladentheke bei uns an. Wie oft in der Woche tragt ihr den gelben Sack aka den recyclebaren Müll aus der Wohnung? Fällt es euch noch auf, wieviel ihr produziert?IMG_3857Mir fällt es auf. Am meisten aber im Urlaub, wenn ich an einsamen Stränden spazieren gehe und das türkisblaue Meer genießen will. Dann wenn ich statt Muscheln & Treibholz nur mehr angespühlte Müllberge am Strand finde. Über 10 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr in unseren Meeren. Inzwischen gibt es sogar schon Plastikstrudel draußen im Ozean. Der bekannteste ist der Nordpazifikwirbel der sogar den Beinamen Great Pacific Garbage Patch (deutsch: Großer Pazifikmüllfleck) trägt. Früher benannten wir Inseln, heute bekommt schwimmender Müll im Meer einen Namen!

Was dein, mein und unser Müll anrichtet spottet jeder Beschreibung. Nicht nur, dass unsere geliebten weißen Strände jetzt die Anmutung einer Müllkippe haben, nein, wir zerstören auch das Leben im Meer mit unserem Plastikwahn. Googelt doch mal “Plastik Ozeane Tiere” – mir steigen die Tränen in die Augen, wenn ich die leidenden Schildkröten, Delfine und Seevögel sehe.Bildschirmfoto 2015-08-18 um 09.36.02Seehunde verheddern sich an Bierdosennetzen, Vögel sterben am Plastikdeckel meiner Wasserflasche und Schildkröten verschlucken Kleinteile deines Restmülls, weil sie sie für Quallen hielten. Wir können also nicht sagen, dass das Müllproblem der Ozeane nichts mit uns zu tun hat.

Wir entscheiden bereits im Supermarkt was letztlich im Meer landet und später sogar in unseren Mägen. Denn Plastik ändert vielleicht seine Form, indem es von Wellen & UV-Lich zersetzt wird, aber diese Mikroplastikteilchen gehen nie verloren. Sie bleiben im Wasser und landen in den Mägen der Tiere und somit auch in deinem, wenn du Fisch ißt.11807549_10100639850334462_4988155059209044839_o„Jedes kleine Stück Kunststoff, das in den letzten 50 Jahren hergestellt wurde und ins Meer gelangte, ist dort immer noch irgendwo.“– sagt Tony Andrady, Chemiker des amerikanischen Research Triangle Institute

Mir ist jedenfalls gründlich der Apettit auf Plastik vergangen und ich lobe mir Supermärkte ohne Verpackungen, wie es sie mehr und mehr gibt in Deutschland. Ich versuche meinen Konsum zu beschränken und falls doch nötig, nur verpackungslose Produkte zu kaufen. Selbst beim Internetshopping habe ich Anbieter gefunden, die das ermöglichen. 11816302_10100639850439252_7352746465139836578_oUnd ich trage mit stolz meinen Jutesack rund um die Welt zum Einkaufen und wiederhole zur Not in jeder Sprache dieses Planeten: “Keine Plastiktüte, bitte” Das ist das Mindeste was jeder tun kann.

Und ich wünsche mir, dass wir das alle tun. Ändern wir unser Konsumverhalten, verzichten wir auf Plastik und vor allem auf Plastiktüten und öffnen wir als Reisende auch Anderen mit unseren Bildern von vermüllten Traumstränden und verendeten Tieren die Augen.11875097_10100639850409312_5406976563651724937_o

Engagiert Euch fürs Meer besonders wenn ihr Taucher, Segler oder Wassersportler seit. Durch euer Hobby habt ihr Glaubwürdigkeit, so wie der 20 jährige Boyan Slat. Als Taucher hat er gesehen, was wir den Ozeanen antuen und er hat eine Idee entwickelt, wie man die Ozeane vom Müll befreien kann. Via Crowdfunding arbeitet er unermüdlich an der Umsetzung seiner Vision. Und auch ich unterstütze sein Projekt, des “Oceanclenups” Schaut Euch an, was er auf die Beine gestellt hat: www.theoceancleanup.com! Was er alleine erreicht hat, verdient allerhöchsten Resepekt und Anerkennung. Und wir können das auch! Denn jeden Tag an der Supermarktkasse ist es unsere Entscheidung ob Plastik in die Ozeane wandert oder nicht.

So #get up & avoid plastic!#infoIm LINK könnt ihr die Meereströmungen verfolgen und schauen, wohin sich unser Müll so bewegt.

Das Projekt „TheOceanCleanUp“ könnt ihr euch im Link auf der Website anschauen und es via Crowdfunding unterstützen.

Nathan Robinson & Chris Figgener (Fotograf) haben mich mit ihrem Seaturtle-Bildmaterial unterstützt. Sie engagieren sich für die Meeresschildkröten und auch in ihrem Projekt könnt ihr euch als zum Beispiel als Volunteers einbringen. Informationen dazu im Netz unter www.leatherback.org

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Versunken im Blütenmeer – Flowersaison im West Coast National Park

Ganze Blütenmeere locken die Menschen jedes Jahr am Ende des südafrikanischen Winters in die Natur und in die südafrikanischen Nationalparks. Weltruhm erreicht hat inzwischen das Namaqualand, welches jährlich zwischen August und September tausende Besucher anlockt, um diesem Schauspiel beizuwohnen.BlütenmeerFast noch ein Geheimtipp hingegen ist der West Coast National Park, der ebenso wunderschön erblüht und von Kapstadt aus schnell zu erreichen ist: Er liegt etwa 100 Kilometer nördlich an der R27 in Richtung Langebaan. Der West Coast National Park wurde 1885 eingerichtet, um die einzigartige Flora und Fauna vor Zerstörung zu bewahren.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.53.39Mit 256 verschiedenen Vogelarten gehört er zu den bedeutesten Vogelschutzgebieten der Welt und ist damit ein Magnet für Ornithologen und Interessierte. Bekannt wurde der Park auch, weil hier die ältesten Fußabdrücke eines Homo Sapiens gefunden wurden. Ausgestellt sind diese jetzt in einem Kapstädter Museum.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.52.20Wir haben uns einen ganz besonderen Tag ausgesucht, um in den West Coast National Park zu fahren. Es ist wunderbar warm, der Himmel ist strahlend blau und die Sonne lächelt uns entgegen. An der Strecke werden wir von Giraffen überrascht, die im anliegenden “Büffelfontain-Park” grasen. Natürlich halten wir für einen kurzen Fotostop und sind trotzdem nach nur einer Stunde Fahrt von Kapstadt aus am Ziel.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.48.53Durch den Park fährt man am besten langsam und sehr wachsam. Natürlich auch, um die Landschaft zu genießen, aber hauptsächlich wegen der vielen Schildkröten, welche die Straße kreuzen, sich am Rand sonnen oder mitten auf dem Weg rasten. Ein besonderes Spektakel ist es jedoch, wenn diese putzigen Zeitgenossen die Beine in die Hand nehmen und über die Wege flitzen. Man ist durchaus geneigt, ihnen am liebsten nachzulaufen, sie einzufangen und sie mit nach Hause zu nehmen. Was natürlich strengstens verboten ist.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 17.59.40„Uns lockt es zunächst in die Lagune des Parks.“

Sanft eingebettet liegt sie in der Landschaft, das Wasser ist türkisblau, seicht und für die Westküste angenehm warm. Am Sandstrand kann man wunderbar mit Decke und Picknickkorb in der Sonne entspannen und einfach nur genießen.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.47.47Der Blick schweift über das Wasser, zu den typischen Hausbooten und als aufmerksame Beobachter entdecken wir hier auch gleich die Vogelvielfalt des Parks. Selbst für mich als Nicht- Ornithologen ein Erlebnis.

Bildschirmfoto 2015-08-06 um 13.48.46Grellgelbe Vögel, die munter zwitschern und geschickt ihre Nester flechten. Diese hängen wie kleine Coucons von den Bäumen. Im knietiefen Wasser entdecken wir Flamingos, die anmutig auf Beute warten und im Sand schlendern verliebte Turteltäubchen.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.47.32Für uns geht es unterdies in den oberen Teil des Parks weiter. Das so genannte „Postberg Nature Reserve“ ist nur speziell zur Blütezeit zugänglich. Vor uns erstrecken sich sanfte Hügel, leicht abfallende Täler und eine Blütenpracht, wie ich sie vorher nie gesehen habe.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.52.41Wir halten, ich schnappe mir die Kamera und springe aufgeregt aus dem Auto, um direkt abrupt zu stoppen: Ich habe die Augen geschlossen, atme tief ein und inhaliere den Duft von Millionen Blüten. Kein Parfum dieser Welt ist gleichzeitig so zart, so intensiv, so flüchtig und doch so direkt, so unglaublich berauschend in seinem Bouquet.

Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.49.24Ich öffne die Augen und stehe vor einem Blütenmeer.

Ihre bunten Köpfchen strecken sie der Sonne entgegen. Ein Teppich voller leuchtender Farben umgibt mich. Eine Pracht, wie Sie nur die Natur zaubern kann. Nachdem wir ausgiebig all den Blütenzauber bestaunt haben, jedes Bienchen und jeden Schmetterling beobachtet und fotografiert haben, picknicken wir noch ausgiebig im Farmhaus.Und bevor es wieder zurück nach Kapstadt geht, nehme ich noch einen tiefen Atemzug zum Abschied, so als könnte man den Duft in sich konservieren.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.49.48Wir hatten einen wirklich wunderbaren Tag in diesem Garten Eden und jeder, der Natur und Blumen liebt, sollte sich die Zeit nehmen, einen Abstecher in einen der Parks, zur Blütezeit, zu machen.Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.53.20Der West Coast National Park ist ca. 1.5h Fahrt von Kapstadt entfernt. Der Park ist zu jeder Jahreszeit sehr sehenswert und bietet jede Menge Freizeitmöglichkeiten: Wanderwege wie dem Bakoor Trail, Cycling Route Trail, Strandveld Trail, Postberg Trail und Steenbock. Oder Ihr macht Euch auf zum Küstenwald, der zu Vogelbeobachtung und Walwatching einlädt. Ihr könnt Schwimmen, Picknicken oder kayaken gehen.Bildschirmfoto 2015-08-06 um 13.48.20#infoDie Blütezeit ist immer zum Ende des südafrikanischen Winters und mit Beginn des Frühlings in den Monaten August und September – jeweils abhängig wie hartnäckig der Winter sich hält. Das Postberg Nature Reserve ist immer nur in der Zeit 1.8. – 30.9. geöffnet!

Aktuelle Öffungszeiten & Preise erfahrt ihr über die offizielle Sanpark-Seite. Die Wild Card wird in diesem Park akzeptiert und kann euch Geld sparen. Hier der Link zum Park, der aber auch telefonisch erreichbar ist (Rufnummer: +27 (0) 22 772 2144).Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.50.07Blumige Paradiese – vielleicht nicht in dieser Dimension – gibts sicherlich auch in Deiner Nähe… beim Alpenblühen, im botanischen Garten oder im Tropenhaus.

Also, worauf wartest Du noch? #get up & rock