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Utilá – Das farbenfrohe Tauch- und Backpackerparadies in Honduras

Utilá markierte die erste Station auf unserer 16-tägigen Reise durch Honduras und bezauberte vom ersten Moment mit buntem karibischem Flair, türkisblauem Meer und einer himmlischer Gelassenheit.image-2015-09-25(7)Viel gesehen und gelesen hatte ich über Utilá und wir haben uns bewusst für die kleinere der beiden großen Bay Islands entschieden, weil wir uns hier abseits der Touristenmassen erholen wollten.image-2015-09-25(13)Roatán gilt als die große Schwester und ist ein beliebtes Urlaubsziel der amerkanischen Tourismusbranche und schied genau deshalb bei uns aus. Ich brauche keine Herrschaaren von Touristen und kein Dauerbespaßungsprogramm und so landeten wir auf Utilá.

image-2015-09-25(6)Utilá so heißt es, sei beschaulich, gemütlich und ein Paradies für Backpacker.

Es soll sogar Einige gegeben haben, die hier nur wenige Tage geplant und über Jahre gestrandet sind.image-2015-09-25(11)Mit der ersten Fähre kamen wir vom Festland her an und wurden schon am Bootssteg vom Personal unserer Unterkunft freudig begrüßt. Mit dem Tuk Tuk ging es durch den kleinen Ort, der aus nur einer Hauptstraße zu bestehen schien und Utilá zeigte sich genau in dem Bild wie ich es mir vorgestellt hatte. image-2015-09-25(12)Viel Liebe zum Detail sowie bunte und kreativ gestaltete Häuser. Ein wenig auch hip und überall lockere Stimmung. Dazu entschleunigte Menschen und der typische Style der Backpacker.image-2015-09-25(4)Die Insel ist gerade mal 13 km lang und 5 km breit. Davon ist der größte Teil Mangrovenwald den man nur per Kayak oder Motorboot durchkreuzen kann. Auf der Hauptstraße herrscht daher zu Hochzeiten etwas Gedränge. Radfahrer, Fußgänger, Mopeds, Quads und die so typischen Tuk-Tuk-Taxis bevölkern die Straße.image-2015-09-25(8)Unser kleines Ressort ist auch nur via Boot zu erreichen und ein absolutes karibisches Paradies, wie man es sich schöner nicht ausmalen könnte. Trotz Traumstrand und Riff vor der Tür starteten wir jeden Tag zu Entdeckungstouren. Einfach weil wir das lieben.image-2015-09-25(2)Mit dem Quadbike über die Insel, mit dem Kajak durch den Mangrovenwald und mit dem Schnellboot zu den vorgelagerten Inseln. Uns wurde es trotz des geringen Umfangs der Insel nicht langweilig.image-2015-09-25(3)Die meisten Urlauber die auf Utilá stranden kommen hier her, weil die Insel erstklassige Tauchreviere bietet und es nirgends auf der Welt so günstig sein soll, seinen Tauchschein zu machen. Natürlich lockte es auch uns unter Wasser.Dani springen Utila BootsstegMit Taucherflossen und Schnorchel bewaffnet entdeckten wir das hauseigene Riff und waren überwältigt von der Unterwasserschönheit die sich uns offenbarte. Im Grunde lag das Riff keine 50m von unserem Bett entfernt. Das machte es uns erstaunlich einfach, mal eben so vom Bootssteg aus in dieses kleine Paradies abzutauchen.image-2015-09-25(9)Vom unter Backpackern angepriesenen Nachtleben bekamen wir nichts mit. Zu weit draußen lag unser Ressort und zu müde waren wir nach langen Tagen des Entdeckens & Erlebens. Aber die bunten und hübsch dekorierten „Locations“ sind uns dennoch nicht verborgen geblieben. Nur eben tagsüber und ohne die beschriebene ausgelassene Partystimmung.Utila HondurasDas an das Ressort angegliederte Restaurant „Neptun“ ist auf ganz Utilá die erste Adresse für gutes Essen und wird auch von uns hoch geschätzt. Nicht zuletzt auch wegen der leckeren selbstgemixten Cocktails und dem hervorragendem Service.image-2015-09-25(10)Am Ende unseres 5-tägigen Aufenthalts waren wir zwar nicht den erhofften Walhaien begegnet, dafür aber einem Riesenrochen, eine Meeresschildkröte und eben diesem „Utilá“.image-2015-09-25(14)Diese herrliche Mischung aus relaxed & quirlig, aus charmant & aufregend, aus Unterwasserparadies & buntem karibischem Städtchen. Wir haben die Zeit in Utilá geliebt, herrlich entspannt und lecker geschlemmt. Utila HondurasSicher für viele noch ein Geheimtipp und daher von mir volle Punktzahl für Utilá und ein Unbedingtes:

#Get up & discover!

Pinterest_Utila

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Südafrika – Wenn die Natur ihre Wunder offenbart. Eine Bootsfahrt in der Langebaan Lagune

Ich bin unterwegs mit meinem guten Freund Craig, der mich übers Wochenende ins Haus seiner Eltern in Langebaan an der Westküste einladen hat. Zusammen mit seinem Dad starten wir zu einer Bootstour in der Lagune. Wir haben die Leinen gelöst und schippern gemütlich mit unserem kleinen Gefährt durch ruhiges Gewässer. Die Sonne kitzelt meine Nase, ich blinzle in den wolkenlosen Himmel und bin umgeben von türkisblauem Wunderwasser. Zumindest empfinde ich es so. Segelboot BootEs ist ein herrlicher Tag und die beste Gelegenheit die Seele baumeln und sich treiben zu lassen. Ich genieße die Gesellschaft der Beiden. Wir plaudern über die Unterschiede deutscher und südafrikanischer Kultur und Traditionen. Erzählen von unserem bisherigem Leben und lachen über alte Anekdoten. Ich liebe das! Den direkten Kontakt mit Menschen aus anderen Ländern. Ich könnte ihren Geschichten für Stunden lauschen ohne müde zu werden und ich empfinde es als Riesen Glück sie gefunden zu haben.CraigDer Tag könnte also gar nicht perfekter sein, als sich am Horizont plötzlich eine dunkle Wolke formt und ein riesiges schwarzes Ungetüm sich uns unbeirrt nähert. Es ist mit bloßem Auge nicht auszumachen was da vor sich geht. Erst als wir wirres Kreischen in der Ferne vernehmen, können wir mit Bestimmtheit sagen was es ist.KormoraneUns nähern sich tausende und abertausende von Kormoranen! Ein riesiger, schier endloser Schwarm fliegt über dem seichten Wasser ein. Uns stockt der Atem. Craigs Dad ist fassungslos. Seit seiner Jungend besucht und lebt er an der Lagune, aber so ein Schauspiel hat er noch nie zuvor erlebt. Ununterbrochen überfliegen oder wassern die Vögel um uns herum.KormoraneDas aufgeregte Treiben nimmt kein Ende. Immer mehr Vögel fliegen ein und ihr riesiger schwarzer Schleier hat sich wie ein Teppich über das Wasser gelegt. Ihre Zahl lässt sich nicht messen, nicht mit dem Auge erfassen und nicht mit Phantasie beziffern. Zu viele Tiere, zu viel Bewegung und Aufregung ist da vor uns im Wasser. Wir stehen wie angewurzelt auf dem Boot und betrachten was sich vor unseren Augen abspielt. Der Motor ist abgeschaltet und wir schweigen uns an. Keiner will diesen Moment zerstören, denn eins wissen wir ganz genau, so ein Naturschauspiel erlebt man nur einmal im Leben.KormoraneWir beobachten die aufgeregten Tiere. Sie flattern umher, landen auf dem Wasser, tauchen ab, schnattern herum und starten erneut. Überall um unser Boot das gleiche ausgelassene Treiben. Über 20 min. nimmt der Strom an Vögeln nicht ab und wir sind gefesselt von diesem Naturschauspiel. Dann verlässt uns der letzte Vogel. Bedächtig und kopfschüttelnd fragen wir uns, was das gerade war. Was hat all diese Vögel hier her gebracht? War ein Fischschwarm in der Lagune? Sammeln sie sich zum Weiterflug? Wir sind absolut ahnungs- und ratlos.KormoraneWir werfen den Motor wieder an und setzen unsere Fahrt fort. Doch diesmal ist es still, denn noch immer sind wir aufgewühlt und haben die Bilder dieser prächtigen Vögel im Kopf. Noch immer beschäftigt uns die Frage nach dem „Warum?“Mykonos HafenAls wir den Hafen erreichen, können wir es nicht abwarten allen Daheimgebliebenen von unserem Erlebnis zu erzählen. So wunderbar, so einzigartig, so unbeschreiblich und kaum in Worte zu fassen, war unsere Entdeckung. Wir sind einfach nur unglaublich dankbar, dass wir einem solchen Schauspiel beiwohnen durften. Perfekter und erinnerungswürdiger kann ein Tag fast gar nicht sein.

Das Video zum Schauspiel findest Du hier:

Special thanks to my South African friend Craig and his family for this remarkable weekend and the lovely boots tour. It will forever stay in my mind!

#infoMit diesem Artikel beteilige ich mich an der Reisespatz Blogparade zum Thema „Mein schönstes Naturerlebnis auf Reisen„.
Danke an Sabine für diese schöne Idee mit der ich mit diesem Artikel auch gerne teilnehme.

Hast du auch schon so wunderbare Erfahrungen in der Natur machen können? Was beeindruckte dich am Meisten? Erzähl mir von deinem speziellen Moment im Kommentarfeld und lass mich teilhaben!

Belize Barrier Riff & Bay Islands – Das unterschätzte Tauchparadies in Honduras

Das Belize Barrier Riff liegt in der traumhaft schönen Karibik und ist mit 256 km in der nördlichen Hemisphäre das längste Barriereriff der Welt. Nach dem australischen Great Barrier Reef ist es sogar das zweit Größte Riff der der Erde. Angefangen von der Halbinsel Yucatán vorbei an Belize und den Islas de la Bahía erstreckt es sich bis zum Osten der honduranischen Nordküste und schließt somit auch die beliebten Touristen-Inseln Útila & Roatan in Honduras mit ein.  image-2015-08-22(5)Aus dem Riff sind unzählige Koralleninseln entstanden, die sogenannten Cayes. Die wohl bekanntesten sind Ambergris Caye, Caye Caulker, Blackadore Caye, Long Caye und George’s Caye. Das Riff ist Heimat für über 350 Fischarten und unzählige Meeresbewohner. Barsche, Muränen, Schildkröten, Rochen und im Frühjahr sogar sehr seltene Walhaie hier beobachtet werden.image-2015-08-22(3)Einige der Inseln und Riffabschnitte sind deshalb als Nationalpark oder Meeresreservat geschützt worden. Denn so artenreich und vielfältig, ist das Riff natürlich bei Wassersportlern, wie Anglern, Tauchern und Schnorchlern ein attraktiver Anziehungspunkt, den es zu schützen gilt.image-2015-08-22(6)Útila selbst eher ein Winzling. Die gerademal 42 km² große Insel, liegt 32 km vor der karibischen Küste von Honduras und gehört zur Kette der Islas de la Bahía auch Bay Islands genannt. Den Großteil der Insel bedecken dichte Mangrovenwälder und viele Abschnitte sind deshalb nur per Boot zu erreichen. Die Insel lebt vom Artenreichtum, von dem sie umgeben ist. Im Ort gibt es zahlreiche Tauchschulen und denn nirgends auf der Welt soll es so erschwinglich sein, seinen Tauchschein zu machen. In der Hauptsache wird sie von Backpackern bevölkert, die hier ihr Paradies gefunden haben. image-2015-08-22(4)Roatan ist mit 126km² die große Schwester aller Bayislands. 1502 landete Christopher Columbus hier und seither ist die Insel immer wieder Spielball der englischen & britischen Besatzer gewesen. Die wohl aufregendste Zeit hatte Roatan unter dem Einfluß des Piraten Henry Morgan. Heute ist sie ein Magnet für Hollywood Stars, Luxustouristen und Sonnenanbetern aus aller Welt.image-2015-08-22(2)Wassersportliebhaber werden hier in persönliches Paradies finden, auch wenn es nicht ganz so günstig ist, wie auf Útila. Dafür ist das Angebot bei weitem größer. Im internationalen Vergleich sind die Preise aber immer noch sehr günstig. Von Tauchen, Schnorcheln, Paddelboarding, Parasailing, Katamaranfahrten, Angelausflügen bis hin zu Mini-U-Boot-Touren wird wirklch alles rund ums Meer angeboten. Nach Herzenslust kann man das Riff und seine Schönheiten so auf seine Weise entdecken. image-2015-08-22#infoÚtila kann man via Fähre oder Flugzeug erreichen. Die Útila Pincess legt 2x täglich von La Ceiba in Richtung Insel ab. (6:20 & 14 Uhr) Unter info@utilaprincess.com werden euch Fragen zu Fahrzeiten, Gepäck und Seegang beantwortet. Vom Flughafen San Pedro Sula fliegt SOSA Airline wöchentlich nach Útila (aeroSOSA@psinet.hn) Der Flughafen ist eine ruppige Piste und nicht mit kleinen Flughäfen in Europa zu vergleichen.

Roaton hat einen internationalen, gut ausgebauter Flughafen und kann über Toronto, Atlandta, Houston, Miami, Montreal, Ottawa, Guatemala, Belize City, Dallas oder Milan aus angeflogen werden. Außerdem ist die Insel per moderner Fähre von La Ceiba aus erreichbar. Die Galexy Wafe startet 2x am Tag (9:30 & 16:30 Uhr).

Die Fähren starten Beide beim „Dixon´s Cove“ auf der halben Strecke von French Harbour und Coxen Hole.
Busse fahren nicht direkt bis zur Fähre, es empfiehlt sich ein Taxi von der Stadt bis zum Hafen zu nehmen.
Taxis findet man auch am Hafen selbst, um wieder in die Stadt zurück zu kommen.

Innerhalb der beiden Inseln besteht keine Fährverbindung. Man fliegt, bucht ein privaten Bootsunternehmer oder muss bis La Ceiba zurück.

ACHTUNG: Nur Barzahlung möglich für die Fähre nach Útila! Bankautomat vor Ort, aber ggf. mit langer Wartezeit.

Mehr Informationen zu Honduras inkl Busfahrplänen findet ihr auf www.hondurastips.hn

Schnorcheln für Blinde – Wie ich die Unterwasserwelt für mich entdeckte!

Ich werd verrückt, ist das toll! Wie ein Blinder, der das erste Mal sieht, fühle ich mich in dem Moment, als ich, das erste Mal im Leben mit Taucherbrille und Schnorchel abtauche. Klar, hab ich schon Tauchvideos gesehen, aber das war am Bildschirm. Das die Unterwasserwelt direkt neben dem Bootssteg schon so aufregend sein kann, dass hätte ich mir nie, niemals träumen lassen. Und auch nicht, wie es ist, sich mit Flossen im Meer, umgeben von bunten Fischen zu bewegen!Dani_tauchenHeute morgen noch, habe ich verträumt auf die Wellen geschaut und bin mit Anlauf ins Wasser gesprungen, nichts ahnend, das unter mir eine kompette Welt existiert. Ich bin den Fischen ja geradezu auf den Kopf gesprungen! Und jetzt, bewege ich mich schwebend und völlig geflascht in ihrem Reich. Jeden noch so kleinen, unscheinbaren Fisch kommentiere ich mit aufgeregten Gesten in Richtung meines Freundes. Ich gebe ihm ein Zeichen und wir tauchen auf.danispringtSo schnell wie ich los plappern möchte, bekomme ich den Schnorchel gar nicht aus dem Mund: „Hast du das gesehen? Da ist alles voller bunter Fische und der Eine sah aus wie Nemo!“ Daniel grinst mich an. Ephorisch wie ich, ist er allerdings nicht. „Das ist ganz normal.“ Geh erstmal richtig tauchen, das wird dich umhauen“ „Ach was, das ist doch schon der Oberhammer“, erwidere ich. Geradezu beleidigt, dass meine Begeisterung nicht nachempfunden wurde, stopfe ich mir den Schnorchel wieder in den Mund und verschwinde im türkisblauen Meer.Leni_schnorchelnLuftanhalten und so tief wie möglich in diese Welt eintauchen – denke ich mir, während ich mit starken Flossenschlägen in mein neues Zauberreich vordringe. Allein dieses Schwebengefühl ist berauschend! Es ist wie fliegen. Man hat den Kontakt zur Erde verloren, spürt kein Gewicht mehr und bewegt sich scheinbar mühelos durch Raum und Zeit. Und erst diese göttliche Ruhe. Alle Sinne sind jetzt auf „Sehen“ ausgerichtet. Ich möchte fast weinen, so hinreißend, bezaubernd und märchenhaft finde ich das, was meine Augen unter Wasser erblicken.Bildschirmfoto 2015-07-21 um 16.30.07Und das sind nicht nur all die Fische – hier auf Utila ist das Belize Barrier Reef, das zweit größte Korallenriff der Welt. Das all diese fabelhaften Korallen nur 50 m von meinem Schlafplatz entfernt sind, hätte ich mir nie träumen lassen. Und schon gar nicht, dass ich darin herumschnorcheln könnte! Ich stoppe meine Forwärtsbewegungen und fange an zu beobachten. Jetzt erst nehme ich bewußt wahr, wie Wellen und Strömung auf das Riff wirken, wie die Korallen sich im Wasser wiegen, als wären sie ein Blatt im Wind. Ist das schön! Und all die Farben. Ich kann mich gar nicht satt daran sehen.Bildschirmfoto 2015-07-21 um 17.13.06Plötzlich und völlig unerwartet ist da unter mir ein riesiger blauer Fisch. Gebannt starre ich ihn an. Ob er Angst vor mir hat? Ob ich vor ihm Angst haben sollte? Ich weiß ja eigentlich gar nichts über die Unterwasserwelt hier. Aber ich habe keine Angst. Alles wirkt so friedlich, so ruhig, so anmutig. Ich verharre in meiner Starre und sinniere weiter. Ich glaube ich verstehe jetzt, warum Taucher in Tiefenrausch verfallen und ihr Leben riskieren. Mir ist in diesem Moment alles egal, es könnte ein gefährliches Tier sein und ich würde nicht flüchten. Ich will diesen Moment nicht verlieren. Ich will in dieser für mich neuen Welt verharren. Ich will weiter schweben und ein Teil davon werden.Bildschirmfoto 2015-07-21 um 16.04.05Und in der nächsten Sekunde denke ich an meine Kamera. Ich brauche jetzt sofort meine Kamera. Ich will das hier alles filmen. Ich möchte das für immer festhalten! Die nächste Stunde verbringe ich also warmen Wasser der Karibik, beobachte, filme, schwimme und schwebe – ein wunderbarer Zustand und hätte die Sonne nicht das Meer geküßt, wäre ich wohl nie wieder aufgetaucht!Bildschirmfoto 2015-07-21 um 15.58.06Utila ist die perfekte Insel um Schnorcheln zu gehen oder um mit Tauchen anzufangen. Es gibt unzählige Tauchschulen und weltweit sollen Tauschscheine hier am günstigsten sein. Am besten einfach googeln und das für Euch richtige Angebot finden. Wer clever ist, findet Tauchschulen mit kostenloser Unterkunft und manchmal auch kostenlosem Bier. Wenn Ihr ohne Vorbuchung auf der Insel ankommt, werdet Ihr direkt am Schiffsanleger überhäuft mit solchen „Sonderangeboten“ und macht sicherlich auch noch ein Schnäppchen. Bildschirmfoto 2015-07-24 um 08.18.54ACHTUNG ist allerdings in der Hochsaison geboten, wenn ganz Nordamerika auf den BayIslands einfällt, dann könnte alles ausgebucht sein. Also einfach ein wenig informieren und recherchieren. Wer nur eine Unterkunft sucht, für den gilt im Prinzip das Gleiche. Unterkünfte bekommt man vor Ort problemlos, außer es ist Hauptsaison. Es gibt gemütliche Backbacker-Hostels, aber auch sehr günstige Unterkünfte direkt am Strand. Ich habe zur Vorbereitung und Buchung airbnb & booking.com benutzt.  Good luck & happy dive!